Takashi Murakami ist einer der erfolgreichsten Designer der Welt, für seine Manga-Pop-Art-Comics ist er in Japan berühmt. Ein Gespräch über sein großes Ego, die Fukushima-Katastrophe und den Grund, weshalb Murakami immer einen Schlafsack dabei hat.
Interview: Eva Karchermehr...SZ-Magazin
Krise? Welche Krise? Auf der bedeutendsten Messe für zeitgenössische und moderne Kunst bieten Galerien einzelne Arbeiten für mehr als eine Milliarde Dollar an. Die Nachfrage ist hoch. Gerade ging ein Gemälde von Gerhard Richter über den Ladentisch. An diesem Wochenende ist die Art Basel auch für Nichtmillionäre geöffnet.
Die Bilder.mehr...
Alberner Nervenkitzel oder banale Kraftmeierei: Die Werkschau von Thomas Ruff im Haus der Kunst erzählt die lange Geschichte einer künstlerischen Selbstfindung. Für Minderjährige sind nicht alle Räume geeignet.
Von Andrian Kreyemehr...
Hier sind sie also gelandet, die Kunstmarkttrophäen der Boom-Jahre: das venezianische Privatmuseum des billionenschweren Kunstsammlers François Pinault -in Bildern.
Von H. Liebsmehr...
Pokemon und Manga-Helden als Kulturinstanzen: In der New Yorker Ausstellung "Bye Bye Kitty!!!" sagen sich japanische Künstler von der fernöstlichen Niedlichkeitskultur los.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Der Zweite Weltkrieg und die Atombombenabwürfe haben sich den Japanern als kollektive Nahtod-Erfahrung ins Gedächtnis eingebrannt. Die Angst vor der nuklearen Katastrophe wurde zum Hauptmotiv der japanischen Nachkriegskultur.
Von N. Hofmann und A. Kreyemehr...
Das liebste Modestück junger bis juveniler Menschen - Uniform oder Ausdruck größtmöglichen Individualismus? In Bielefeld wird die Kulturgeschichte des T-Shirts gezeigt. Die Bilder.
Von Till Brieglebmehr...
Es gibt viel Nacktheit, Gewalt, Voyeurismus - anderes wirkt unerwartet sanft: Das Frankfurter Museum für Moderne Kunst zeigt Mode und Fotografie der 90er Jahre.
Die Bilder. Von Catrin Lorchmehr...
Früher waren es T-Shirts mit bunten Graffiti-Drucken. Mittlerweile verkauft Marc Ecko fünf Klamottenlabels. Als Designer sieht er sich trotzdem nicht. Im Gespräch erklärt er, warum.
Von Interview: Katharina Höllermehr...
Was aussieht wie eine Straßenszene in Bangkok, kann eine Performance sein: Das Luxuslabel Luis Vuitton etabliert mit dem japanischen Superstar Takashi Murakami den globalen Art-Chic.
Von Eva Karchermehr...
Das neue Album des Rappers Kanye West erweitert die Grenzen des Hip-Hop - und seiner eigenen Egomanie. Mit "Graduation" fordert er 50 Cent zum Verkaufszahlen-Duell - das dieser wohl verlieren wird.
Von Jonathan Fischermehr...
Die Staatsgalerie Stuttgart untersucht den Einfluss von Cartoons und Comics auf die zeitgenössische Kunst. "Funny Cuts" heißt das Ganze. Aber mehr als die nun von bunten Bildern gestützte Vermutung, dass sich die Künstler eine kindliche Faszination für das Genre bewahrt haben, ist dabei nicht heraus gekommen.
Von ADRIENNE BRAUNmehr...
Der Kunstmarkt als Kunstwerk: Der britische Künstler Damien Hirst bietet bei Sotheby's in London rund 223 seiner Arbeiten zum Gesamtpreis von 65 Millionen Pfund an.
Von H. Liebsmehr...
Wühltisch statt Vernissage: Einst wurden aus Leinwand und Öl Millionen und Abermillionen. Doch in der Krise schickt sich das nicht. 80 Prozent Nachlass? Nur keine Scheu.
Von Catrin Lorchmehr...
Es gilt als schier unmöglich, an Modemacher Marc Jacobs heranzukommen. Dann die Einladung. Dienstag, 10 Uhr. Aber bitte eine halbe Stunde früher kommen. Klar doch. Warum? Ach so. Darum.
Von Peter Bäldlemehr...
Popeye, Hulk und Piraten: Jeff Koons verkauft gut. Den Pinsel nimmt er nicht in die Hand - er überwacht und philoschwadroniert lieber.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Pharrell Williams versucht sich an Sitzmöbeln. Damit Banausen die Kunstwerke nicht übersehen, steht über den Ausstellungsstühlen in einer Pariser Galerie in roten Lettern "Design".
Von Jina Khayyermehr...
Schlechter Geschmack ist krisensicher: Wir kaufen uns gerne etwas Gutes. Das kann auch mal versabbertes Tierspielzeug sein. Über den (Un)sinn des Konsums.
Von Bernd Graffmehr...
Hier sind sie also gelandet, die Kunstmarkttrophäen der Boom-Jahre: das venezianische Privatmuseum des billionenschweren Kunstsammlers François Pinault -in Bildern.
Von H. Liebsmehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.