Der Terminkalender 2013 von Süddeutsche.de mit allen wichtigen Ereignissen, Themen, Terminen und Veranstaltungen aus Politk, Sport, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft.
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Unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen - wegen angeblicher Fluchtgefahr - hat in Augsburg der Prozess um den ermordeten Polizisten Mathias Vieth begonnen. Angeklagt sind zwei Brüder, sie verweigern jedoch die Aussage. Einer von beiden, der vor Jahrzehnten einen Polizisten ermordet hat und dafür verurteilt wurde, gibt sich widerspenstig und wirft dem Gericht Faschismus vor.
Von Beate Wild, Augsburgmehr...
Es war ein rücksichtsloses und brutales Verbrechen: Zwei Brüder sollen in Augsburg einen Polizisten erschossen haben. Nun müssen sie sich vor Gericht verantworten.
Von Hans Holzhaidermehr...
Vor Gericht schildern Kollegen von Mathias Vieth die dramatischen Minuten in der Nacht des 28. Oktober 2011. Als die ersten Beamten am Tatort eintreffen, liegt der Polizist schon tot auf dem Boden.
Von Hans Holzhaider, Augsburgmehr...
Sie hat miterlebt, wie der Augsburger Polizist Mathias Vieth bei einer Schießerei getötet wurde. Doch von den Tätern hat die Streifenpolizistin Diana K. nicht viel gesehen. Was sie von der Tatnacht erzählt, klingt wie eine Szene aus einem Kriegsfilm: "Es sind ganz viele Schüsse gefallen."
Von Hans Holzhaider, Augsburgmehr...
Das Brüderpaar, das demnächst wegen des Augsburger Polizistenmordes vor Gericht steht, soll Pläne schmieden, aus der Untersuchungshaft auszubrechen und dabei Geiseln zu nehmen. Bei einer Zelldurchsuchung finden Beamte eine Stichwaffe. Nun hat der Vorsitzende Richter außerordentlich strenge Sicherheitsmaßnahmen angeordnet.
Von Hans Holzhaidermehr...
Sie beteuert, von den Taten ihres Mannes nichts gewusst zu haben, doch nun wurde gegen die Ehefrau des mutmaßlichen Polizistenmörders wegen Hehlerei und Geldwäsche Strafbefehl erlassen. Ist die Standesbeamtin unschuldig oder führte sie wie ihr Ehemann ein Doppelleben?
Von Stefan Mayrmehr...
Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden bei der Frau 2350 Euro gefunden. Das Geld soll aus einem Raubüberfall ihres Mannes stammen - er ist einer der beiden mutmaßlichen Augsburger Polizistenmörder.
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Von diesem Fund erhofft sich die Soko viel: Im Fall des ermordeten Augsburger Polizisten haben die Beamten das Visier eines Motorradhelms gefunden. Zudem prüfen sie einen möglichen Zusammenhang mit dem Polizistenmord von Heilbronn.
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Eine Explosion in einer Wohnung in Zwickau brachte den ungeklärten Fall wieder ins Rollen: In Jena hat sich eine Frau der Polizei gestellt, die offenbar auch Brisantes zum Polizistenmord von Heilbronn zu sagen hat. Die Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart hält den Fall nun für gelöst - der Innenminister warnt jedoch vor voreiligen Schlüssen.
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Fast 50 mögliche Verhandlungstage sind angesetzt, mehr als 200 Zeugen sollen vernommen werden: Im Februar beginnt der Prozess um den Mord an einem Streifenpolizisten aus Augsburg. Es könnte ein Mammutprozess werden.
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Sieben Monate nach dem Augsburger Polizistenmord hat die Staatsanwaltschaft erstmals eine Anklage erhoben. Die 32 Jahre alte Tochter eines Hauptverdächtigen soll für ihren Vater Waffen und geraubtes Geld versteckt haben.
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Nach Überzeugung der "Sonderkommission Spickel" haben die Brüder Rudi R. und Raimund M. nicht nur einen Polizeibeamten getötet, sie sollen auch für vier brutale Raubüberfälle verantwortlich sein. Zudem haben die Ermittler offenbar die Tatwaffe des Augsburger Polizistenmordes gefunden.
Von Stefan Mayrmehr...
Mehr als drei Jahrzehnte wartete Manuel Valle im Todestrakt. Nun wurde der verurteilte Mörder in Florida hingerichtet - bis zuletzt hat der Oberste Gerichtshof in Florida über Einwände beratschlagt.
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Fatale Unachtsamkeit? Einem Medienbericht zufolge sollen sächsische Beamte Beate Zschäpe bereits 2007 verhört haben - wegen eines Wasserschadens. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Zwickauer Neonazi-Trio bereits neun Morde verübt. Die Polizisten erkannten jedoch nicht, wen sie da vor sich hatten.
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Grausame Szenen beschreibt er in nüchternem Ton, aber wie ein Monsterjäger sieht er nicht aus: Alexander Horn ist Tätern bereits auf der Spur, wenn andere noch völlig im Dunkeln tappen - etwa dem Maskenmann oder den NSU-Tätern. Wie einer der bekanntesten Profiler Deutschlands ermittelt.
Von Florian Fuchsmehr...
Sie soll ihrem Vater jahrelang erlaubt haben, in ihrem Keller Kisten mit Handgranaten und fast 40.000 Euro zu lagern. Vom Inhalt will die 32-Jährige aber nichts gewusst haben - anfangs zumindest. In Augsburg hat der Prozess gegen die Tochter des mutmaßlichen Polizistenmörders Raimund M. begonnen.
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Fahndungserfolg für die "Soko Spickel": Zwei Monate nach dem Augsburger Polizistenmord sind zwei tatverdächtige Männer festgenommen worden. Sie sollen bereits seit längerer Zeit im Visier der Ermittler gewesen sein.
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Brutale Raubüberfälle, illegaler Waffenbesitz und womöglich auch ein Mord: Im Fall des Augsburger Polizistenmordes hat die Staatsanwaltschaft jetzt die Anklage gegen zwei Brüder vorgelegt. Die beiden Verdächtigen schweigen bislang zur Tat, aber die Beweise sprechen gegen sie.
Von Andreas Rossmehr...
Der Verdacht der Ermittler erhärtet sich: Im Fall des Augsburger Polizistenmords belastet eine DNA-Spur vom Tatort einen der zwei festgenommenen Verdächtigen. Zudem entdeckten die Ermittler in Verstecken zahlreiche Waffen. Offenbar planten die beiden Brüder aus Augsburg schon den nächsten Raubüberfall.
Von Susi Wimmermehr...
Der Verdacht der Ermittler erhärtet sich: Im Augsburger Polizistenmord konnte eine Spur am Tatort einem der zwei festgenommenen Verdächtigen zweifelsfrei zugeordnet werden. Bislang schweigen die beiden Brüder aber zu den Vorwürfen. Das Gericht hat Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes erlassen.
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Meinung
Als er 1975 einen Polizisten tötete, wurde über die Wiedereinführung der Todesstrafe diskutiert. Nun gilt Rudolf R. als Hauptverdächtiger des Augsburger Polizistenmords. Reflexartig wird der Ruf nach Strafverschärfung laut. Dabei reicht der gesetzliche Rahmen aus. Offen bleibt allerdings, warum der Mann 1994 auf Bewährung freigelassen wurde.
Ein Kommentar von Sebastian Beckmehr...
Vier Jahre fehlte von den Mördern der Polizistin Michele Kiesewetter aus Heilbronn jede Spur - nun steht die Tat offenbar kurz vor der Aufklärung: Dem Stuttgarter Generalstaatsanwalt zufolge wurde die vermutliche Tatwaffe in einem ausgebrannten Haus in Zwickau gefunden. Ein DNS-Abgleich fiel jedoch negativ aus.
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