Einblicke, Hintergründe und Analysen: Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts, erklärt das Wirtschaftsthema der Woche in seinem Videoblog. Aufhänger sind dabei die Kommentare und Diskussionen der Nutzer im Internet. Summa summarum - das Wirtschaftsblog. Eingängig, verständlich und auf den Punkt gebracht.
Die Frauenquote fängt für Joachim Sauer, Personalchef bei Airbus Deutschland, schon bei der Ausbildung an. Eine gesetzliche Quote lehnt er strikt ab - das sei Sache der Unternehmen. SZ-Wirtschaftschef Marc Beise spricht mit dem Manager über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einer von Männern dominierten Branche.
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Bücher über die schlechte Weltwirtschaftslage haben derzeit Konjunktur. Bert Rürup allerdings hat einen Bestseller geschrieben, in dem es ums Gegenteil geht: Die Erfolgsgeschichte Deutschlands. Ob das Buch zu empfehlen ist - und welche Werke sonst noch im Bücherschrank jedes Wirtschafts-Interessierten stehen sollten, analysiert SZ-Wirtschaftschef Marc Beise im Videoblog.
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Die rasant ansteigenden Kraftstoffpreise schüren den Unmut gegen Ölkonzerne und Regierung gleichermaßen. Wer ist schuld? Muss die Pendlerpauschale erhöht werden?
SZ-Wirtschaftschef Marc Beise beantwortet die wichtigsten Fragen im Videoblog.mehr...
Die Verhandlungen über Hilfen für Schlecker-Mitarbeiter sind gescheitert. Wäre eine Auffanggesellschaft überhaupt die beste Lösung gewesen? Oder ohnehin nur eine Verschwendung von Steuergeld?
Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts, beantwortet in seinem Videoblog die drängendsten Fragen.mehr...
Selbständige sollen künftig gezwungen werden, für ihre Rente Vorsorge zu treffen. Mit diesem Plan will Arbeitsministerin von der Leyen verhindern, dass Freiberufler dem Staat später auf der Tasche liegen. Doch so einfach ist das nicht. Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts, beantwortet die drängendsten Fragen der Leser in seinem Videoblog.
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Volkswagen-Chef Martin Winterkorn verdiente im vergangenen Jahr 16,6 Millionen Euro - eine Steigerung um 63 Prozent. Das Thema bewegt die SZ-Nutzer: Muss es sein, dass Menschen Millionen verdienen? Und soll jetzt ein neuer Spitzensteuersatz her? Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts, beantwortet in seinem Videoblog die drängendsten Fragen.
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Die gesetzlichen Krankenkassen haben Überschüsse in Höhe von 19,5 Milliarden Euro aufgebaut. Es gibt gute Gründe, warum sie das Geld nicht als Rücklagen behalten sollten. Jetzt sind die Versicherten an der Reihe, sagt Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts in seinem Videoblog.
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Der Streik der Vorfeldlotsen am Frankfurter Flughafen ist gestoppt. Vorerst. Der Tarifkonflikt wird aber weiter andauern. Die Frage der Verhältnismäßigkeit bleibt: Darf eine so kleine Gruppe einen so großen Betrieb lahmlegen? In diesem Fall nicht, sagt Marc Beise, Leiter des SZ-Wirtschaftsressorts.
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Wer dem griechischen Staat Geld gegeben hat, soll stärker zu Kasse gebeten werden - das fordert Marie-Christine Ostermann, Chefin der Lobbygruppe "Junge Unternehmer", die junge Familienunternehmen vertritt. Im Interview erklärt sie, welche Bauchschmerzen sie bei der Eurorettung hat.
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Eine EU ohne Griechenland? Keine gute Idee, sagt Marc Beise, Leiter des Wirtschaftsressorts der SZ. Eine Rettung des Landes könne nur innerhalb der Staatengemeinschaft stattfinden - auch wenn es weh tut.
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Die Verkehrssünderdatei in Flensburg soll reformiert werden. Hat das Verkehrsministerium nichts Besseres zu tun? Marc Beise analysiert das Thema, Anlass sind die zahlreichen Kommentare der Nutzer von SZ.de.
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Nokia Siemens Networks, Schlecker: Hier soll Stellenabbau in großem Stil erfolgen. Warum nur, wenn es der deutschen Wirtschaft angeblich gar nicht so schlecht geht? Marc Beise beantwortet die Wirtschaftsfrage der Woche. Stichwortgeber sind die User von sz.de.
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Sorge vor der Zukunft? Nicht bei Deutschlands Familienunternehmen. Verbandschef Lutz Goebel verbreitet überraschend viel Optimismus und stellt sich damit gegen die Prognosen der Wissenschaftler. Allerdings müsse der Euro mitspielen.
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Hat Griechenland seine Hausaufgaben gemacht, um neues Geld zu bekommen? Das überprüfen gerade die Kontrolleure von EU, EZB und IWF vor Ort. Wer nachrechnet, der sieht: Die Griechen haben kaum damit angefangen. Trotzdem verdienen sie noch etwas Zeit.
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Die Finanzmärkte sind nicht das Übel der Gesellschaft. Im Gegenteil: Sie allein können die notwendigen Reformen vorantreiben - ein wichtiger Bestandteil zur Lösung der Krise.
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Christian Wulff hat das Amt als solches beschädigt - der Zeitpunkt seines Rücktritts ist gekommen. Die Systemfrage darf man deshalb aber nicht stellen. Deutschland braucht einen Bundespräsidenten.
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Die Abschaffung der Wehrpflicht, das Elterngeld, bessere Arbeitsbedingungen für Fachkräfte aus dem Ausland: Die Bundesregierung blickt zufrieden auf ihre Reformtätigkeit im Jahr 2011. Ist das begründet? Wie gut schneidet die amtierende Koalition im Vergleich zu den vorherigen Regierungen ab?
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Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist gut. Der Ifo-Index zeigt: Die Unternehmen gehen mit Optimismus ins neue Jahr. Die Verbraucher sind ebenfalls in bester Kauflaune. Von großer Krise keine Spur?
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Spätestens nach dem Rücktritt von Generalsekretär Christian Lindner ist die FDP eine Partei in Auflösung. Sie stand für Freiheit und die Verwirklichung des Individuums - Werte, die auch nach dem Niedergang der Partei Bestand haben werden. Die FDP ist tot, es lebe der Liberalismus.
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Man kann nicht laut genug über den Euro diskutieren. Diese Debatte muss offen und transparent geführt werden. Nach seinem Schuss gegen die eigene Mitgliederbefragung schürt FDP-Chef Rösler den Eindruck, bei der Europolitik geht es nicht mit rechten Dingen zu. Das ist gefährlich.
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Standard & Poor's, eine der größten Ratingagenturen, droht Deutschland mit der Herabstufung. Der Aufschrei ist groß. Aber warum eigentlich? Es ist schließlich nicht alles schlecht, was von den Ratingagenturen kommt.
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Der Druck aus den anderen Staaten auf Deutschland ist immens, die Forderung: Die Bundesrepublik soll endlich die Geldschleusen für Europa öffnen. Dabei verdient die zögerliche Haltung der Kanzlerin Respekt. Die Devise muss lauten: Geld gibt es nur gegen Reformen.
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Sahra Wagenknecht versucht, eine Marktwirtschaft unter sozialistischen Vorzeichen zu formulieren. Aber: Gelingt ihr das auch?
Marc Beise und Ulrich Schäfer im Gespräch mit der stellvertretenden Linken-Chefin.mehr...
Wird die deutsche Wirtschaft an der Eurokrise zugrunde gehen? Nein, sagt Unternehmensberater Roland Berger. Solange der Euro stabil bleibt, seien die Aussichten für die Firmen gut. Von Europas Politikern fordert er daher im Interview eine einheitliche und nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik.
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Längere Reisen, ein Betreuungsplatz für das Kind: Die Themen in Bewerbungsgesprächen ändern sich. Es ist gut, dass die Bittstellerei in vielen Berufssparten vorbei ist - und dass die Bewerber endlich mehr Forderungen stellen können.
Von Marc Beisemehr...
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