Auf den spektakulären Handelsskandal der amerikanischen Großbank JPMorgan reagiert nun auch die Ratingagentur Fitch und senkt die Bonitätsnote auf "A+". Mit diesem Schritt stellt Fitch das Risikomanagement des Finanzhauses infrage. An der New Yorker Börse verlor das Geldinstitut 15 Milliarden Dollar an Marktwert.
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In Griechenland haben die Gegner des Euro-Fiskalpaketes die Oberhand - nun folgt die Reaktion des Finanzmarkts. Die Agentur Fitch bewertet das Land nur noch mit CCC. Moody's stuft indes die Kreditwürdigkeit 16 spanischer Banken herab.
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Der Druck auf die USA wächst: Nach Standard & Poor's und Moody's droht nun auch die Ratingagentur Fitch, dem Land die höchste Bonitätsnote "AAA" zu entziehen, sollte die Schuldengrenze nicht rechtzeitig angehoben werden. Ein US-Notenbanker warnt schon, eine falsche Handhabung der Haushaltslage könnte einen weltweiten Makro-Schock auslösen.
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Fitch senkt erneut den Daumen: Die US-Ratingagentur stuft die Bonität von fünf Euro-Ländern herab. Zu den betroffenen Staaten zählen mit Italien und Spanien auch die dritt- beziehungsweise viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone.
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Sparen ist auch nicht recht: Die Ratingagentur Fitch senkt die Bonität Spaniens, nur weil die Regierung den Gürtel enger schnallt. Das sorgt für Kritik.
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Helga Eineckemehr...
Es sind Bilder, die von Elend, Leere und Hoffnungslosigkeit erzählen: Fernab der glitzernden Metropolen herrscht in manchen Städten der USA große Armut, von unbegrenzten Möglichkeiten keine Spur. Wie in Utica im Bundesstaat New York. Eine Bilderreise.
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Finanzminister Schäuble sieht in den kommenden zwei Jahren kein Ende der Finanzkrise. Europäische Institutionen bereiten Notfallpläne für eine Pleite Griechenlands vor, der weltweit größte Gelddrucker De La Rue stellt sich auf die Rückkehr der Drachme ein. Griechenlands Tourismusverband hingegen stemmt sich gegen die Krisenstimmung und beklagt die schlechte Presse im Ausland.
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Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Die US-Großbank JPMorgan zieht personelle Konsequenzen aus den milliardenschweren Fehlspekulationen: Mit Ina Drew muss die mächtigste Frau der Wall Street die Bank verlassen. Sie zählt zu den engsten Vertrauten von JPMorgan-Chef Dimon.
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In Griechenland haben viele Sparer ihre Einlagen bereits in Sicherheit gebracht. Jetzt greift die Angst vor dem Euro-Ausstieg auch auf Anleger bei spanischen und portugiesischen Banken über. In einer Studie heißt es zudem, dass Irland womöglich seine Kreditinstitute bald mit neuen Milliarden stützen muss.
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Neben der Börsenaufsicht und Präsident Obama interessiert sich jetzt auch das FBI für die Spekulationsverluste von JP Morgan. 2,3 Milliarden Dollar hatte die amerikanische Bank verzockt. Die Chefs der Bank sollen trotzdem Millionen-Boni erhalten.
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Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Hohe Staatsverschuldung, schleppende Konjunktur und die Gefahr, von der Schuldenkrise in der Euro-Zone noch stärker erfasst zu werden. Die Ratingagentur Fitch senkt den Ausblick für Großbritanniens Wirtschaft auf negativ. Die Top-Note AAA darf das Land aber behalten - vorerst.
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Vier Notenstufen besser als die alten Papiere: Nach dem Schuldenschnitt stuft die Ratingagentur Fitch die neuen griechischen Staatsanleihen mit B- ein. Ein Schritt nach vorn, doch die Analysten sehen weiterhin ein hohes Risiko, dass Griechenland pleitegeht.
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Zwar fallen in Griechenland alte Schulden weg, doch das Land häuft gleich neue Verbindlichkeiten an. Die Schuldenquote sinkt trotz Gläubigerverzicht kaum, zeigt eine vertrauliche Analyse der EU, der EZB und des IWF. Auch die Troika ist sich nicht sicher, ob das Land es schafft, seinen Schuldenberg abzutragen. Klar ist nur: Das Spardiktat lässt die Griechen immer weiter in die Krise rutschen.
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Cerstin Gammelin und Catherine Hoffmannmehr...
Die Beteiligung war ordentlich: Fast 90 Prozent der Gläubiger Athens erlassen dem Land freiwillig Schulden. Die restlichen Anteilseigner werden nun zum Verzicht gezwungen. Gut für Griechenland - doch die Wirtschaft des Landes leidet weiter. Frankreichs Präsident Sarkozy zeigte sich dagegen äußerst optimistisch: Das griechische Problem sei jetzt gelöst, sagte er.
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Bastian Brinkmannmehr...
Hohe Schulden und eine schwache Binnenkonjunktur - Großbritanniens Wirtschaft steckt in der Krise. Die Antwort der Regierung: Sparen und Steuern für Unternehmer senken. Der Beschluss gilt als Geschenk an die Reichen - auf Drängen der Opposition soll nun zumindest eine sogenannte Robin-Hood-Steuer für Luxusimmobilien kommen.
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Andreas Oldag, Londonmehr...
Ein neues Griechenland-Hilfspaket ist auf den Weg gebracht - doch der Schuldenschnitt erhöht nach Einschätzung der Ratingagentur Fitch dramatisch die Gefahr eines Staatsbankrotts. Die Bonitätswächter stufen die Kreditwürdigkeit des hochverschuldeten Landes auf die letzte Stufe über dem Bankrott herab.
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Doppelschlag von Fitch: Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Italiens und Spaniens herabgesetzt. Als Grund für die Entscheidung nannte Fitch das mangelnde Krisenmanagement der italienischen Regierung, die schlechten Wirtschaftsaussichten Spaniens und natürlich die Euro-Krise.
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Die Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Italiens und Spaniens herabgesetzt. Belgien und Frankreich bangen um ihre Top-Noten. Paris deshalb will nun Geld aus dem Euro-Rettungstopf haben, um die klammen Banken im Land zu stützen. Bundeskanzlerin Merkel hält davon allerdings gar nichts.
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Michael Kläsgenmehr...
Das Super-Komitee gescheitert, die Schulden bei rekordverdächtigen 15 Billionen Dollar: Der Druck auf die amerikanische Wirtschaft ist immens - und droht noch größer zu werden. Nun erwägt die Ratingagentur Fitch, der größten Volkswirtschaft der Welt die Bestnote zu entziehen.
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"Italien könnte in die Arme von Populisten flüchten": Der italienische Regierungschef Mario Monti befürchtet massive Ressentiments gegen die EU in seinem Land - sofern die Spar- und Reformbereitschaft der Italiener nicht bald zu greifbaren Ergebnissen führe. Kurz vor einem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel forderte er deshalb mehr Entgegenkommen von der EU.
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Die Ratingagentur Standard & Poor's hat Frankreich und Österreich die Top-Bonität entzogen. Die Empörung in der Politik ist groß - auch weil nun klar ist, dass die Rettung Europas nun noch teurer und komplizierter wird.
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Japan, Singapur, Südkorea - in Asien sind die Kurse eingebrochen, nachdem der Tod von Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il bekannt wurde. Analysten befürchten, dass die Angst vor Provokationen Nordkoreas die Anleger zu Verkäufen treibt.
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Die "Berechenbarkeit und Glaubwürdigkeit" der ungarischen Politik lasse weiter nach - mit dieser Begründung hat die Ratingagentur S&P das Land auf die sogenannte Ramschnote BB+ herabgestuft. Auch die Aussichten für Ungarn beurteilte die Agentur negativ.
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Erste Fortschritte in Brüssel: Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten haben sich auf eine gesetzliche Schuldenbremse und automatische Strafen für Defizitsünder geeinigt. Die vertragliche Festsetzung der neuen Regeln bleibt aber weiterhin umstritten.
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Fitch nimmt sich die ganz Großen vor: Die US-Ratingagentur hat in der Nacht die langfristige Kreditwürdigkeit mehrerer internationaler Banken heruntergestuft - darunter auch die von Deutscher Bank und Bank of America.
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