Die Zeit des umstrittenen Atommanagers Jürgen Großmann an der RWE-Spitze ist bald vorbei. Der Niederländer Peter Terium soll den Konzern wieder in ein besseres Licht rücken. Es ist nicht das erste Mal, dass der Energiekonzern eine überraschende Personalie präsentiert.
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Markus Balser
Ein Jahr nach der Ölpest im Golf von Mexiko kämpft der Ölkonzern BP noch immer mit den Folgen der Katastrophe: In der Bilanz sind die Auswirkungen deutlich wahrnehmbar.
Der BP-Konzern verscherbelt Unternehmensteile, um die Folgen der Ölpest zu finanzieren - und wird wohl auch seinen umstrittenen Chef los: Tony Hayward soll angeblich binnen zehn Wochen gehen.
Zahlensalat mit Branchenmix: VW, MAN, BASF und Shell haben im vergangenen Quartal dicke Gewinne eingefahren. Lufthansa, Bayer und Puma enttäuschen jedoch - und auch die US-Wirtschaft schwächelt.
Anlagen wie die explodierte Deepwater Horizon verfügen über extreme Sicherheitsvorkehrungen. Doch die Risiken nehmen mit der Bohrtiefe zu.
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Markus C. Schulte von Drach
Aldi zieht sich erstmals aus einem Land zurück, BMW belohnt seine Mitarbeiter mit mehr als 1000 Euro und Karstadt-Investor Berggruen erhält mehr Luft. Außerdem: Daimler schraubt nach einem starken zweiten Quartal seine Prognose rauf.
Nach dem Ende der Finanzkrise horten etliche Unternehmen schon wieder Milliarden - für die nächste Übernahmewelle. Ein Überblick in Bildern.
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Paul Katzenberger
Die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko bringt die großen Ölkonzerne immer mehr unter Druck: Die Bank of America bekommt kalte Füße und im US-Kongress watschten Abgeordnete Spitzenmanager von BP, Exxon, Chevron, Conoco und Shell ab.
Zusammenhalt unter Gegenspieler: Um auslaufendes Öl besser aufzufangen, arbeiten Exxon Mobil, Chevron, Conoco-Phillips und Shell zusammen - und setzten dabei auf Technik von BP.
Große Sportereignisse und moderne Technik - jeder neunte Deutsche will sich 2010 einen neuen Fernseher kaufen. Außerdem: BP hat Angst vor einer feindlichen Übernahme.
Der sprunghafte Anstieg des Rohölpreises auf mehr als 70 Dollar pro Barrel hat die FT-500-Liste kräftig durcheinander gewirbelt. Das in der Vergangenheit regelmäßig führende Duo General Electric und Microsoft musste den Ölkonzern Exxon Mobile passieren lassen. Die Dominanz der Energieindustrie belegt auch die Platzierung von drei weiteren Branchenvertretern unter den Top-10 der weltgrößten Unternehmen.
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Chinesische Konzerne erobern die Spitze der Weltwirtschaft. Sie stellen mit 37 von 500 so viele der wichtigsten Firmen wie nie zuvor. Die USA so wenige wie noch nie. Die Top 15.
BMW verlängert Kurzarbeit bis Mai, bei Continental wird protestiert und Shell erhält Besuch von der Justiz - die wichtigsten Wirtschaftsnachrichten im Überblick.
Der Pannenkonzern Toyota will verunsicherten Kunden den Autokauf mit Zusatzrabatten schmackhaft machen. Außerdem: Das Ende der Autokrise und der Beginn einer Hartz-IV-Antragsflut.
Heute entscheidet sich, ob der Attentäter von Lockerbie freigelassen wird - der Libyer ist todkrank. Doch zugleich wollen die Briten in Nordafrika Öl fördern und Prinz Andrew umwirbt Diktator Gaddafi.
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Wolfgang Koydl
Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten durchsuchten Sicherheitskäfte Büros des Ölkonzerns BP in Moskau. Beobachter sehen darin eine Kampagne der Regierung.
Der rasante Ölpreisanstieg alarmiert die Opec: Auf einer außerplanmäßigen Sitzung wollen die Öl-Länder gemeinsam mit den Abnehmerstaaten über den hohen Energiepreis diskutieren.
Die chinesischen Großunternehmen erobern die Welt und erhöhen den Druck auf US-Konzerne. Doch auch deutsche Konzerne schlagen sich im Fortune-Ranking nicht schlecht.
Die US-Wirtschaft zittert vor Hurrikan Gustav. Die Förderung von Öl ist deutlich reduziert worden, Raffinerien wurden geschlossen - und der Ölpreis steigt.
Wohin der Blick auch fällt - überall stürzen die Gewinne ab. Neueste Opfer der allgemeinen Ertragsschwäche: Volkswagen, SAP, Sun Microsystems und Shell.