7. Oktober 2012, 23:17Von Stefan Plöchinger ⁄ jj-Reportagepreis 2012 Dramen am Rande der Gesellschaft

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

gute Reporter bringen ihren Lesern Welten nahe, die diesen in der Regel verschlossen bleiben. Sie erzählen Geschichten, die man nicht schon tausendmal gehört hat. Sie weiten unseren Blick. Sie haben eine Haltung zu ihrem jeweiligen Thema, ohne parteiisch zu werden. So machen sie uns schlauer. Das ist es, was guter Journalismus immer geschafft hat. Das ist es, was er auch in Zukunft schaffen muss, wenn er eine Zukunft haben will - und deshalb wollen wir junge Reporter fördern, die sich diesen Zielen verschrieben haben.

Süddeutsche.de, das Netzwerk Jungejournalisten.de und die Böll-Stiftung haben drei Nachwuchsschreiber für beeindruckende Reportagen vom Rande der Gesellschaft ausgezeichnet. Der jj-Reportagepreis 2012 geht in diesem Jahr an:  mehr...

4. Oktober 2012, 16:00 ⁄ Debatte@SZ Welche Regeln gelten hier?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wir freuen uns, dass Sie über unsere Beiträge diskutieren möchten - mit anderen Nutzern, mit Moderatoren und mit Redakteuren. Machen Sie diese Seite zu einem Ort der guten Diskussion unter interessierten Menschen.

Wir wollen einen sachlichen Ton und eine qualitätsvolle Auseinandersetzung über Themen, die Sie bewegen, und gehen deshalb davon aus, dass sich jeder Teilnehmer den folgenden Leitlinien verpflichtet fühlt.  mehr...

12. September 2012, 11:24Von Stefan Plöchinger ⁄ Apple-Hype Das iPhone 5! Kommt! Jetzt! Garantiert!

iPhone Einladung

(Foto: Apple)

Falls Sie in den vergangenen Wochen dem iWort entkommen sind: In den kommenden Stunden dürften Sie das nur noch schaffen, wenn Sie sich Ihren Mitmenschen entziehen. Ansonsten werden Sie einen Hype erleben, den Sie aus früheren Zeiten schon kennen, und entweder zählen Sie zu jenem Teil der Menschheit, der diesen Tag nicht mehr erwarten konnte - oder zu jenem, der auf Tage wie diesen verzichten könnte.

Das neue iPhone! Kommt! Jetzt, an diesem Mittwoch! Garantiert! Ganz sicher! Haben wir im Netz gelesen, überall! Abermillionen sehnen es herbei, ganze Spezialseiten im Internet widmen sich dem erhofften Wunder, und seit Wochen, ach: Jahren geistern angeblich/vermutlich authentische Aufnahmen von LTE-Metalcase-16:9-iOS6-Superapparaten oder -Superattrappen durchs Netz. Niemand versteht, warum Apple für das Wahnsinnstelefon, das es sicher werden wird, eigentlich noch Werbung macht. Die beste Propaganda besorgen sowieso die Jünger des Konzerns und wir in den Medien.  mehr...

7. September 2012, 14:49Von Stefan Plöchinger ⁄ Neue Twitter Cards Twitter-Trick mit einem Klick

Twitter Card

Liebe Leserin, lieber Leser,

kleine Neuerungen bringen manchmal großen Nutzen. Wenn Sie Twitter nutzen und einen Link zu Süddeutsche.de in Ihrer Timeline finden, sehen Sie künftig mit einem schnellen Klick noch in Twitter, um welche Geschichte es geht.  mehr...

2. August 2012, 14:44Von Stefan Plöchinger ⁄ Twitter-Facebook-Presseschau Das empfiehlt die Welt

Twitter Facebook Icons

Liebe Leserinnen und Leser,

Millionen Menschen in aller Welt empfehlen ihren Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter täglich interessante Artikel, die sie auf renommierten Nachrichtenseiten lesen. Wenn es gut läuft, zeigt sich hier die sogenannte Schwarmintelligenz, die Weisheit der vielen: Die Nutzer erstellen durch ihre Empfehlungen kollektiv eine Art Live-Rangliste der interessantesten Texte der Welt. Eine digitale Presseschau, erstellt von Internetnutzern.

Bisher gab es eine solche Auswertung nicht im Netz - wir bieten sie Ihnen jetzt: auf sz.de/leserempfehlen . Auf unserer Startseite finden Sie ab sofort einen ständigen Link in der rechten Spalte, "Trends im Netz".  mehr...

24. Juli 2012, 17:25Von Dirk von Gehlen ⁄ SZ-Chronik auf Facebook Zurück in die Zeitung

Die Geschichte einer Zeitung zu erzählen, heißt vor allem: die Weltgeschichte nachzuerleben. Um die Chronik genannte Lebensbiografie der SZ auf Facebook zu erstellen, haben wir uns durch das Weltgeschehen der vergangenen Jahrzehnte geblättert.  mehr...

2. Juli 2012, 08:58Von Stefan Plöchinger ⁄ Facelift auf SZ.de Willkommen in unserer neuen Videowelt
Videowelt

Videowelt

(Foto: )

Liebe Leserinnen und Leser,

das Internet wird allmählich zum Ersatz-Fernseher - und wir finden, dass Filmeschauen auf dem Bildschirm mehr Spaß machen sollte. Darum haben wir in den vergangenen Wochen Zug um Zug unser Videoangebot entrümpelt und modernisiert.  mehr...

22. Mai 2012, 00:22Von Stefan Plöchinger ⁄ jj-Reportagepreis 2012 Wir prämieren Nachwuchsreporter

Manche Menschen leben nicht nur am Rande unserer Gesellschaft. Siearbeiten auch dort - um zu überleben. Wer schreibt ihre Geschichte auf?

Wer spricht mit den modernen Wirtschaftsflüchtlingen Europas: denMigranten der Euro-Krise, die aus dem Süden des Kontinents in den Nordenfliehen?

Oder, anderes Thema, wer begibt sich mal in die Welt jener Männer, dieKind und Karriere entkoppeln - und sich für Ersteres entscheiden?

Süddeutsche.de, das Netzwerk Jungejournalisten.de und die Heinrich-Böll-Stiftungwollen Nachwuchsschreiber dafür auszeichnen, dass sie in die Lebensweltendieser Menschen eintauchen.  mehr...

18. April 2012, 10:33Von Gökalp Babayigit ⁄ Zu unserer Berichterstattung über den Prozess in Norwegen Wieso wir den Attentäter zeigen

Der 22. Juli 2011 und die Wochen danach sind wieder präsent. Nicht nur, dass wir uns erneut mit den schrecklichen Geschehnissen in Norwegen auseinandersetzen müssen, jetzt, da der Massenmörder vor Gericht steht. Auch die Diskussion, wie wir als Süddeutsche.de nachrichtlich mit der Person, mit ihrer kruden Propaganda, ihrer Selbstdarstellung umzugehen haben, auch diese umstrittene Diskussion ist zurück.

Wir haben lange debattiert über dieses Thema, haben beobachtet, wie manche norwegische Zeitungen den Prozess weitgehend ignorieren, um dem geständigen Täter keineswegs eine Öffentlichkeit zu geben. Wir haben uns auch die Live-Übertragung aus dem Gerichtssaal angesehen. Und wir kamen zu dem Schluss, dass wir so berichten müssen, wie unsere Leser das nun auf unseren Seiten sehen können.

Nils Minkmar hat in der FAZ in klugen Zeilen die Frage bejaht , ob man das Gesicht des Massenmörders zeigen solle. Wäre ja noch schöner, wenn man ihm zuliebe "den Grundsatz der Öffentlichkeit von Strafverfahren hintergehen würde", schreibt Minkmar. Er hat recht. Die richtige und genaue Auseinandersetzung mit dem Fall gehört zu unserem Beruf - eine Auseinandersetzung, ohne etwas zuzuspitzen und ohne etwas zu verharmlosen. Das ist nicht immer schön, das ist nicht immer angenehm für die Beteiligten (weder für Journalisten, noch für die Leser, schon gar nicht für die Betroffenen), aber es gehört zum Beruf. Natürlich ließe sich jetzt anbringen, die Medien machten nun genau das, was der Mörder vorhergesagt und was er sich auch gewünscht hat.  mehr...

13. April 2012, 11:34Von Stefan Plöchinger ⁄ Bahn-Verspätungen Der Zugmonitor kommt an - auch auf Englisch

Hätte es noch eines Beweises bedurft, wie gern sich die Deutschen mit den Verspätungen ihrer gehassliebten Bahn beschäftigen, der Zugmonitor der SZ hat ihn erbracht.  mehr...

10. März 2012, 18:49Von Stefan Plöchinger ⁄ Datenjournalismus-Projekt Zugmonitor Wir speichern, Sie stöbern

Zugmonitor Ausschnitt

(Foto: )

Es sieht so simpel aus. Pfeile rasen über eine Deutschlandkarte, färben sich erst gelb, dann rot. Ein Klick, dann die Information: Der Pfeil ist ein Zug aus Paris. Und er ist 50 Minuten zu spät, schon seit vier Haltstellen.

Wie kompliziert wäre es sonst, an diese Information zu kommen! Der jetzt in Betrieb genommene SZ-Zugmonitor leistet auf ungekannte Art eine Übersetzungsarbeit, die in einem sehr traditionellen Sinne journalistisch ist: Ein kompliziertes Geschehen wird vereinfacht und der Öffentlichkeit nahe gebracht. Gigantische, komplexe Datenmengen werden aus bis dato nicht erschließbaren Quellen gesammelt, sortiert, gefiltert, neu verpackt und in plötzlich verständlicher Form ausgespuckt.

Datenjournalismus heißt diese innovative Art der Recherche und Aufbereitung riesiger Informationsmengen. Sie ist deshalb so besonders, weil sie nur mit Computertechnik und den Möglichkeiten des Internets denkbar ist. Was Süddeutsche.de jetzt mit der führenden Datenjournalismusagentur OpenDataCity umgesetzt hat, war noch vor wenigen Jahren unmöglich. Erst die digitale Welt erschließt dem Journalismus solche ungekannten Präsentationsmöglichkeiten.  mehr...

10. März 2012, 12:01 ⁄ Werkstattbericht Wie der Zugmonitor entstanden ist

Die Berliner Datenjournalismusagentur OpenDataCity hat im Auftrag von Süddeutsche.de den Zugmonitor aufgebaut und die statistische Auswertung der Verspätungsangaben ermöglicht. Lorenz Matzat von der Agentur beschreibt, wie das Projekt entstanden ist, was das Komplizierteste war - und was für ihn die Lehren daraus sind.  mehr...

9. März 2012, 17:29 ⁄ Tabellen und API zur Bahn-Verspätung So kommen Sie an alle Daten

Zugmonitor Tabellen

Der SZ-Zugmonitor ist nicht nur unser Projekt — auch Sie können mitrecherchieren, denn wir stellen Ihnen die Daten über die Bahn-Verspätungen zur Verfügung.  mehr...

24. Februar 2012, 16:52 ⁄ Süddeutsche.de für Firefox, Chrome, iGoogle Alarm in Ihrem Browser

Firefox

  

Chrome

  

iGoogle

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist ziemlich stressig geworden, auf dem neuesten Stand der Weltlage zu bleiben. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Sie im Internet durch die Informationsvielfalt unserer Zeit zu leiten - und mit drei kostenlosen News-Hilfsprogrammen für Ihren Browser machen wir Ihnen das jetzt ein bisschen leichter.

Die Erweiterungen - sogenannte Widgets - funktionieren in 1. Firefox und 2. Chrome sowie auf 3. der personalisierten Google-Startseite iGoogle. Klicken Sie oben das Symbol der Plattform an, auf der Sie die Süddeutsche.de -Erweiterung nutzen wollen, und installieren Sie sich das kleine Programm gratis. Danach wird das sogenannte Widget mit einem kleinen SZ-Logo in Firefox oder Chrome angezeigt oder mit einem eigenen Feld in iGoogle. Mit einem Klick bekommen Sie dann die Top-News von Süddeutsche.de zu sehen, ohne dass Sie dafür unsere Seite aufrufen müssen. Und wenn Neuigkeiten einlaufen, werden Sie im Browser mit einem dezenten Hinweis informiert.

Noch schnell zwei wichtige Fragen:Wie funktioniert ein Widget - was lädt es, surft man damit sicher? Ganz einfach: Die Erweiterung fragt auf unseren Servern lediglich regelmäßig ab, ob es neue Top-News gibt, um Ihnen den Hinweis darauf geben zu können. Erst wenn Sie in Firefox oder Chrome auf das SZ-Logo klicken, präsentiert die Erweiterung Ihnen den vollen Überblick.

Und wieso gibt es die Erweiterung nicht für den Internet Explorer und andere Browser? Ebenfalls einfach:Diese Browser unterstützen nicht im gleichen Maße Standardlösungen, wie es Firefox und Google tun. Daher werden wir Widgets für diese Plattformen erst in weiteren Schritten angehen.

Jetzt aber wünsche ich erst mal gute Information - Ihr

Stefan Plöchinger

2. Februar 2012, 10:40Von Stefan Plöchinger ⁄ Social-Media-Groteske Wieso die SZ plötzlich doppelt auf Facebook ist

Facebook Daumen runter A giant 'like' icon made popular by Facebook is seen at the company's new headquarters in Menlo Park, California, in this January 11, 2012 file picture. Facebook is expected to submit paperwork to regulators on Wednesday morning for a $5 billion initial public offering and has selected Morgan Stanley and four other bookrunners to handle the mega-IPO, sources close to the deal told IFR. The company founded by Mark Zuckerberg in a Harvard dorm room in 2004 picked Morgan Stanley to take the coveted 'lead left' role in what is expected to be the largest IPO ever to emerge from Silicon Valley. REUTERS/Robert Galbraith/Files (UNITED STATES - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY BUSINESS)

(Foto: REUTERS)

Liebe Leserinnen und Leser,

wie nennen Sie die Nachrichtenseite, die Sie gerade lesen?

"Die SZ im Netz", sagen viele Leser. Manche sagen wortwörtlich " Süddeutsche.de ", manche "die Süddeutsche ", einige fügen dann hinzu: "also, die Internetseite". Unser Name wird auf viele Arten variiert. Nur eines ist für alle offensichtlich: Die Nachrichtenseite namens Süddeutsche.de steht für nicht mehr und nicht weniger als die Süddeutsche Zeitung . Nämlich in der Darreichungsform eines kostenfreien, minutenaktuellen Informationsportals.

Nicht allerdings, wenn es nach Facebook geht. Dort darf Süddeutsche.de nicht Süddeutsche Zeitung sein.  mehr...

12. Januar 2012, 18:01Von Stefan Plöchinger ⁄ Neue Vize-Chefredaktion Süddeutsche.de baut um

Knappmann Lindner Bönisch Plöchinger

(Foto: Daniel Hofer)

Die Online-Redaktion der Süddeutschen Zeitung hat seit Januar drei stellvertretende Chefredakteure. Chefin vom Dienst Julia Bönisch, Politikchef Peter Lindner und Nachrichten-/Wirtschaftschef Lutz Knappmann rücken in die neuen Positionen auf. Ich freue mich sehr auf die vertiefte Zusammenarbeit mit den Kollegen. Zu dritt decken sie mit ihren Schwerpunkten die größten Themenbereiche ab.  mehr...

12. Januar 2012, 16:55Von Stefan Plöchinger ⁄ Angebliche Leichenschändung in Afghanistan Wieso wir diese Bilder nicht zeigen wollen

Journalisten erzählen sich in ihrem berufsständischen Zynismus gerne folgenden Witz, der nur aus sieben Worten besteht: "Diese Bilder wollen wir nie wieder sehen."

Weil diesen Witz vermutlich nur Journalisten verstehen, muss man ihn erklären. Wenn ein Fotograf widerwärtige Dinge aufnimmt, dann ist uns Journalisten klar, dass eigentlich kein Leser das Widerwärtige sehen will. Eigentlich. Denn in Wahrheit schauen die meisten schon mal hin. Das ist der gleiche Gaffer-Effekt wie bei einem Unfall auf der Autobahn: Unheil zieht die Blicke an.  mehr...

5. Januar 2012, 17:25Von Stefan Plöchinger ⁄ Online-Kontakt zur SZ Danke für Ihr Feedback

Mehr als 3000 neue Follower auf Twitter binnen zwei Tagen: Der enorme Zuspruch für unseren neuen Account @SZ freut uns sehr. Hier twittern Mitarbeiter unseres Hauses im Namen der Redaktion über die Weltlage, und es ist ein schöner Vertrauensbeweis, dass Sie, unsere Leserinnen und Leser, daran so großes Interesse haben.

Wir finden es schon nach der kurzen Zeit ziemlich spannend, wie unkompliziert wir hier mit Ihnen ins Gespräch kommen. Fragen zu unserem Redesign zu Wochenbeginn, Beschwerden über technische Probleme, Nachfragen zu Artikeln — alles in 140 Zeichen zu adressieren. Und das nicht nur mit Hilfe der neuen Redaktionsadresse, sondern auch über die persönlichen Accounts unserer Mitarbeiter, die Sie hier gebündelt finden.

In den vergangenen Tagen habe ich Hunderte Mails, Tweets, Facebook- und Google-Plus-Posts allein zu unserem Redesign (Details...) bekommen und die allermeisten beantwortet. Mehr als zwei Drittel der Leser fanden in unseren Internetumfragen die Überarbeitung der Homepage gut, was ein enormer Wert bei solch großen Veränderungen ist — uns aber deshalb nicht so sehr überrascht hat, als wir bei dem Redesign auf viele Leserwünsche aus den vergangenen Monaten eingegangen sind. Wir haben schon bei vorherigen Layoutänderungen viele Impulse bekommen und in die jetzt umgesetzten Pläne aufgenommen.

Auch jetzt wünschen wir uns Feedback für die Weiterentwicklung. Gerne unter @SZ oder auch @ploechinger , per Mail , auf Facebook oder Google Plus , wo immer Sie wollen.

Bei der Gelegenheit: Wir haben heute unser neues Impressum publiziert, in dem wir Ihnen alle Möglichkeiten der Kontaktaufnahme präsentieren. Zu jedem Redakteur finden Sie eine Mailadresse, bei einigen auch gleich den Twitter-, Facebook- oder Google-Plus-Account. Lassen Sie uns also im Gespräch bleiben.

2. Januar 2012, 17:24Von Stefan Plöchinger ⁄ Unsere neue Seite Schöner, schlichter, besser
Willkommen mit mehr Weißraum

Willkommen mit mehr Weißraum

(Foto: Süddeutsche.de)

Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen bei Süddeutsche.de!

Wir haben zum Jahreswechsel für Sie aufgeräumt: den Kopf unserer Seite entschlackt, den Namen leicht verändert, die Rubriken in der unteren Hälfte der Seite logischer und übersichtlicher angeordnet, und wir starten unter anderem ein Digitalblog sowie die Rubriken Gesundheit und Bildung. Aber von vorne:  mehr...