Im Börsenprospekt von Facebook stehen kalte Zahlen und warme Worte. Das soll die Anleger locken. Schwärmerisch spricht Mark Zuckerberg von seinem Baby. Doch der Prospekt zeigt auch Risiken auf - die Anzeigen auf Facebook funktionieren schlecht. Und es gibt bereits eine Ahnengalerie von einst erfolgreichen Netzwerken, die heute keiner mehr nutzt.
Von
Bastian Brinkmann
Die Verlagsgruppe Holtzbrinck hat mit sofortiger Wirkung StudiVZ-Chef Marcus Riecke entlassen - angeblich auf eigenen Wunsch. Zuvor waren die Klickzahlen der Seite massiv eingebrochen.
Der größte Generationenkonflikt seit der Rock'n'Roll-Revolution? Die Hilfslosigkeit der Achtundsechziger im Umgang mit dem Internet verrät uns viel darüber, warum wir in der Netzdebatte unterschiedliche Sprachen sprechen.
Digitalblog
Die Internetseiten der VZ-Netzwerke gehören zu den beliebtesten deutschen Internetseiten. Jetzt sind dort auch Anwendungen Dritter zu finden.
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Johannes Boie
Die Studentenportal-Seite StudiVZ.net ist an die Verlagsgruppe Holtzbrinck, einen bisherigen Gesellschafter, verkauft worden. Angeblich lag der Kaufpreis bei 100 Millionen Euro.
StudiVZ-CEO Marcus Riecke über Proteste von Nutzern, den Start von Facebook in Deutschland und warum es deshalb eine dritte VZ-Seite braucht.
Interview:
Mirjam Hauck
StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani über das, was im Leben noch kommen kann, wenn man mit 26 Jahren genau zehn Millionen Euro kassiert hat.
Interview:
A. Hagelüken u. C. Lauenstein
In Köln steht StudiVZ vor Gericht: Facebook hatte seinen deutschen Konkurrenten verklagt - wegen zu großer Ähnlichkeit. StudiVZ bestreitet die Vorwürfe.
Seit heute ist der neue Community-Ableger aus dem Hause Holtzbrinck online. Vor allem "young professionals" will StudiVZ-CEO Marcus Riecke im "digitalen Zuhause" begrüßen.
Von
Daniel Steinmaier, Berlin
Nach Jahren der friedlichen Koexistenz verklagt Facebook StudiVZ - wegen Missbrauchs geistigen Eigentums. Dort glaubt man, die Amerikaner neiden den Erfolg.
Von
Mirjam Hauck
Innovation gewinnt, Plagiat verliert: StudiVZ muss eine nicht genannte Summe an den Konkurrenten Facebook zahlen. Auch in der User-Gunst könnte die deutsche Community bald das Nachsehen haben.
Von
J. Boie
Wohl die wenigsten Nutzer von StudiVZ denken daran, dass sie Boulevardjournalisten eine Menge Arbeit abnehmen. Doch einem Bericht zufolge nutzt die Bild-Zeitung die freiwillige Selbstenthüllung gerne aus.
Erfolg für freie Programmierer: Auch das Internet-Netzwerk StudiVZ öffnet seine Programmschnittstellen für die Google -Initiative "Open Social". Ein überfälliger Schritt - denn international ist StudiVZ hintendran.
Doch kein CopyVZ: Facebook ist vor dem Kölner Landgericht mit seiner Klage gegen StudiVZ gescheitert. Die Richter sehen beim deutschen Konkurrenten keine "unlautere Nachahmung".
Derzeit haben Union und FDP in den Umfragen die Nase vorn. Doch wäre diese Koalition wirklich das Beste für das Land? Diskutieren Sie mit - heute von 18.30 Uhr an auf studiVZ.
Auch wenn alle Parteien vor der Wahl Jagd auf die Stimmen der Erst- und Jungwähler gemacht haben - die meisten Stimmen gibt es von den Älteren. Doch wer vertritt dann noch die Interessen der 18- bis 25-Jährigen? Diskutieren Sie mit Hans-Jürgen Jakobs - heute von 18.30 an bis 20 Uhr auf studiVZ.
Mindestens 50 Millionen Euro hat Holtzbrinck für die Studenten-Community StudiVZ bezahlt. Die Hoffnung, dadurch zielgruppengerechte Werbung an den Mann zu bringen, könnte allerdings bald entäuscht werden.
Von
Jörg Donner
StudiVZ-User müssen ab 2008 neuen Geschäftsbedingungen zustimmen: Das Internetportal will ihre persönlichen Daten gezielt für Werbung nutzen.
Von
Mirjam Hauck
Das Studentenportal StudiVZ ist offline. Aber man kämpft bei dem Facebook-Clone nicht nur mit technischen Problemen. Wegen sexistischen Belästigungen warnen mittlerweile schon Studentenvertreter vor der Nutzung.
Von
Torsten Kleinz