1. Abgeordnete erhielten Schecks — Dubiose Parteispenden aus Glücksspielkonzern

    Manager von Deutschlands größtem Automaten-Hersteller zahlten mehr als eine Million Euro an Union, SPD, FDP und Grüne. Bundestagsabgeordnete nahmen nach SZ-Informationen Hunderte Schecks entgegen. Der Konzern versuchte auf diese Weise, strenge Auflagen für umstrittene Spielhallen zu verhindern. Von H. Leyendecker, K. Ott und N. Richter mehr...

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