100.000 Dollar Kopfgeld: Gegen den aus Iran stammenden Kölner Musiker Shahin Najafi haben schiitische Ayatollahs eine Fatwa verkündet - per E-Mail. Auch aus dem Umfeld des Münchner Konsulats habe man die Mail weitergeleitet, heißt es. Steckt also das Regime dahinter?
Von Klaus Ottmehr...
Es geht um Fußball, Silikonbrüste, Korruption, Viagra und falsche Prediger. Mit einem Rap-Song hat der Musiker Shahin Najafi die Glaubenswächter in seiner Heimat Iran erzürnt. Nach einer Fatwa schwebt er in Lebensgefahr - doch der Wahl-Kölner will sich weder verstecken, noch den Mund verbieten lassen.
Von Marc Felix Serraomehr...
Etliche in Deutschland lebende Iraner haben kürzlich eine E-Mail zugeschickt bekommen. Im "Namen Gottes des Barmherzigen" wird darin auf das Urteil wegen Ketzerei gegen den Musiker Shahin Najafi aufmerksam gemacht. Das vermeintlich harmlose Info-Schreiben kann für den Exil-Iraner lebensgefährlich werden. Stammt der Absender aus diplomatischen Kreisen?
Von Daniel Brössler, Klaus Ott und Marc Felix Serraomehr...
Per E-Mail sind Tausende in Deutschland lebende Iraner über das Urteil wegen Ketzerei gegen den Rapper Shahin Najafi aufmerksam gemacht worden. Das könnte für den Musiker lebensbedrohlich sein. Stecken diplomatische Kreise dahinter?
Von Klaus Ottmehr...
Im Atomkonflikt mit Iran erhöhen die USA den Druck und frieren die Vermögen von mindestens elf Unternehmen ein. Auch ein österreichischer Geschäftsmann ist von den Sanktionen betroffen.
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