Billige Kredite? Bitte schön! Die griechische Bank Proton gewährte vielen Kunden Kredite mit sehr niedrigen Zinsen, weswegen nun die Staatsanwaltschaft ermittelt. Das Problem: Das Geld stammte nicht von ihr, sondern aus den Hilfspaketen und von der Europäischen Zentralbank.
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Der griechische Staat greift der Proton-Bank mit internationalen Geldern unter die Arme. Damit wird das kleine Institut faktisch verstaatlicht.
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Erstmals greift Athen bei einem reichen Unternehmer durch. 700 Millionen Euro soll Lavrentis Lavrentiadis ins Ausland gebracht haben. Jetzt soll er das Geld zurückbringen, sonst droht ihm eine Anklage.
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Bis zu 700 Millionen Euro soll die griechische Privatbank Proton unterschlagen haben. Besonders brisant ist das, weil die Bank kürzlich mit 900 Millionen Euro vom griechischen Staat gerettet werden musste - Geld, das von EU-Partnern stammt. Und nun explodierte in Athen auch noch eine Ladung Dynamit, die offenbar als Warnung gedacht war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
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Einst war er ein erfolgreicher Unternehmer, vielleicht sogar der erfolgreichste. Jetzt droht Lavrentis Lavrentiadis ein tiefer Fall. Die griechische Regierung nimmt reiche Schuldner ins Visier und lässt erstmals seit Beginn der Krise auch Schweizer Konten sperren. Vor allem Lavrentiadis soll dem ausgebluteten Land viel Geld zurückgeben.
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Forscher am Europäischen Elementarteilchenzentrum Cern wollen starke Hinweise für die Existenz des sogenannten Higgs-Bosons gefunden haben. Dieses oft als "Gottesteilchen" bezeichnete Partikel suchen Physiker seit mehr als 30 Jahren.
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Der von US-Präsident Barack Obama vorgelegte Haushaltsentwurf droht
Astronomen zufolge "die planetare Erforschung bei der Nasa zu vernichten". Ihre Beteiligung an zwei geplanten Mars-Missionen der Europäer hat die Behörde nun gestrichen.
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Noch immer ist das Higgs-Teilchen unentdeckt, aber neue Hinweise deuten darauf hin, dass die Suche bald zu Ende ist: Forschern des Kernforschungszentrums Cern ist es gelungen, Anzeichen für das Gottesteilchen zu finden. Es ist dafür verantwortlich, dass Materie Masse hat - sollte es doch nicht existieren, kämen die Forscher nach jahrzehntelanger Suche in schwere Erklärungsnöte.
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Ernstfall für den Finanzsektor: Die Regierungen Belgiens und Frankreichs zerlegen die Großbank Dexia - sie hatte sich mit Investitionen in Griechenland übernommen. Die Politiker wollen einen Teil des Geldhauses verstaatlichen, einen Teil verkaufen. Auch eine Bank in Berlin ist betroffen.
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Die Lichtgeschwindigkeit übertroffen, eine unbekannte Urkraft entdeckt, Hinweise auf Higgs-Teilchen gefunden, die Dunkle Materie aufgespürt - wird 2011 für Physiker das Jahr der Wunder? Die Wissenschaftler sind skeptisch.
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Mit Hilfe der Detektoren am Ringbeschleuniger LHC haben Physiker des Europäischen Teilchenforschungszentrums Cern Hinweise auf die langgesuchten "Higgs"-Partikel entdeckt.
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Patrick Illingermehr...
Wenige Wochen bevor die ersten Protonen durch den Teilchenbeschleuniger am Cern rasen, wehren sich die Physiker gegen abstruse Verschwörungtheorien.
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In der Dunkelheit der Nacht ist es vom Weltraum aus besonders deutlich zu sehen: Es gibt kaum noch Regionen, die nicht von Menschen besiedelt sind. Das zeigen besonders eindrucksvoll die Aufnahmen des US-Astronauten Douglas H. Wheelock.
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Gegner der LHC-Versuche am Cern in Genf befürchten, dass dabei Schwarze Löcher entstehen, die die Erde zerstören. Die Physiker haben allerdings keine solchen Löcher beobachtet.
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Inga Ludwigmehr...
Die britische Royal Society ist als Gelehrtenvereinigung das Maß aller Dinge. Sie wurde bereits 1660 von zwölf "Naturphilosophen" gegründet - als "Gesellschaft zur Verbesserung des Wissens um die Natur".
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Alexander Mendenmehr...
Ungewöhnliche Daten des Teilchenbeschleunigers Tevatron am amerikanischen Fermilab sorgen für Aufsehen unter Kernphysikern: Sind es Hinweise auf eine bislang unbekannte Naturkraft?
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Markus C. Schulte von Drachmehr...
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