Wie sieht es aus in Somalia, in Syrien, in Russland? Zum Welttag der Pressefreiheit veröffentlichen die "Reporter ohne Grenzen" eine Auswahl beeindruckender Fotos aus der internationalen Bilderflut.
Von Irene Helmesmehr...
Der Killer-Zyklon "Nargis" hat die Hauptstadt Rangun und weite Landstriche Birmas ins Chaos gestürzt. Wegen der nur schleppend anlaufenden Hilfe wird Kritik am Militärregime laut.
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Die Europäische Union verfügt ab jetzt über eine Vertretung in Myanmars Hafenstadt Rangun. Catherine Ashton eröffnete die Einrichtung gemeinsam mit Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.
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München allein reicht nicht mehr: Nach dem Aus für die dritte Startbahn im Erdinger Moos will die Flughafengesellschaft drei Airports in Myanmar betreiben. Die Bewerbung ist schon abgegeben.
Von Dominik Huttermehr...
Die myanmarische Regierung bekommt die ethnischen Unruhen nicht unter Kontrolle. 200 randalierende Buddhisten haben eine Moschee in Brand gesetzt, die Polizei soll vollkommen überfordert gewesen sein. Die Ausschreitungen kommen der Großstadt Yangon immer näher.
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Die jahrelang vom Militär in Myanmar unter Hausarrest eingesperrte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat erstmals an einer Militärparade teilgenommen. Suu Kyi saß als Ehrengast in der ersten Reihe, neben Generalmajor Zaw Win, dem stellvertretenden Minister für Grenzangelegenheiten. Manche Myanmaren betrachten ihren Schulterschluss mit den einstigen Drangsaliern mit Argwohn.
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Mitten in der Nacht brach das Feuer in einem Schlafsaal der islamischen Schule von Yangon aus - die 13 dort untergebrachten Jungen konnten nicht mehr entkommen. Zwar schließt die Polizei Brandstiftung aus, dennoch befürchten die Behörden neue religiös motivierte Unruhen.
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Willkommen, 2013! Die Welt dreht sich ins neue Jahr - und lässt es dabei krachen. Rund um den Globus haben die Menschen mit Feiern und Feuerwerk den Jahreswechsel begangen. In Berlin treffen sich Hunderttausende zu Deutschlands größter Silvesterparty.
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Willkommen mit Jubelrufen und Plakaten: Als erster US-Präsident hat Barack Obama Myanmar besucht. Sein Treffen mit Oppositionsführerin Suu Kyi wirkt herzlich. Nach einem Gespräch mit Staatschef Thein Sein lobt Obama die Reformen der Regierung in Rangun, betont jedoch, sie seien erst der Anfang eines langen Weges.
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In Myanmar steht nicht nur der demokratische Prozess ganz am Anfang, sondern auch der Tourismus. Viele Urlauber sind im Zwiespalt: Unterstützen sie mit ihrem Besuch wirklich die Menschen im Land - oder stärken sie die vom Militär dominierte Regierung?
Mit Alltagsszenen. Von Daniela Daumehr...
Fast eine Viertelmillion Menschen in Myanmar leben mit HIV. Das Land stößt bei der humanitären Versorgung an ihre Grenzen. Kranke und Infizierte sind Verstoßene am Rande der Gesellschaft.
Bilder eines Hospitz in Rangun.mehr...Bilderblog
Fast ein Vierteljahrhundert hat sie ihr Land nicht mehr verlassen, jahrelang stand sie während der Herrschaft der Militärjunta unter Hausarrest: Jetzt reist Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi zu einem Wirtschaftsforum nach Thailand. Myanmar Präsident hat seine Teilnahme daraufhin abgesagt.
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Riesenflügel auf auf nächtlicher Reise \\\ frische Farbe für die Toten \\\ nackter Protest für mehr Nacktheit \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Jubelnde Menschenmassen: Barack Obama ist in Yangon begeistert begrüßt worden. Auch das Treffen mit Oppositionsführerin Suu Kyi wirkt herzlich. Der historische Besuch des US-Präsidenten in Myanmar
in Bildern.mehr...
Auf welcher Matratze lässt sich am besten schlafen? Wie hilfreich ist Schäfchenzählen? Und was sollten Nacktschläfer beachten? Ein Überblick zum Nachtschlummer.
Von Berit Uhlmannmehr...
Es ist eine ganz besondere Ehre für Suu Kyi: Die Oppositionsführerin aus Myanmar hat vor beiden Häusern des britischen Parlaments gesprochen. Das hatten seit dem Zweiten Weltkrieg erst fünf Ausländer getan. In ihrer Rede warb sie um Unterstützung für die demokratischen Reformen in ihrer Heimat.
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Wirtschaftliche Annäherung mit dem lange isolierte Myanmar: Die Weltbank bewilligte dem Land 80 Millionen Dollar für die Armutsbekämpfung. 1988 hatte sie nach der blutigen Niederschlagung eines Studentenaufstands alle Hilfen eingestellt.
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