Ein Interview, in dem die Moderatorin nichts sagt und doch alles verrät: über die Aufstiegschancen beim ZDF, ihre blauen Augen und ein krisengeschütteltes Jahr.
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Schon schlimm, wenn einem in dem Alter noch immer die Frauen nachstellen: Maximilian Schell kann sich kaum retten vor Verehrerinnen. Der Schauspieler verkörpert den Sugardaddy überaus glaubwürdig, seine Lebensgefährtin ist fast ein halbes Jahrhundert jünger als er. Doch warum leben so viele Frauen mit Männern, die ihre Großväter sein könnten?
Eine Kolumne
von Violetta Simonmehr...
Bilder
Jahrelang wünschte Ulrich Wickert seinen Zuschauern eine "geruhsame Nacht": Das Leben des ARD-Moderators in Bildern.
Von
Christina Maria Berrmehr...
Gnadenlso soll sie sein, aber mindestens genauso reizend und sympathisch wie Vorgängerin Anne Will: Die neue Frontfrau der Tagesthemen. Hier die Top Ten der potentiellen Nachfolgerinnen...
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Vor dem Treffen der ARD-Chefs in Frankfurt/Main ist der Senderverbund unruhig. Anne Will soll Sonntagstalkerin werden - und die Macher der Politmagazine hoffen auf mehr Platz.
Von
Claudia Tieschky und Hans-Jürgen Jakobsmehr...
WDR-Moderator Frank Plasberg darf mit dem Polittalk "Hart aber fair" endlich ins ARD-Programm wechseln - und schiebt damit Etablierte ins Spät-Programm.
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Bisher moderiert Caren Miosga das Kulturmagazin "Titel Thesen Temperamente" im Ersten. Jetzt stehen die Chancen gut, dass sie Anne Wills Nachfolgerin wird - offenbar hat sie beim Casting am besten abgeschnitten.
Von
Claudia Tieschkymehr...
Die "Tagesthemen" sind die wichtigsten Nachrichten der ARD - und verlieren immer mehr Zuschauer. Das liegt, ja doch, auch am Inhalt.
Von
Caspar Bussemehr...
Die neue ARD-"Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga spricht über Castings, flimmernde Nadelstreifen und Tom Buhrow: "Sie müssen sich um uns keine Sorgen machen."
Interview:
Claudia Tieschky und Christopher Keilmehr...
Erstmals droht der Marktanteil der "Tagesthemen" unter zehn Prozent zu rutschen. Ausgerechnet die Vorzeige-Nachrichtensendung wird zum Opfer der misslungenen ARD-Programmreform. Das Urteil der Zuschauer: altbacken, kleinteilig, "quälende Kommentare". Der geplante Ausweg aus der Misere: noch eine Reform.
Von
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Zum ersten Mal moderiert Caren Miosga die "Tagesthemen": Wenn es ihr gelingt, das Augenzwinkern auf ihre Stimme und den Inhalt ihrer Texte zu übertragen, wird Kollege Tom Buhrow bald noch blasser aussehen.
Von
Jürgen Schmiedermehr...
Stimmen aus dem Grab: Wie es "Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust mit dem Thema RAF zum Journalisten der "Tagesthemen" schaffte.
Von
Willi Winkler und Claudia Tieschkymehr...
Als die "Tagesthemen" vor 30 Jahren starteten, brachten sie einen Schuss Modernität ins damalige öffentlich-rechtliche Monopolfernsehen. Heute ist aus dem Pionier von einst ein kränkelnder Jubilar geworden.
Ein Kommentar von
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Der Dichter wehrt sich: Am Tag nach der Veröffentlichung seines Israel-kritischen Gedichts in der SZ meldet sich Günter Grass in Interviews zu Wort, versucht seine Thesen zu untermauern und attackiert all jene, die ihm widersprochen haben. Besonders vehement prangert der Nobelpreisträger dabei eine "Gleichschaltung der Meinung" in Deutschland an.
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Er bricht sein Schweigen: Zunächst ließ Günter Grass keinen Ton zu den Kommentaren verlauten, die sein Israel-Gedicht "Was gesagt werden muss" ausgelöst hatte. Nun meldet sich der Schriftsteller zu Wort und legt sogar nach: Die Diskussion um ihn trage Züge einer Kampagne, sei "verletzend" und in Teilen der "demokratischen Presse nicht würdig."
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NDR-Sportchef Gerhard Delling hat am 18. Juli Premiere als "Tagesthemen"-Moderator. Als Urlaubsvertreter für Anne Will moderiert der 46-jährige eine Woche lang die Nachrichtensendung der ARD.
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Das Steuerabkommen ist unterzeichnet, der Streit geht weiter: Die Regierung verteidigt die nachgebesserte Vereinbarung mit der Schweiz und kritisiert die Opposition als verantwortungslos. Die hat bereits angekündigt, den "Persilschein" für Steuerhinterzieher im Bundesrat blockieren zu wollen.
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Meinung
Die Banken sind fleißig: Knapp 9000 Produkte werfen die Finanzinstitute jeden Tag in Deutschland neu auf den Markt. Nun will die Bundesregierung anderthalb Millionen Euro spendieren, damit die Stiftung Warentest das Produktchaos etwas übersichtlicher macht. Dummerweise kommt sie mit dieser Summe nicht weit.
Ein Kommentar von
Hans von der Hagenmehr...
Wahlnachlese in Saarbrücken und Berlin: Die Parteien beraten heute über die Konsequenzen aus der Wahl im Saarland. Vor allem das gute Abschneiden der Piraten fordert die anderen Parteien heraus. Die Neueinsteiger und die Linke empfehlen sich derweil als mögliche Bündnispartner für die neue Landesregierung. Doch CDU und SPD wollen davon nichts wissen.
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Die Wahl des Bundespräsidenten war ein Großkampftag für ARD und ZDF. Es marschierten die Chefredakteure auf, aber nicht alles war auf Chefniveau - nur Günther Jauch zeigte, dass er wichtig für das Erste ist. Wie die Sender am Wahlsonntag berichteten.
Von
Michael Grillmehr...
Prominente wie Ulrich Wickert und Doris Dörrie hatten es schon, viele Studenten wollen es: Das Fulbright-Stipendium ermöglicht ein Studium in den USA. Die Förderung ist renommiert und sehr begehrt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Bewerber.
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Gute Quoten für die ARD-Nachrichtensendung - doch die Programmmacher wollen mehr. Deshalb läuft die Sendung ab April bereits eine Viertelstunde früher, also um 22.15 Uhr. Von Kai-Hinrich Renner.
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Verwirrende Anfangszeiten bei den Nachrichten, Personalwechsel, Quotenknick. Und in der Erwartung auf das schlechteste Ergebnis in der Geschichte. ARD und ZDF sind auf der Suche nach Erklärungen: "Die Zahl der Piranhas, die die großen Fische jagen, nimmt zu."
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