Kanzleramtsminister im Sog der NSA-Affäre Ronald Pofalla - Merkels Treuester Ronald Kanzleramtsminister Roland Pofalla (CDU)

Es gibt ihn nach wie vor, auch wenn er sich kaum sehen lässt: Kanzleramtsminister Ronald Pofalla gerät in der NSA-Affäre in den Fokus, weil das Verhalten deutscher Geheimdienste immer zwielichtiger wird. Der CDU-Politiker gehört zu den engsten Vertauten der Kanzlerin - er ist einflussreich und steckt doch voller Emotionen. Von Stefan Braun, Berlin mehr...

Bundestag Schwarz-gelbe Koalition in der Krise Ronald Pofalla, der Chaosamtsminister

Was tut dieser Mann? Eigentlich soll Kanzleramtsminister Ronald Pofalla die Koalitionspartner besänftigen, Streit schlichten, die Länder auf Linie bringen. Macht er aber nicht. Stattdessen befeuert der ehemalige CDU-Generalsekretär den Zwist zwischen Union und FDP noch - und wird immer mehr zur Belastung für die Koalition. Warum Kanzlerin Merkel dennoch an ihm festhält. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

***BESTPIX*** Health Minister Bahr Visits Teddy Bear Clinic Interview mit Daniel Bahr "Das ist keine Lobby-Tätigkeit"

Ex-Gesundheitsminister und FDP-Politiker Daniel Bahr wird bald für die Allianz Private Krankenversicherung arbeiten. In der "SZ" spricht er über den Neuanfang, wehrt sich gegen Lobbyismus-Vorwürfe und erklärt, warum ein Jahr Pause genug ist. Von Guido Bohsem mehr... Interview

Überfällige Karenzzeiten-Regelung Seitenwechsel mit Gschmäckle

Pofalla, Niebel, Bahr: Die Liste der Seitenwechsler von der Politik in die Wirtschaft wird länger. Seit einem Jahrzehnt berät der Bundestag über Karenzzeiten - ohne Ergebnis. Eine Regelung ist überfällig. Von Robert Roßmann mehr... Kommentar

Politiker-Wechsel in die Wirtschaft Union und SPD einigen sich auf Karenzzeit-Regelung

"Eine Regelung mit Augenmaß": Die Fraktionsspitzen von Union und SPD planen eine Karenzzeit für Politiker-Wechsel in die Wirtschaft. Sie soll zwölf, in besonderen Fällen 18 Monate betragen. mehr...

Fragen über Fragen an: Fragen über Fragen an: Ronald Pofalla, CDU

Der CDU-Generalsekretär über Erfolge und Niederlagen, Politik in zehn Jahren und seine große Leidenschaft. mehr...

Niebel geht zum Rüstungskonzern Rheinmetall Ex-Politiker in der Wirtschaft Das Leben danach

Sie arbeiten für Waffenfirmen, Suchmaschinen oder Autobauer: Wenn die Karriere in der Regierung zu Ende geht, wechseln immer wieder prominente Politiker in die Wirtschaft. Eine Übersicht in Bildern. Von Angelika Slavik mehr...

Karenzzeiten für Politiker Vom Minister zum Manager

Exklusiv In Schleswig-Holstein ist der Innenminister zurückgetreten - um Direktor bei einem Wohnungsbauunternehmen zu werden. Die Opposition fordert schon lange ein Gesetz für Karenzzeiten, zweimal hat die Koalition das Thema von der Tagesordnung genommen. Ein drittes Mal geht das nicht: Auf Antrag der Grünen kommt es nun in den Bundestag. Von Robert Roßmann mehr...

Daniel Bahr FDP-Politiker Bilder
FDP-Politiker Ex-Gesundheitsminister Bahr wird Allianz-Vorstand

Der langjährige FDP-Politiker Daniel Bahr hat einen neuen Job: Er wird Vorstand beim Versicherungskonzern Allianz - und verteidigt den Schritt im SZ-Interview. Von Claus Hulverscheidt, Berlin mehr...

Mächtige von morgen (9): Ronald Pofalla, CDU Mächtige von morgen (9): Ronald Pofalla, CDU Der Versteher

Seine Gegner wissen nicht, was sie an ihm fürchten sollen. Doch genau das macht den CDU-Generalsekretär so wertvoll für die Union. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Pofalla, dpa CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla Der stille Strippenzieher

Die Rolle des Generalsekretärs scheint nicht auf den diplomierten Sozialpädagogen zu passen: Bislang wirkte Ronald Pofalla eher brav. mehr...

Hillary Clinton Spionage-Affäre und BND-Überwachung So ein Zufall aber auch

Gern stilisiert sich der Bundesnachrichtendienst seit Beginn der NSA-Affäre als völlig harmlos. Die Regierung zeigte sich empört über die Überwachung des Bundeskanzlerinnen-Handys durch die Amerikaner. Doch auch der BND ist im weltweiten Abhörgeschäft eine Größe. Der Mitschnitt des Telefonats von Hillary Clinton ist dabei alles andere als ein Einzelfall. Von Georg Mascolo mehr...

Soziales Netzwerk Facebook testet Satire-Hinweis

Ist das Werbung oder Warnung? Links auf US-Satire-Webseiten wie das amerikanische "Postillon"-Vorbild "The Onion" will Facebook künftig deutlich mit dem Wort "Satire" versehen. Damit es nur ja keine Missverständnisse gibt. Von Nicolas Freund mehr...

Spionage des BND Peinlicher Beifang

Dass der Bundesnachrichtendienst amerikanische Außenminister und wohl auch den Nato-Partner Türkei belauscht hat, bringt die Bundesregierung in Erklärungsnöte. Besondere Ironie der Geschichte: Ausgerechnet die Entdeckung des CIA-Spions beim BND hat diese Informationen an die Öffentlichkeit gebracht. Von Stefan Braun mehr...

In der Kritik: der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) Ehemaliger Kanzleramtschef Pofalla soll Chef-Lobbyist der Bahn werden

Sein Rückzug aus der Spitzenpolitik kam überraschend: Der langjährige Merkel-Vertraute Ronald Pofalla soll Medienberichten zufolge nun in den Vorstand der Deutschen Bahn wechseln. mehr...

Ronald Pofalla Bahn-Chef Grube bestätigt Personalie Pofalla wechselt Anfang 2015 zur Bahn

Der geplante Wechsel sorgte zu Jahresbeginn für viel Kritik: Ex-Kanzleramtsminister Ronald Pofalla wollte auf einen hochdotierten Posten zur Bahn wechseln. Daraufhin ließ die Bahn Zeit verstreichen - bis jetzt. mehr...

Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre Was geheim bleiben soll

Die Geheimnisse der Geheimen zu lüften, das ist Aufgabe des NSA-Untersuchungsausschusses. Eine äußerst schwierige Angelegenheit, vor allem wenn es um die mögliche Befragung von Edward Snowden geht. Immerhin: Ein erster Knüller wurde schon geboten. Von Thorsten Denkler mehr...

In der Kritik: der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) Wechsel aus der Politik Pofalla nähert sich der Bahn

Auf der Tagesordnung des Bahn-Aufsichtsrats fehlt sein Name. Und doch geht es auch um Ronald Pofalla. Was macht der CDU-Politiker künftig im Konzern? Von Daniela Kuhr mehr...

Dirk Niebel Neuer Rheinmetall-Cheflobbyist Anschlussverwendung für Dirk Niebel

Entwicklungszusammenarbeit verstand er nicht nur karitativ, sondern immer auch wirtschaftlich motiviert. Als FDP-Entwicklungshilfeminister bewilligte Dirk Niebel mit anderen Ministern den Export von Panzern nach Saudi-Arabien. Jetzt wird er Cheflobbyist beim Rüstungsunternehmen Rheinmetall. Von Nico Fried mehr...

Merkels Reaktion auf NSA-Überwachung Ärger, der verfliegt

"Abhören von Freunden, das geht gar nicht": Fast ein Jahr nach den ersten Snowden-Enthüllungen zeigt sich, wie Kanzlerin Merkel ihren Ärger in praktische Politik übersetzt. Weil die große Koalition keinen Streit mit den USA will, plant die Bundesanwaltschaft, die Ermittlungen gegen die NSA-Verantwortlichen bald einzustellen. Von Georg Mascolo mehr...

Niebel geht zum Rüstungskonzern Rheinmetall Politiker in der Wirtschaft Seitensprünge zahlen sich aus

Als Entwicklungshilfeminister hat Dirk Niebel über Waffenexporte mitentschieden. Nach seiner Politiker-Laufbahn wird er Lobbyist beim Rüstungskonzern Rheinmetall. Der FDP-Mann setzt damit eine bemerkenswert lange Liste prominenter Seitenwechsler fort. Überblick in Bildern. mehr...

NSA-Untersuchungsausschuss Snowdens Anwalt soll mit seinem Mandanten Aussage besprechen

Edward Snowden soll Anfang Juli zum NSA-Skandal befragt werden - darüber sind sich Regierung und Opposition einig. Doch soll der Whistleblower per Videokonferenz oder in Moskau vor Ort vernommen werden? Sein Anwalt ist nun beauftragt, die Rahmenbedingungen zu klären. mehr...

Passagier wartet am Bahnhof Celle Kundenbeirat der Deutschen Bahn "Wer hat sich den Blödsinn einfallen lassen?"

In zehn Jahren hat der Kundenbeirat bei der Deutschen Bahn den anderen Passagieren schon einiges erspart. Zum Beispiel zu enge Sitzreihen - und dass Rollstuhlfahrer zwischen Fahrrädern und Toiletten landeten. Von Daniela Kuhr mehr...

Ronald Pofalla Merkel-Vertrauter zur Spähaffäre Pofalla ist "stolz" auf seine Arbeit

Merkels Kanzleramtschef geht in die Offensive. Ronald Pofalla will alle Fragen zur Überwachung deutscher Internetnutzer geklärt haben. Sein Fazit: Die deutschen Dienste hätten gar nicht gespäht. Zu den Amerikanern sagt Pofalla nichts - zur Empörung der Opposition lässt er stattdessen die NSA selbst sprechen. Von Michael König, Berlin mehr...