Die Süddeutsche Zeitung für Kinder ist eine Zeitung für neugierige Acht- bis Zwölfjährige.
Die SZ für Kinder fragt: Wie funktioniert unser Zusammenleben? Und beantwortet das mit spannenden und verständlichen Geschichten über Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Sie erscheint viermal im Jahr, jedes Heft widmet sich einem großen Thema wie der Fußball-WM, der Zukunft oder den Unterschieden zwischen Mädchen und Jungen.
Schulen haben die Möglichkeit, die SZ für Kinder als Klassensatz zu bestellen.
Süddeutsche Zeitung für Kinder
Geliebte Nervensägen
Geschwister können einem auf den Wecker gehen: Weil sie dumme Fragen
stellen, nicht aufräumen oder auf ihre Bonbons spucken, damit sie keiner wegisst.
Aber eigentlich sind sie unverzichtbar, oder? Sechs prominente Geschwisterpaare über ihr Verhältnis zueinander
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Süddeutsche Zeitung für Kinder
Hundertmal mehr Geld für den Chef
Arbeit wird ganz unterschiedlich bezahlt. Das ist nicht immer fair.
Einige Chefs verdienen jedes Jahr fünf Millionen Euro und mehr. Die normalen Angestellten des selben Unternehmens nur um die 50 000 Euro. Ist der Spitzenmanager auch hundertmal besser als sein Mitarbeiter?
Von Marc Beise
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Hundertmal mehr Geld für den Chef
Beruf Cowboy
"Nur du und dein Pferd"
Cowboys reiten auf Pferden, tragen Hüte und fangen mit dem Lasso Rinder ein. So wie früher. Ein Gespräch mit Cowboy Arthur Luco über das Leben in der rauen Natur
Von Chistoph Hickmann
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Sein Ziel: Die Olympischen Spiele
Auf Siegeskurs
Lorenzo lebt in einem Internat für junge Sportler. Nur die Besten dürfen
dorthin. Der 14-Jährige trainiert jeden Tag vier Stunden. Auch in den Ferien
Von Roman Deininger
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Süddeutsche Zeitung für Kinder
Geschlechterklischees
Typisch Mädchen, typisch Junge
Alles ganz einfach: Mädchen zeigen ihre Gefühle, sie sind in der Schule brav und fleißig, sie spielen mit Puppen und tragen gerne rosa Kleidchen. Jungs tun genau das Gegenteil. Oder etwa nicht?
Von Christina Berndt
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Eishockey-Profi Stefan Ustorf im Gespräch
Sieben Zähne auf einmal
Stefan Ustorf schlägt beim Spiel mitunter zu, im echten Leben hat er sich aber nur einmal gerauft. Im Interview spricht er über Prügeleien auf dem Eis, Rudelbildung im Fußball und erklärt, dass Eishockey den Ruf als brutale Sportart zu unrecht hat.
Interview: Boris Herrmann
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Traum vom Frieden
Reden statt schießen
Frieden statt Krieg - davon träumten schon Immanuel Kant und Alfred Nobel. Durch den Zweiten Weltkrieg schien dieser Traum zerplatzt, die Gründung der UNO gab Anlass zur Hoffnung. Doch nicht alle machten mit.
Von Heribert Prantl
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Überlebenskünstler
Zur Not gibt's Regenwurm
Rüdiger Nehberg ist ein Abenteurer. Er hat viele Länder bereist und gefährliche Situationen überlebt. Ekel ist ihm fremd. Nur einmal wurde selbst ihm schlecht.
Interview: Malte Conradi
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Italienisches Essen
Gut, besser, Spaghetti!
Die Kinder unseres Autors ernähren sich eigentlich ausschließlich von Spaghetti, Pizza und Eis - drei italienische Erfindungen, die fast jedem schmecken. Wie machen das die Italiener bloß?
Von Alex Rühle
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Mit 19 Jahren ein Idol
Lenas Märchen
Nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest wurde die 19-Jährige zum nationalen Idol. Nun nimmt sie wieder an dem Wettbewerb teil - und viele geben ihr keine Chance mehr.
Von Hans Hoff
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20 Jahre Wiedervereinigung
Mit dem Aqua-Scooter in die Freiheit
Mit einem selbstgebastelten Unterwassermotor will der DDR-Bürger Bernd Böttger 1968 durch die Ostsee nach Dänemark fliehen. Fast wird er erwischt. Deutschland, zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung, ist Thema der dritten SZ für Kinder.
Evelyn Roll
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Interview mit einem Astronauten
Üben für den Weltraum
Der Deutsche Alexander Gerst wird gerade zum Astronauten ausgebildet. Dazu gehört auch, zu lernen, wie man die Toiletten einer Raumstation repariert. Besonders freut Gerst sich darauf, die Erde einmal von ganz weit weg zu sehen.
Interview: Martin Zips
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