ARD und ZDF bekommen 8,5 Milliarden Euro Zwangsgebühren im Jahr. Nun dringen sie mit Gratisangeboten in den Markt für Apps. Springer-Chef Mathias Döpfner sieht das Geschäftsmodell der Verlage für die digitale Welt bedroht.
Interview:
Christopher Keilmehr...
Reporter haben kein Gratisbier zu verschenken - denn Journalismus der nichts kostet, ist nichts wert. Sechs Anmerkungen, wie man Qualitätsjournalismus retten könnte.
Von
Stephan Ruß-Mohlmehr...
Das Internetzeitalter bedroht auch das Geschäft der Deutschen Post. Deshalb möchte der weltweit größte Logistikkonzern unbedingt die digitale Welt erobern - auch mit ungewöhnlichen Projekten. Wie die Post ihre lukrativen Geschäfte ins Internet retten will.
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Caspar Busse und Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Die französische Internet-Zeitung Mediapart deckte die Bettencourt-Affäre und andere Skandale auf und wird dafür von den Politikern des Landes gehasst. Die Inhalte von Mediapart bekommen die Nutzer nur gegen Bezahlung. Kann Paid Content also doch rentabel sein?
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Stefan Ulrichmehr...
Beim Geld hört die Freundschaft auf: In den Rundfunkgebühren für die ARD sehen die Zeitungsverlage oft genug eine Wettbewerbsverzerrung - schließlich konkurriert man auf dem Markt der digitalen Medien. BR-Intendant Ulrich Wilhelm gibt sich konziliant und schwingt sich zunehmend zum ARD-Chefdiplomaten auf. Doch es gibt auch Häuser im Ersten, die wesentlich streitbarer agieren.
Von
Claudia Tieschkymehr...
Qualitätsjournalismus ist keine Fließbandproduktion: Stephen B. Shepard sieht die Zukunft des Journalismus in Online-Zeitungen, teurerer Werbung und fähigem Nachwuchs.
Interview:
Leif Kramp/Stephan Weichertmehr...
Journalismus droht bei jungen Hochbegabten unattraktiv zu werden: Zu wenig Prestige, zu viel Selbstausbeutung. Dabei verlangt die digitale Revolution neue, spannende Erzählformen. Und das führt nur mit gutem Nachwuchs zum Erfolg.
Von
Christian Meiermehr...
Medienexperte Nicholas Lemann spricht über alternative Konzepte und Finanzierungsquellen für den Qualitätsjournalismus.
Interview:
S. Weichert und L. Krampmehr...
Im Netz entsteht ein neuer interaktiver Pluralismus. Gleichzeitig wird ein vollkommener Markt geschaffen, dem es noch an Geld mangelt. Der Journalismus wird auch das überleben.
Ein Schlusswort von
Stephan Weichert, Leif Kramp und Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Nach vielen Sparrunden entdecken Verlage den investigativen Journalismus. Doch investieren Verlage tatsächlich oder etikettieren sie nur vorhandene Ressourcen PR-trächtig um?
Von
Judith Pfannenmüllermehr...
Die Auftritte von Frau Kölle im ZDF-"Fernsehgarten" haben jetzt den Fernsehrat auf den Plan gerufen: Ist es etwa doch Schleichwerbung?
Von
Antje Hildebrandtmehr...
ARD und ZDF haben sich ihre Online-Angebote von Bürokratie-Monstern genehmigen lassen. Vieles ist schief. Wie es wirklich geht, zeigt die BBC.
Von
Ralph Pfistermehr...
Kai Diekmann, Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, über Qualitätsjournalismus, die Kachelmann-Berichterstattung und sein Leben als Kontrollfreak.
Interview:
Hans Leyendecker und Marc Felix Serraomehr...
Bertelsmann-Chef Hartmut Ostrowski über den Erfolg von Thilo Sarrazin, die Zukunft der Zeitung - und die Frage, wie man im Internet Geld verdient.
Interview:
Marc Beise und Michael Hirzmehr...
Proteste gegen eine Sendung von RTL: Ausgerechnet am Reformationstag will der Boulevardsender eine Hellseherin zeigen, die mit dem 1987 verstorbenen CDU-Politiker Barschel Kontakt aufnimmt.
Von
Franz Badenmehr...
Judith Holofernes, Sängerin von "Wir sind Helden", über die Hauptstadt, die Integrations-Kontroverse - und ihr persönliches Dilemma als Kreuzberger Mutter eines bald schulpflichtigen Kindes.
Interview:
Oliver Das Guptamehr...
Zeitschriftenchef Bernd Buchholz über neue Geschäfte jenseits der Presse, den Polizeistaat China, die eigene Rolle in Verlegerkreisen - und die Heimat der Journalisten.
Interview:
Hans-Jürgen Jakobsmehr...
"Immer mehr Arbeit, immer weniger Einfluss": Marc Fisher von der Washington Post spricht über sterbende Massenmedien und die Gefahr für die Demokratie.
Interview:
S. Weichert u. L. Krampmehr...
Exklusivität, Enthüllungen, Expertise: Medienexperte Mitchell Stephens begreift den Wandel von Print zu Online nicht als Weltuntergang - sondern als Privileg.
Interview:
S. Weichert, A. Matschke und L. Krampmehr...
Aufmerksame Wachhunde und keine fetten und zufriedenen Schoßhündchen: Ariana Huffington spricht über die "Watchdog"-Funktion der Presse.
Interview:
L. Kramp und S. Weichertmehr...
Nicht das Internet ist der Feind des Journalismus, sondern das Kalkül. Vom Pulsschlag des Textes: Ein Plädoyer für ein Jahrzehnt des Qualitätsjournalismus.
Von
Frank Schirrmachermehr...
Wie bisher kann es nicht weitergehen - Journalisten müssen über ihren Job nachdenken. Das machen nun namhafte Kollegen auf sueddeutsche.de.
Von
Stephan Weichert und Leif Krampmehr...
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