Nach einem Anschlag begann der Niedergang: Vor 20 Jahren ging die US-Fluggesellschaft PanAm in Konkurs. Damit endete ein wichtiges Kapitel der internationalen Luftfahrtgeschichte.
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Andreas Spaethmehr...
"Mad Men" war nur der Anfang. Zwei wunderbare neue Serien im US-Fernsehen huldigen dem Amerika vor der sexuellen Revolution. Ihre Hauptfiguren sind Flugzeug-Stewardessen und Playboy-Bunnys. Beide beweisen, wie sehr Amerika die ungesunden Sechziger Jahre vermisst.
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Anne Philippimehr...
Seit mehr als einem Jahr halten die Schulden die Europäische Union im Würgegriff, Not-Gipfel und Sparbeschlüsse wechseln einander ab. Doch was bedeutet die Union heute für ihre Bürger? Menschen aus Italien, Polen, Deutschland und Großbritannien erzählen, wie sie in Europa leben.
Protokolle:
Tonia Mastrobuoni, Cornelius Pollmer, Marta Piatkowska und Sam Jonesmehr...
Ein Sprecher der neuen libyschen Führung bezeichnet den Tod Gaddafis als "historischen Moment" - es sei das "Ende der Tyrannei und der Diktatur". Der Ex-Machthaber war schillernd und brutal zugleich. Mit eiserner Hand regierte er Libyen fast 42 Jahre lang - bis die Protestwelle des Arabischen Frühlings auch sein Land erreichte.
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Gaddafi ist tot, verscharrt in der Wüste. Er war der letzte große Befreiungstheologe und in seiner Bedeutung mit Che Guevara vergleichbar. Der sogenannte Revolutionsführer finanzierte die Eta, die IRA, Carlos, palästinensische Splittergruppen und über Umwege auch die RAF. Niemand hat so massiv in die Weltpolitik eingegriffen wie der Impresario des Terrors aus Libyen. Trotzdem pilgerten erst Schily und Kreisky, später dann Schröder, Blair, Putin, Sarkozy, Berlusconi und Condoleezza Rice zu ihm. Jetzt geht auch ein Kapitel des Staatsterrorismus zu Ende - Zeit, die Archive zu öffnen.
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Willi Winklermehr...
Die libysche Hauptstadt Tripolis ist weitgehend in der Hand der Rebellen - nun rücken die Aufständischen auf Sirte vor. Auch die Nato nimmt zunehmend die strategisch wichtige Heimatstadt Gaddafis unter Beschuss, die noch immer von Getreuen des Diktators kontrolliert wird. Der Übergangsrat der libyschen Rebellen fällt derweil erste Regierungsentscheidungen - und weigert sich, den schwerkranken Lockerbie-Attentäter ans Ausland auszuliefern. Nach Informationen von CNN soll dieser in Tripolis im Sterben liegen.
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Die Hälfte des Gewinns gehört ihm, Verluste trägt der Verband: Der brasilianische Fußballpate Ricardo Teixeira bereichert sich seit Jahren - und genießt die Unantastbarkeit in vollen Zügen. Derzeit profitiert er vor allem von Brasiliens Fernsehkrise.
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Thomas Kistnermehr...
Wohin mit Muammar al-Gaddafi? Die USA suchen laut einem amerikanischen Zeitungsbericht fieberhaft nach einem Staat, der Libyens Machthaber aufnehmen würde - in Frage kommen dabei allerdings nur wenige Länder.
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Bei seinem Antrittsbesuch muss sich der britische Premier Kritik an der Rolle von BP bei der Freilassung eines Lockerbie-Attentäters anhören. Doch auch ein lang ersehntes Wort fällt.
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Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Fünf Monate nach der Parlamentswahl ist im Irak der nächste Anlauf zu einer Regierungsbildung gescheitert. Der Amtsinhaber Maliki wirft Verhandlungspartner Allawi vor, sunnitische Klientelpolitik zu betreiben.
Kurzmeldungen im Überblick.mehr...
Vor einem Jahr wurde der erkrankte Lockerbie-Attentäter aus schottischer Haft entlassen und nach Libyen geflogen, weil ihm angeblich nur noch drei Monate blieben. Nun lebt er vielleicht noch sieben weitere Jahre - den Briten ist das peinlich, die USA sind verärgert.
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Wolfgang Koydlmehr...
Diktator Muammar al-Gaddafi bschuldigt in einer Fernsehansprache Osama bin Laden, die Libyer zu manipulieren. Die Revolte sei eine Farce, die Kämpfer stünden unter Drogen. Der "wahre Verbrecher" sei der Al-Qaida-Chef.
Die Ereignisse
im Live-Ticker.mehr...
Vom Revolutionär zum Geschäftsmann: Der großartige Film "Carlos" mit Nora von Waldstätten als deutsche Frau des venezuelischen Terroristen Carlos zeigt einen Kämpfer, dem seine Geschichte gar nicht mehr gehört.
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Willi Winklermehr...
Bilder
Der Mojave Airport ist nur 100 Kilometer von Los Angeles entfernt - hätte also gute Chancen als Drehkreuz für den Luftfrachtverkehr. Aber die Betreiber wollen mehr - einen Weltraum-Bahnhof.
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Der BND legt einen Plan für die Freilassung eines israelischen Soldaten vor, die USA wollen mehr deutsche Truppen für Afghanistan, Iran sieht sich im Atomstreit entlastet.
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Vor 70 Jahren eröffnete der Flug der Düsenmaschine Heinkel "He178" das Jet-Zeitalter. Seither haben sich die Flieger nicht nur optisch verändert.
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Christopher Schradermehr...
Vor 20 Jahren starben 270 Menschen beim Flugzeug-Attentat über dem schottischen Lockerbie. Libyen bekannte sich schuldig - Terrorexperten zweifeln jedoch an dieser Version.
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Wolfgang Koydlmehr...
20 Jahre nach dem Anschlag auf einen Pan-Am-Jumbo über der Ortschaft Lockerbie darf der krebskranke Attentäter Megrahi auf Haftverschonung hoffen.
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"Keine Verschwörung, kein Ölgeschäft": Der britische Premier wehrt sich gegen die Vorwürfe, bei der Freilassung des Lockerbie-Attentäters hätten Wirtschaftsinteressen eine Rolle gespielt.
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Schottische Behörden wollen den inhaftierten Lockerbie-Terroristen begnadigen. Amerikas Politiker sind sich so einig wie selten: Sie setzen sich alle dafür ein, dass der verurteilte Libyer in Haft bleibt.
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Christian Wernickemehr...
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