Sprachlabor Falscher Plural

Dass die SZ meist von Präsidentschaftswahlen spricht, wenn sie die Präsidentenwahl in den USA meint, erbost einen Leser - und er hat Recht. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Beliebte Fehler

Marodierende Schwimmbäder, plündernde Finanzämter: Ab und an passieren in der SZ - und nicht nur dort - Wort-Verwechslungen wie diese. Ein besonderes Highlight: der Mienenkonzern. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Witz, komm raus

"Drei Jäger gehen im Wald. Der erste hat einen Hund, der zweite ein Gewehr. Was hat der dritte? Karies, weil jeder Dritte Karies hat." Was lernen wir daraus? Dass Statistiken manchmal missinterpretiert werden können - auch in der SZ. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Beziehungsweise unsinnig

Zwei häufig verwendete Konjunktionen und ihr treffender, beziehungsweise falscher Einsatz sind in diesem Sprachlabor das Thema. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Der oder die -mut?

"Großmut", "Demut", "Schwermut" - bei einigen dieser Komposita gibt es eine verbreitete Unsicherheit, ob sie nun männlich oder weiblich sind. Angeregt durch eine Leserin, bringt Hermann Unterstöger Licht ins Dunkel. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Komplett geklärt

Wenn ein See komplett leergefischt wird, ist er dann noch da? Und kann man nicht über alles spekulieren? Leser und Leserinnen haben Hermann Unterstöger Ungereimtheiten zur Überprüfung übergeben. Was er hiermit auch tut. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Gar nicht lustig

Wie oft wurde das Juxwort "nichtsdestotrotz" im Jahr in der SZ verwendet? Die Zählung ergab 150 Mal. Das sei kein Weltuntergang, meint Hermann Unterstöger. Nichtsdestominder solle das Wort aber in seriösen Texten gemieden werden. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Fiese Fallen

Zensur/Zäsur, Geisel/Geißel, Reverenz/Referenz: Das sind einige der Stolperfallen, in die auch SZ-Autoren beim Texteverfassen immer wieder hineintappen. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Satzbau 1 bis 3

Immer wieder beschweren sich Leser, dass in Artikeln Bezüge missverständlich dargestellt werden. Oft ist die Missachtung von Satzbauregeln der Grund. mehr...

Sprachlabor Andere Zeiten

Wie gehen wir mit Ortsnamen aus den früheren deutschen Ostgebieten - zum Beispiel dem ehemaligen Breslau - um? Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Wie ist mir denn?

Wenn ein Satz mit "Mir ist, als" beginnt und Unwirkliches folgt - welche Zeit verwenden wir da? Das erklärt Hermann Unterstöger. Und auch die Frage, was es mit der Floskel "regelrechte Hinrichtung" eigentlich auf sich hat. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Schwer ist leicht was

Warum dekliniert man das Adjektiv "lange" in der Wiener "Langen Gasse", aber warum nicht das "schwer" in der "Schwere-Reiter-Straße"? Das sind tatsächlich die Feinheiten der deutschen Grammatik. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Rund und runder

Absolute Adjektive lassen sich eigentlich nicht steigern - außer man verwendet sie in übertragener Bedeutung. Rund ist so ein Adjektiv. Eindeutig auch? Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Der Hase und die Lerche

Sitzt der Hase im Pfeffer oder liegt er? Darf man Lerchen zu Schnaps verarbeiten? Hermann Unterstöger lässt es nicht bleiben, weiter zu forschen. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Verflixter Plural

Mit Eheleuten meinen wir nicht Ehemänner. Mit Kaufleuten aber Kaufmänner. Ist ein einzelner Twitterati eigentlich ähnlich verkehrt wie ein einzelner Mafiosi? Und wer es mit der Juristerei ehrlich ernst meint, sagt nicht Gegenklage, sondern Widerklage. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Sprachpapst Goehte

Der einzige, der die Würde und Schönheit des guten, alten "dijenige, die", anstelle des umgangssprachlichen, neuen "jene, die" beherzigt, scheint Werther alias Goehte zu sein. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Mehr Fokus, bitte!

Einfaches ist so einfach zu verwirren: Will die Regierung von der Industrie Geld? Ist es die Babuschka oder die Matroschka? Und muss Thea Dorn "Wahl-Watcherin" heißen? Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Gesteigerte Höchstform

Das Kreuz mit dem Superlativ: Trägt man am dickesten auf, dickstmöglichst oder einfach nur voll fett? Das sind meist debattierteste Themen, häufigst aber auch nicht. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Eine Brücke für den Esel

Ein Paar kann nicht "scheinbar gebumst" haben. "Anscheinend", hätte der Berliner Polizeisprecher sagen müssen. Ein Uralt-Fehler, der wohl nie vergeht. Eselsbrücke zwecklos. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Wo kommst du denn her?

Bei der Uni Vechta ging einmal die Anfrage ein, ob die Vechtaer wie die Hannoveraner nicht besser Vechtaraner heißen sollten. Und wie heißen die Menschen aus Weimar? Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Immer Ärger mit Trump

Bedient sich der US-Präsident einer "toughen" oder nicht eher einer "starken, groben, brutalen" Rhetorik? Und was ist der Unterschied zwischen "Gesinde" und "Gesindel"? Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Schilder und Schilder

Im Deutschen gibt es ein paar ambivalente Wörter, wie der/das Junge, der/die See, der/das Wurm - und eben auch der/das Schild. Hermann Unterstöger erklärt ihren Gebrauch. mehr...

Sprachlabor Reich beschenkt

"Das Leuchten Tausender Armbänder, die jeder am Eingang erhalten hat, erfüllt das Stadion", hieß es jüngst in einem Artikel der SZ. Ein Leser hat dazu mal eine Frage... Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Vorvergangen gewesen

Was ist eigentlich das Plusquamperfekt? Dieser Frage widmet sich Hermann Unterstöger, nachdem uns eine Leserin "Gossensprache" vorgeworfen hatte. Der Niedergang der Sprache ist auch Thema der weiteren Punkte. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Grammatik-Tücken

Heute: Lessings freie Übertragung der zwölften Ode Anakreons sowie der korrekte Gebrauch von Demonstrativ- und Relativpronomen. Von Hermann Unterstöger mehr...