RSS ist ein plattform-unabhängiges auf XML basierendes Format für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Nachrichten und andere Web-Inhalten. RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Websites, sogenannter RSS-Channels angeboten. Ein solcher Channel versorgt den Adressaten, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit kurzem Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen.
Ständig den Überblick behalten - auch wenn Sie gerade nicht auf unserer Seite sind: Die RSS-Feeds von Süddeutsche.de machen es möglich. Mit wenigen Klicks sind sie auch bei iGoogle, Netvibes und Yahoo eingebunden.
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Nach acht Jahren stellt Google den populären Webdienst Google Reader ein, mit dem sich Webseiten abonnieren ließen. Es ist ein Schritt, der viele der loyalsten Kunden des Konzerns verärgert. Auch weil Google damit der Konkurrenz von Twitter und Facebook nachgibt.
Von Pascal Pauknermehr...Digitalblog
Musik, Kultur, Forschung oder Politik - es gibt eigentlich nichts, wozu sich nicht ein Podcast im Internet findet. Seit gut einem Jahr kann man auch Fremdsprachen mit der neuen Technik lernen.
Von Yvonne Göpfertmehr...
Online-Tagebücher sind der große Renner im Internet. Überall im Internet stolpern Websurfer über die Weblogs mitteilungsbedürftiger Artgenossen. Doch jetzt macht sich ein neuer Trend in der Blogger-Szene breit: Podcasting.
Von Von Oliver Boschmehr...
sueddeutsche.de gibt es ab sofort auch als Gadget für Windows Vista. Das Tool bringt alle aktuellen Top-Themen auf Ihren Desktop. XP-User können auf eine Palette von RSS-Feeds zugreifen.
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In seinem neuen Buch warnt der Internetkritiker Nicholas Carr einmal mehr vor den Gefahren des digitalen Zeitalters - und präsentiert dafür durchaus plausible Argumente.
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