Multimillionär Mitt Romney wird bei der US-Präsidentschaftswahl den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama herausfordern. Nach einem Sieg bei der Vorwahl in Texas ist dem Republikaner die Kandidatur für seine Partei rechnerisch nicht mehr zu nehmen.
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Der Kampf gegen den Terror verlagert sich immer mehr ins Internet. Jetzt erklärt US-Außenministerin Hillary Clinton, al-Qaida einen mächtigen Schlag versetzt zu haben. Ein Spezialteam habe Internetseiten der Terroristen gehackt und mit Anti-Werbung überflutet.
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Im ersten Vergnügungspark Floridas leben die letzten Meerjungfrauen Floridas. Früher standen die Leute Schlange, um sie zu sehen, heute konkurrieren sie mit berühmten Mäusen und bissigen Reptilien.
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Tom Nogamehr...
Neben der Börsenaufsicht und Präsident Obama interessiert sich jetzt auch das FBI für die Spekulationsverluste von JP Morgan. 2,3 Milliarden Dollar hatte die amerikanische Bank verzockt. Die Chefs der Bank sollen trotzdem Millionen-Boni erhalten.
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Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Die Präsidentschaftswahl in den USA findet erst im November statt. Doch schon jetzt machen Obamas Wahlkampfhelfer Überstunden.
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Reymer Klüvermehr...
Fünf Staaten, fünf Siege: Mitt Romney hat sich bei den Vorwahlen der Republikaner überlegen durchgesetzt. Der Favorit des Partei-Establishments erhielt in New York, Pennsylvania, Delaware, Rhode Island und Connecticut jeweils mehr als 50 Prozent der Stimmen. Anschließend verkündete der Ex-Gouverneur "das Ende der Enttäuschung der Obama-Jahre".
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Der Republikaner Mitt Romney hat weitere Vorwahlen gewonnen und zementiert damit seinen Status als Gegenkandidat von Barack Obama. Doch der Weg ins Weiße Haus ist lang und steinig. Diese Herausforderungen muss er nun meistern.
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
"Ich bin böse", erklärte Barack Obama, nachdem bekannt wurde, dass sich einige seiner Leibwächter im kolumbianischen Hotel Caribe mit Prostituierten vergnügt hatten - und diese auch noch um den vereinbarten Lohn prellen wollten. Auch die Amerikaner empören sich über das Treiben einiger Secret-Service-Mitarbeiter. Ist gar die Sicherheit des Präsidenten in Gefahr?
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Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Niederlage reiht sich an Niederlage und die Wahlkampfkasse ist auch leer: Newt Gingrich liegt bei den Vorwahlen der US-Republikaner fast aussichtslos zurück. Jetzt plant der konservative Hardliner einen radikalen Strategiewechsel. Der brillante Redner setzt alles auf ein letztes Gefecht.
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Sebastian Gierkemehr...
Kurz vor dem wichtigen Super Tuesday versucht US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney, mit Jeans und kariertem Hemd Volksnähe herzustellen. Denn der frühere Hedgefondsmanager tut sich schwer damit, die weiße Arbeiterschicht zu überzeugen. Entscheidend wird Ohio sein. Doch da liegt Rick Santorum laut Umfragen noch knapp vor dem Multimillionär.
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Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Alle Augen auf Ohio: Obwohl in zehn Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden, konzentriert sich die mediale Aufmerksamkeit und das Geld der Favoriten auf den "Rosskastanien-Staat". Dies liegt am Wahlsystem und an der Geschichte: Seit hundert Jahren kann kein Republikaner Präsident werden, der nicht die Gunst der Bewohner Ohios für sich gewonnen hat.
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Matthias Kolb, Columbusmehr...
Von nun an geht es um jeden Delegierten: Nach dem Super Tuesday müssen sich die Republikaner auf den längsten Vorwahlkampf seit 36 Jahren einstellen. Mitt Romneys Strategen arbeiten bereits an einem neuen Plan für den Weg zur Nominierung - und können sich dabei ausgerechnet an ihrem größten Gegner orientieren.
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Sebastian Gierkemehr...
Rick Santorum bleibt auf der Überholspur: Obwohl er anders als Newt Gingrich keinen Heimvorteil hatte und weniger Geld als Mitt Romney ausgeben konnte, hat der Ex-Senator weitere Vorwahlen gewonnen. Welche Konsequenzen zieht Noch-immer-Favorit Romney nun?
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Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Er hat dem Druck standgehalten: Mitt Romney hat die Vorwahl im US-Bundesstaat Illinois gewonnen. Der 65-Jährige erhielt deutlich mehr Stimmen als sein ärgster Widersacher Rick Santorum. Dieser hofft nun auf die nächste Primary in vier Tagen. Newt Gingrich und Ron Paul landeten in der Wahlheimat von US-Präsident Barack Obama abgeschlagen auf den letzten Plätzen.
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In Chicago, Washington und New York gehen die Menschen auf die Straße: Sie fordern Gerechtigkeit nach dem gewaltsamen Tod des 17-jährigen Trayvon Martin, der von einem Mitglied einer Bürgerwehr erschossen wurde. Geschürt wird der öffentliche Volkszorn von der Äußerung eines TV-Moderators.
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Favorit Mitt Romney zieht in der Kandidaten-Kür der US-Republikaner weiter davon. Nun heimste er einen weiteren Sieg ein, diesmal im Nordwesten der USA. Kann er beim "Super Tuesday", wenn an diesem Dienstag in zehn Staaten gewählt wird, endgültig den Sack zumachen?
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Die Teilnahme von US-Präsident Obama am Amerika-Gipfel in Kolumbien wird durch einen Sexskandal unter seinen Leibwächtern überschattet. Der Secret Service suspendierte elf seiner Mitarbeiter wegen mutmaßlicher Kontakte zu Prostituierten am Gipfelort - auch fünf Angehörige der US-Armee wurden nach Hause geschickt.
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Am ersten Schultag nach den Sommerferien wollte er seinen Mordplan in die Tat umsetzen: Die Polizei in Tampa im US-Bundesstaat Florida hat einen Jugendlichen von einem Schulmassaker abgehalten. Der 17-Jährige plante, seine ehemalige Schule in die Luft zu jagen. Dabei sollten mehr Menschen sterben als beim Blutbad von Columbine.
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Bayern-Basketballer können in der BBL auswärts nicht gewinnen, Eishockey-Erstligist EHC München besiegt Ingolstadt und ist nun Achter. Im Slalom vergibt Maria Höfl-Riesch mit einem Fehler ihre Siegchance, Verteidiger Breno kehrt in den Kader des FC Bayern zurück, beim Africa Cup stehen Tunesien und Gabun im Viertelfinale. Sport kompakt
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Unablässig touren Mitt Romney und Newt Gingrich durch Florida und werben um die Stimmen der republikanischen Wähler. Der "Sunshine State" unterscheidet sich nicht nur in seiner Größe von Staaten wie Iowa oder New Hampshire - es ist Amerika im Mini-Format. Romney und Gingrich wissen: Wer die anstehende Vorwahl in Florida gewinnt, dem ist die Nominierung kaum mehr zu nehmen.
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Matthias Kolb, Miamimehr...
"Wir müssen ihn stoppen": Mit Pizza-König Herman Cain und dem Sohn Ronald Reagans präsentiert sich Newt Gingrich als einzig konservative Alternative zu US-Präsident Obama. Auch wenn die Vorwahl in Florida wohl verlorengeht, plant Stehaufmännchen Gingrich, noch lange weiterzukämpfen. Die Partei-Elite ist entsetzt, doch seine Anhänger feiern ihn für seine plumpen Slogans und seine scharfe Zunge.
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Matthias Kolb, Tampamehr...
Der Favorit ist zurück: Mitt Romney hat die Vorwahl in Florida mit mehr als 45 Prozent klar gewonnen. Auf Platz zwei landete Newt Gingrich. Der gibt sich trotzdem kämpferisch und denkt nicht ans Aufhören. Auch die verbliebenen Kandidaten wollen weiter mitmischen. Der Abend in Bildern.
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46 Prozent für den Favoriten des Establishments: Mitt Romney präsentiert sich nach seinem klaren Sieg bei der Vorwahl der Republikaner in Florida staatsmännisch mit Familie und Fans. Er wirbt um Geschlossenheit in seiner Partei, um Barack Obama schlagen zu können. Die Zeit des US-Präsidenten sei abgelaufen. Doch Romneys Verfolger Newt Gingrich macht nicht den Eindruck, die Schmutzkampagne beenden zu wollen - im Gegenteil.
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Matthias Kolb, Tampamehr...
Whitney Houston sang Chartstürmer, Schmacht-Balladen, sogar Hip-Hop war dabei. Mit ihren Songs prägte sie die neunziger Jahre und rührte ihre Fans zu Tränen. Im Gedenken an die große Sängerin hat die Redaktion von Süddeutsche.de ihre besten Lieder gekürt. Der Soundtrack einer Legende.
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Caucus, Primary, Wahlmänner, Super-Tuesday: Der Weg ins Weiße Haus in Washington ist für die Bewerber lang und beschwerlich. Und für Beobachter ist er recht unübersichtlich. Süddeutsche.de erklärt die verschiedenen Vorwahlverfahren, den Zeitplan und die vielen Formalitäten.
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Raimon Klein und Verena Wolffmehr...
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