Die Amtszeit von Präsident Bush neigt sich dem Ende zu. Liegen die vielen Rücktritte an einem Niedergang der neokonservativen Bewegung? Fakt ist: Um Bush wird es einsam.
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Wie kann Paul Wolfowitz die Weltbank verlassen, ohne dass es auffällt? Die Führungsspitze der Institution sucht derzeit eine Lösung.
Von
Nikolaus Pipermehr...
In einigen Tagen erscheint ein Buch, das behauptet, Amerika sei von Israel-Lobbyisten unterwandert. Sie seien daran schuld, dass die Bedrohung durch den Terrorismus höher sei denn je.
Von
Jörg Häntzschelmehr...
Was haben Lothar Matthäus, das Heiraten und Wikipedia gemeinsam? Sie alle wurden gnadenlos überschätzt - um jetzt unterschätzt zu werden. Die Top Ten.
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"Nahezu sicher", aber nicht reibungslos: Nach der Anhörung erwartet das Weltbankdirektorium den Abgang des eigenen Präsidenten. Doch der wegen Günstlingswirtschaft unter Druck geratene Paul Wolfowitz hält dagegen: Seinen Rücktritt werde es unter den gegebenen Umständen nicht geben. Heute wird weiter verhandelt.
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Die US-Regierung hat laut Verteidigungsminister Rumsfeld den Aufstand im Irak unterschätzt. Wegen des Folter- und Misshandlungsskandals im US-Militärgefängnis von Abu Ghraib wollte er zwei Mal zurücktreten - doch Präsident Bush ließ ihn nicht.
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Trotz des Vorwurfs der Vetternwirtschaft klammert sich Weltbankchef Wolfowitz an sein Amt: Das Ansehen der Bank solle durch seine Entlassung nicht beschädigt werden. Doch nun vollzieht das Weiße Haus eine vielleicht vorentscheidene Kehrtwende - und spricht von Wolfowitz' Rücktritt.
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Der Weltbank-Chef verhalf offenbar höchstpersönlich einer Vertrauten zu einer besser bezahlten Stelle in seinem Haus. Jetzt wird seine Fähigkeit, eine der weltweit wichtigsten Finanzinstitutionen zu führen, offen in Frage gestellt.
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Lange hat er sich an seinen Posten geklammert, jetzt muss Paul Wolfowitz doch die Konsequenzen aus einer Gehaltsaffäre ziehen: Am 30. Juni wird der Amerikaner von seinem Amt zurücktreten.
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James Wolfensohn, der amtierende Präsident der Weltbank, wird sein Amt Ende Mai niederlegen - ganz zur Freude der Bush-Regierung, die nun die Möglichkeit hat, auch der internationalen Entwicklungspolitik ihren Stempel aufzudrücken. Der Artikel ist am 12.3. dieses Jahres in der SZ-Rubrik "Außenansicht" erschienen.
Von
Von Ann Kathrin Schneidermehr...
Präsident George W. Bush habe sich für Condoleezza Rice als Nachfolgerin für Colin Powell entschieden, melden US-Fernsehsender unter Berufung auf hohe Regierungsvertreter. Für seine letzte Amtshandlung hat sich Powell viel vorgenommen: Er fliegt noch einmal in den Nahen Osten.
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Aufstände, Militärjunta und Wahlfälschung: Die Demokratie ist weltweit auf dem Rückzug. Schuld seien "pragmatische Diktaturen" wie Russland und China, analysiert eine US-Organisation.
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Moritz Kochmehr...
Nicholas Lemann, Dekan der Graduate School of Journalism an der Columbia University über Weblogs, Qualitäts-Journalismus und Rupert Murdoch
Interview:
Nikolaus Pipermehr...
Die Bilder der löchrigen Socken von Weltbankchef Paul Wolfowitz gehen um die Welt. Doch manche Peinlichkeiten sind vermeidbar. Eine Knigge-Expertin, gibt Tipps zum Thema Strumpf.
Von
Interview: Eike Schrimmmehr...
Das Kabinett des wiedergewählten Präsidenten ist immer der erste Fingerzeig für den Kurs der Regierung, und so schaut Amerika gebannt auf die Personalien der zweiten Amtszeit von George W. Bush.
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Von Marc Hujermehr...
Der kongolesische Präsident Joseph Kabila ist mit 58 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt worden. Weltweit hoffen Politiker nun auf besonnene Reaktionen - vor Monaten war es nach der Bekanntgabe von Wahlergebnissen zu Ausschreitungen gekommen.
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Selbst der US-Präsident scheint sich damit abgefunden zu haben, dass Paul Wolfowitz von seinem Posten zurücktreten wird. Anders als bei früheren Aussagen bestand Bush nicht mehr darauf, dass der Weltbank-Chef sein Amt behalte. Wolfowitz werde tun, was "am besten für die Bank" sei.
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Jeder tritt mal ins Fettnäpfchen. Meistens ist nichts weiter dabei, manchmal wird man den Fauxpas jedoch nie mehr los. Wie es Schlaue schaffen, davon sogar zu profitieren.
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Nicola Holzapfelmehr...
Wie US-Regierungsvertreter in Washington mitteilten, will der US-Präsident den stellvertrenden Verteidigungsminister als Nachfolger von James Wolfensohn nominieren. Wolfowitz gehört zu den Falken in der US-Regierung.
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Es wird wohl die Stunde der Entscheidung für Paul Wolfowitz sein: Der umstrittene Weltbank-Präsident sagt am frühen Montagabend (MEZ) zu dem Skandal um die mögliche Begünstigung seiner Freundin aus. Seine Verteidigungsstrategie: Die anderen sind schuld.
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In der Affäre um Weltbankpräsident Paul Wolfowitz ist kurz vor der Vorlage eines Untersuchungsberichts einer seiner engsten Berater zurückgetreten.
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Der Weltbankchef fühlt sich vom Vorstand der Entwicklungsbank "schäbig und unfair" behandelt. Am Montag wird Paul Wolfowitz die Möglichkeit gegeben, sich vor einem Untersuchungsausschuss zu rechtfertigen.
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Der britische Premier hofft wohl vergeblich auf konkrete Zusagen der USA zum Klimaschutz. Das andere Hauptthema des Gipfels ist Afrika.
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Von Gerd Zitzelsbergermehr...
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