Die russische "Sojus"-Rakete mit den ersten beiden "Galileo"-Satelliten an Bord bleibt vorerst am Boden. Offenbar gibt es Probleme mit der Trägerrakete. Der Termin für den nächsten Versuch steht bereits fest.
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Die Verkehrsminister der 27 EU-Staaten haben sich am Donnerstag in Brüssel gegen die Stimme Spaniens auf Regeln zur Auftragsvergabe für das geplante Satellitennavigationssystem Galileo geeinigt.
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Meinung
Zu spät, zu teuer und nicht gut genug: Europa musste unbedingt ein eigenes Satellitennavigationssystem aufbauen, um den Amerikanern nicht allein das Feld zu überlassen. Jetzt werden die ersten Satelliten ins All geschossen. Doch von dem gigantischen Projekt profitieren allein die Firmen, die millionenschwere Aufträge erhalten haben.
Ein Kommentar von
Jeanne Rubnermehr...
Das von der EU geförderte Projekt "Golden Ice" sorgt satellitengesteuert dafür, dass nicht mehr Salz auf winterliche Straßen kommt als nötig.
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Helmut Martin-Jungmehr...
Das Satellitennavigationssystem Galileo kostet bereits jetzt 5,3 Milliarden Euro. Und es ist nicht das teuerste Projekt, in das Europa investiert. So belaufen sich die Kosten für die ISS inzwischen auf 100 Milliarden Euro.
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Marlene Weissmehr...
Tief unter der Erde sind Wissenschaftler im Forschungszentrum Cern dabei, die Weltgesetze auszuhebeln: Sie wollen Neutrinos entdeckt haben, die schneller als das Licht sind. Ihre Ergebnisse rütteln an Einsteins Relativitätstheorie. Doch Physiker weltweit sind skeptisch - die Suche nach der Fehlerquelle beginnt.
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Christopher Schradermehr...
Mit einem Tag Verspätung ist eine russische "Sojus"-Trägerrakete mit den ersten zwei "Galileo"-Satelliten an Bord vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana gestartet. Das europäische Navigationssystem Galileo soll genauer arbeiten als GPS.
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Das europäische Satellitennavigationssystem wird möglicherweise teurer als geplant. Der Grund: Erhöhte Anforderungen an die Zuverlässigkeit.
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Thomas Bührkemehr...
Der Machtkampf zwischen EU-Parlament und nationalen Regierungen eskaliert - und die Europäische Union steht vorerst ohne Haushalt da. Doch der Grund fürs Scheitern ist ausnahmsweise nicht das Geld.
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Cerstin Gammelin, Brüsselmehr...
Beim Fusions-Projekt "Iter" steht das nächste Krisentreffen an. Das internationale Experiment, das den Weg zu unerschöpflicher Energie eröffnen soll, wird fast dreimal so teuer wie geplant.
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Jeanne Rubnermehr...
Moderne Forschung braucht teure Geräte, keine Frage. Aber die Kosten für wissenschaftliche Großprojekte explodieren regelmäßig. Dahinter steckt keine Fehlplanung, sondern Kalkül.
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Marlene Weissmehr...
Eigentlich sollten sie sich schon im All befinden. Doch der Start der Trägerrakete, die die ersten zwei "Galileo"-Satelliten transportiert, ist wegen Problemen beim Betanken auf heute verschoben worden.
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Alexander Stirnmehr...
Neue Widerstände gegen Galileo: Die Niederlande und Großbritannien sträuben sich gegen die staatliche Finanzierung des Satellitennavigationssystems. Dies besagen interne Papiere.
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"Warum eigentlich nicht?": Moskau bemüht sich um einen Einstieg bei Infineon. Das hätte Vorteile, sagen Experten. Doch das Vorhaben stößt auf Ablehnung.
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T. Riedl und G. Bohsemmehr...
Zwei ehemalige Soldaten sollen ihren kongolesischen Fahrer ermordet und als Spione für ihr Heimatland Norwegen gearbeitet haben. Nun wurden sie zur fünffachen Todesstrafe verurteilt.
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Gunnar Herrmannmehr...
Nach den roten Doppeldeckerbussen drohen nun auch die legendären schwarzen Taxis in London zu verschwinden - schuld ist die billigere Konkurrenz.
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Dem europäischen Satellitennavigationssystem Galileo droht das Geld auszugehen. Die europäische Raumfahrtorganisation ESA benötigt einen Nachschlag von 427 Millionen Euro zur weiteren Finanzierung des insgesamt wohl 3,5 Milliarden Euro teuren europäischen Prestigeprojekts. Ab 2008 wollen die Europäer mit Galileo ihr eigenes aus 30 Satelliten bestehendes Navigationssystem in Betrieb nehmen
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Deutsche Firmen regeln den Verkehr während der Olympischen Spiele in Griechenland - mit ausgeklügelter Computetechnik gegen das drohende Chaos.
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Von Hubert Filsermehr...
Im Streit um das europäische Satellitennavigationssystem Galileo bahnt sich offenbar ein Kompromiss an: Die EU-Kommission will die Neuausschreibung des Projekts so verändern, dass auch deutsche Unternehmen zum Zuge kommen.
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Laut einem Medienbericht sind auch damals zwei Wagen aufeinander geprallt. Die Betreiber hätten es dennoch abgelehnt, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
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Die 6000 Jahre alte syrische Metropole Tell Brak ist - anders als man es von altertümlichen Siedlungen erwartet - von außen nach innen gewachsen.
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Martin Kotynekmehr...
Wieder einmal fordern Fachleute, für den Luftverkehr alle Navigationsmittel bis auf Satelliten abzuschaffen. Doch das würde ein großes Sicherheitsrisiko bedeuten.
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Susanne Härpfermehr...
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