Er sei ein Gamer der ersten Stunde, outet sich Wirtschaftsminister Rösler auf der Politiker-LAN-Party im Bundestag. Damit hat die FDP den Nerd in sich entdeckt. Der typische Gamer im "coolsten Land der Welt" ist eben nicht mehr nur jung und männlich.
Von Ruth Schneeberger, Berlinmehr...
Nach langer Zeit sind die Twitterer einmal wieder fast einhellig begeistert vom "Tatort" aus Kiel. Wäre da nur nicht der neue Account @TatortWatch, an dem sich die Social-Media-Geister scheiden. Die besten Tweets zu "Borowski und der brennende Mann".
mehr...
Facebook belohnt seine Geschäftsführerin: Der Social-Media-Konzern zahlt Sheryl Sandberg für ihre Arbeit im vergangenen Jahr 26 Millionen Dollar. Gründer Mark Zuckerberg bekommt nicht einmal ein Zehntel der Summe. Und er wird künftig noch weniger verdienen.
mehr...
Im Internet sprechen die Menschen über Unternehmen - auch wenn die gar nichts für Endkunden produzieren. Und die Nutzer haben Fragen an die Firmen, die sie innerhalb kurzer Zeit beantwortet haben wollen. Das ist der Job von Charles Schmidt: Er vertritt einen Milliarden-Konzern im Netz.
Von Tobias Brunnermehr...
Schlafsack-Flashmob statt positivem Feedback: Fast jede deutsche Uni ist mittlerweile auf Facebook aktiv. Die meisten Hochschulen scheuen jedoch den direkten Austausch mit ihren Nutzern. Mit unberechenbaren Folgen fürs eigene Image.
Von Johann Oselmehr...
Nach den Bombenanschlägen in Boston und der anschließenden Fahndung nach den Tätern wird in den USA heftig debattiert: Haben klassische und soziale Medien versagt? Die Zahl der kursierenden Falschmeldungen war alarmierend hoch.
Von Bernd Graffmehr...Cover Up!
Wer hatte die beste Frisur? Warum war plötzlich so viel Wasser auf dem Platz? Wer verschickte den besten Tweet? Vom Halbfinale der Champions League zwischen dem FC Bayern und Barcelona bleibt weit mehr hängen als die vier Münchner Tore. Mit dabei ist Thomas Müller, dem mal wieder der beste Spruch glückt.
Von Saskia Aleythemehr...
Wikis, Blogs und Feeds lösen traditionelle Instrumente der Kommunikation in großen Unternehmen ab. Das verändert das Miteinander von Chefs und Angestellten - und sorgt mitunter für Unmut.
Von Christiane Siemannmehr...
Fernsehen soll wieder ein Gruppenerlebnis werden: Mit Mitmachangeboten im Netz versuchen die TV-Sender, ihre Zuschauer enger an sich zu binden. Während früher mit Oma Rudi Carrells Anzüge kommentiert wurden, lässt sich heute via Web mit dem Freundeskreis die Frisur von Heidi Klum bewerten. "Social TV" verändert so auch die Erzählweisen des Fernsehens.
Von Niklas Hofmannmehr...
Mitten im Konfetti-Regen der Republikaner lässt sich Barack Obama von den Usern eines Online-Netzwerks löchern. Beispiele: Welche Farbe hat die Zahnbürste des mächtigsten Manns der Welt? Und mag er eigentlich Katzen? Antworten gibt er jedoch nur auf ausgewählte Fragen.
Von Matthias Kohlmaiermehr...US-Wahlblog
Am Montag lachte die Internetgemeinde noch über den #frankenstorm, inzwischen hat "Sandy" vielen den Strom abgedreht. Jene, die noch posten können, schicken Gebete und gute Wünsche - oder wetteifern um das beste Bild der Zerstörung.
Von Barbara Vorsamermehr...
Die erste "wirklich crossmediale" Fernsehsendung will das Bayerische Fernsehen mit seiner "Rundshow" starten: Über eine App, über Twitter, Facebook und Google+ können Zuschauer mitgestalten und per Chat direkt ins Studio gelangen. Klingt revolutionär, doch die Zukunft liegt schon vor der ersten Ausstrahlung im Dunkeln.
Von Matthias Hubermehr...
Joseph Kony ist Massenmörder - und spätestens seit ein paar Tagen weltbekannt: 60 Millionen Menschen haben sich bisher online das Video "Kony 2012" angesehen, mit dem die Organisation "Invisible Children" auf seine Gräueltaten in Uganda aufmerksam machen will. Doch die Methode der NGO sei zweifelhaft, bemängeln Kritiker.
Von Nakissa Salavatimehr...
Wehe, wenn Sie auf Facebook Ihren Namen ändern wollen. Was für Privatpersonen noch halbwegs simpel ist, gerät für Unternehmen zum absurden Konflikt mit den Bürokraten des Social-Media-Konzerns. Die SZ macht diese Erfahrung gerade - und ist plötzlich mit zwei Fanseiten in dem Netzwerk vertreten. Eine skurrile Geschichte mit einer Bitte: Wir brauchen Ihre Hilfe.
Von Stefan Plöchingermehr...SZblog
Joseph Kony ist Massenmörder - und spätestens seit ein paar Tagen weltbekannt: 60 Millionen Menschen haben sich bisher online das Video "Kony 2012" angesehen, mit dem die Organisation "Invisible Children" auf seine Gräueltaten in Uganda aufmerksam machen will. Doch die Methode der NGO sei zweifelhaft, bemängeln Kritiker.
mehr...
US-Präsident Obama will neue Kommunikationsmedien überwachen lassen. Das Argument der Regierung: Terroristen und Drogenhändler nutzen die Systeme.
Von Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Aufmerksamkeit, Fans, Zuspruch: Soziale Medien bieten Sportlern verlockende Möglichkeiten - allmählich reift aber auch das Bewusstsein, welche negativen Einflüsse Netzwerke bringen können.
Von René Hofmann und Joachim Möltermehr...
Jugendliche und junge Erwachsene diskutieren über Nachwuchsarbeit. Schwerpunkt des Treffens ist neben "Expertentipps" der SZ für die Schülerzeitung auch die Nutzung von Social Media
Aus der Redaktion der Freisinger SZmehr...
Mieter, Flüchtlinge, Internet-Geprellte - an immer mehr Hochschulen helfen Jurastudenten Bürgern, die sich keinen Rechtsbeistand leisten können. Davon profitieren auch die angehenden Juristen.
Von Karoline Meta Beiselmehr...
Ein Aufpasser, der Facebook und Co. im Auge behält - das soll das "Social Media Watchblog" sein. Der junge Journalist Konrad Weber hat es gegründet. Er will kritisch berichten und gleichzeitig falschen Ängsten der Nutzer entgegentreten, sagt er im Interview.
Von Feline Gerstenbergmehr...jetzt.de
In einer von Krieg und Instabilität geprägten Dekade hat der Irak den Anschluss an die digitale Welt verpasst. Dass sich das nun ändern soll, macht manchen Politiker misstrauisch. Vom "internationalen Spion" aus der Telefondose ist die Rede.
Von Jan Hendrik Hinzel und Johannes Kuhnmehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.