Das Schadprogramm "Flame" hat Hunderte Rechner im Nahen Osten infiziert - und stellt die IT-Sicherheitsexperten vor Rätsel. Wozu dient die Software, die bereits jetzt als eines der komplexesten Spionage-Werkzeuge aller Zeiten gilt?
Fragen und Antworten von
Johannes Kuhnmehr...
Ein pakistanischer Amtsarzt half den USA bei der Suche nach Osama bin Laden. Dafür wurde er erst entlassen und nun in einem umstrittenen Prozess zu 33 Jahren Haft verurteilt. Die Verurteilung dürfte die angespannten Beziehungen zwischen den USA und Pakistan weiter belasten.
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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass sich Manchester United für Dortmunds Dribbler Shinji Kagawa interessiert. Seine starke Leistung im DFB-Pokalfinale ist schlecht für das Unternehmen BVB: Sie war wohl der vielleicht entscheidende Kagawa-Schritt in Richtung Manchester. Zumindest im Team gilt sein Abschied als sicher.
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Boris Herrmannmehr...
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Vor 50 Jahren fand auf der Glienicker Brücke der erste von drei spektakulären Agentenaustauschen des Kalten Krieges statt. Früher standen sich hier die USA und die Sowjetunion gegenüber, heute verbindet die Brücke Potsdam und Berlin. Eine Spurensuche.
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Jasmin Offmehr...
Das iranische Staatsfernsehen präsentiert die US-Drohne, die über dem Land abgestürzt ist. Teheran spricht von einer "Provokation" und einer "Verletzung seines Luftraums". Medienberichten zufolge gehörte das Fluggerät zu einer Geheimmission der USA.
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Die vom BSI, Bundeskriminalamt und der Telekom initiierte Anti-Trojaner-Aktion scheint ein Erfolg zu sein: Etwa elf Millionen Mal wurde der Trojaner-Schnelltest auf dns-ok.de ausgeführt. Doch einige Internet-Nutzer befürchten, dass sie über diesen Test ausspioniert werden.
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Kilian Hallermehr...
Kameras, die unauffällig unter der Gürtelschnalle getragen werden und Fertigungsstraßen abfilmen. Chinesische Niederlassungen, die ein paar Kilometer weiter fast identisch nachgebaut werden. Wirtschaftsspionage verursacht Milliardenschäden bei deutschen Unternehmen - häufig sind sogar die eigenen Mitarbeiter beteiligt.
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Annette Ramelsbergermehr...
Das Revolutionsgericht in Teheran hat einen iranischstämmigen Amerikaner der Spionage für die USA schuldig gesprochen. Die Richter verhängten die Todesstrafe gegen Amir Mirsai Hekmati. Als Beweis für die vermeintliche Schuld des 28-Jährigen wertete das Gericht ein umstrittenes Video-Geständnis.
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Ein mutmaßlicher Spionagefall belastet das Verhältnis zwischen den USA und China. Der Fall zeigt: Was in China "Staatsgeheimnis" ist, weiß so genau niemand. Meldungen im Überblick
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Eine US-Journalistin ist zu einer Haftstrafe verurteilt worden, in Pakistan gab es einen Selbstmordanschlag und die Linke im Saarland hebt Lafontaine auf den Schild.
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Weil er dem russischen Geheimdienst Unterlagen verkauft hat, ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Hubschrauberherstellers Eurocopter zu elf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden.
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In Iran ist ein Geschäftsmann zum Tode verurteilt worden. Der Vorwurf: Er soll heikle Informationen an Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad weitergegeben habe. Das Urteil kommt in einem kritischen Moment.
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Der Blackberry-Hersteller RIM will einem Bericht zufolge indischen Geheimdiensten den Zugriff auf sensible Kommunikationsdaten erlauben. Der Konzern dementiert - es geht um seine Glaubwürdigkeit.
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Johannes Kuhnmehr...
Per Fernüberwachungs-Software will ein Amerikaner den Dieb seines gestohlenen Laptops über Wochen hinweg fotografiert haben. Doch an der Echtheit seiner Geschichte gibt es Zweifel.
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Bilder
Zehn russische Agenten werden gegen Spione des Westens ausgetauscht - eine Nachricht wie aus dem vergangenen Jahrhundert. Die spektakulärsten Spionage-Fälle aus dem Kalten Krieg.
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Barbara Vorsamermehr...
Der Eklat um Flavio Briatore, Renault und einen inszenierten Unfall zeigt nur eines: In der Königsklasse des Motorsports geht es nur noch am Rande um Sport. Eine Chronologie
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Im Streit um den angeblichen Einsatz von Schnüffel-Software auf Millionen Handys hat der Dienstleister Carrier IQ erstmals eingestanden, SMS mitgeschnitten zu haben. Sie seien aber nie ausgewertet worden.
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Nächste Runde in der Propaganda-Schlacht: Iran hat einen angeblichen CIA-Agenten im Staatsfernsehen präsentiert. Die Aufgabe des Amerikaners mit iranischen Wurzeln sei es gewesen, den iranischen Geheimdienst zu unterwandern, behauptet Teheran - doch die Angaben lassen sich nicht überprüfen.
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Spähen, lauschen, infiltrieren: Staatstrojaner verwandeln den privaten PC in eine staatliche Spionageanlage. Eine solche Computerwanze ist ein Hohn auf alles, was das Bundesverfassungsgericht zum Schutz der Privatheit geschrieben hat. Aber selbst das höchste Gericht ist an den Auswüchsen der staatlichen Schnüffelei nicht ganz unschuldig.
Ein Kommentar von
Heribert Prantlmehr...
Online-Meldungen stiften Verwirrung: Haben wir alle den Spion auf dem PC? Private PC-Nutzer sollten nicht gleich in Panik verfallen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Privat-Rechner infisziert ist, ist sehr gering
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Frank Ziemannmehr...
Cyberspione mit Sitz in China sind nach Erkenntnissen kanadischer Forscher in Computer von Regierungen und privaten Organisationen in 103 Ländern eingedrungen. Betroffen ist auch der Dalai Lama.
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Die Kritik an den US-Geheimdiensten reißt nicht ab: Ein ranghoher Militär lässt kein gutes Haar an der Aufklärung in Afghanistan - und bezeichnet die Agenten als ahnungslos und desinteressiert.
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Schwere Anschuldigungen: Die Vereinten Nationen glauben, dass Israel unterirdische Sensoren im Libanon platziert hat und damit zwei Explosionen ausgelöst hat.
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Das US-Verteidigungsministerium hat beschlossen, einen außer Kontrolle geratenen Spionage-Satelliten von einem Kriegsschiff aus abschießen zu lassen. Bei einem unkontrollierten Absturz könnten geheime Informationen in die falschen Hände gelangen.
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Ein russischer Agentenring, eine rothaarige Femme fatale als Spionin und jetzt auch noch ein Gefangenenaustausch wie im Kalten Krieg: Die zehn mutmaßlichen Spione werden abgeschoben, im Gegenzug lässt Moskau offenbar vier Häftlinge frei.
Von
Barbara Vorsamermehr...
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