Ein Hobby-Paläontologe hat in einem Steinbruch bei Bochum die 316 Millionen Jahre alten Abdrücke eines Sauriers entdeckt: Das Ichniotherium war keine Amphibie mehr, aber auch noch kein echtes Reptil.
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Wissenschaftler haben den Zeitpunkt genauer datiert, zu dem die Dinosaurier verschwanden: Vor 66 Millionen Jahren. Damit ist belegt, dass der Todesstoß für die Dinosaurier der Einschlag eines Asteroiden oder Kometen war - auch wenn es zuvor bereits Vulkanausbrüche gab, unter denen die Reptilien litten.
Von Christopher Schradermehr...
Wissenschaftler haben rekonstruiert, wann die ersten Höheren Säugetiere, zu denen auch der Mensch gehört, auftraten - und wie sie vermutlich aussahen. Sie ähnelten offenbar einem anderen frühen Säuger, dem Ukhaatherium.
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Bereits vor etwa 243 Millionen Jahren lebte "Nyasasaurus parringtoni" auf dem Superkontinent Pangaea - zehn bis 15 Millionen Jahre früher als die ältesten bislang bekannten Dinosaurier. US-Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich ebenfalls um einen Dinosaurier handelt. Vielleicht ist es aber auch ihr engster bislang entdeckter Verwandter.
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Vor 150 Millionen Jahren nagte die Arthrose so lange am Kiefer eines Pliosaurus, bis der Knochen brach und das Tier verhungerte. Vorher allerdings, so berichten britische Forscher jetzt, lebte der Urzeitriese noch jahrelang wie Moby Dick mit einem schiefen Maul.
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Viele Dinosaurier waren gefiedert - das belegen fossile Abdrücke. Kanadische Wissenschaftler haben nun Bernsteinbrocken mit Urzeit-Federn entdeckt. Hier lassen sich die filigranen Gebilde bis ins Detail studieren.
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Die Urahnen der Pferde waren nicht größer als eine Katze. Bevor sie ihre heutigen Maße erreichten, verloren sie zeitweilig an Gewicht. Verantwortlich könnte eine Entwicklung gewesen sein, die die Erde auch heute erlebt.
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Anhand eines gut erhaltenen Fossils haben Wissenschaftler rekonstruiert, wie eine Heuschreckenart vor 165 Millionen Jahren geklungen haben dürfte. Ihre Arbeit erlaubt es, Töne aus der Zeit der Dinosaurier zu hören.
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Hat vor 200 Millionen Jahren ein gigantischer Krake die ebenfalls riesigen Fischsaurier der Trias gejagt? Ein US-Geologe hält das für die Erklärung einiger rätselhafter Fossilien. Aber es ist wohl Skepsis angebracht.
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Was macht ein Vogel mit seinen Flügeln, wenn er nicht mehr fliegt? Ein prähistorischer Verwandter der Ibisse entwickelte daraus offenbar schlagkräftige Waffen.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Urzeit-Pottwale waren bis zu 17 Meter lang und gingen mit einem riesigen Gebiss auf die Jagd: Ein 13 Millionen Jahre altes Fossil beeindruckt mit bis zu 36 Zentimeter langen Zähnen.
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Andalgalornis war vor 60 Millionen Jahren ein gefürchteter Jäger in Südamerika. Der Urzeit-Kranich war bis zu 1,40 Meter groß und attackierte seine Beute wie ein Boxer.
Von Britta Verlindenmehr...
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Vor 80 bis 110 Millionen Jahren lebte im heutigen Afrika ein Krokodil, das nicht nur etwa so groß war wie eine Katze - es verhielt sich offenbar auch so ähnlich wie ein Säugetier.
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Auf der Insel Osttimor haben australische Forscher Knochen einer ausgestorbenen Risenratten-Art gefunden. Die Tiere waren offenbar bis zu sechs Kilogramm schwer.
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Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat die Körpertemperatur einiger ausgestorbener Tiere bestimmt. Nun hoffen sie, dass ihnen dies auch bei Dinosauriern gelingt.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Deutsche Forscher haben einen Gendefekt aufgespürt, der Menschen kaum größer werden lässt als einen Meter. Erklärt dies den Fund einer scheinbar neuen, als "Hobbits" getauften Menschenart, die vor 18.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores gelebt hat?
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Beelzebufo haben Wissenschaftler eine riesige Amphibie getauft, die vor 70 Millionen Jahren auf Madagaskar lebte. Möglicherweise hat der Riesenfrosch sogar junge Dinos verspeist.
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Zwischen Museen, mehrstöckigen Häusern und viel befahrenen Straßen befördern Forscher in Los Angeles jedes Jahr tausende Knochen zu Tage. Sogar auf ein Mammut-Skelett sind sie gestoßen.
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Wie eine bunte Pralinenschachtel: Kaum jemand weiß noch, was sich hinter den teils spannend klingenden Namen der zahlreichen Bachelor-Studiengänge verbirgt. Manchmal werden bestehende Titel sogar dem Zeitgeist entsprechend umgetauft. Angehende Studenten sollten sich vor Mogelpackungen allerdings hüten.
Von Eva Kellermehr...
Im Ammersee ist eine riesige versteinerte Muschel aufgetaucht, die "Mördermuschel" heißt. Die Bewohner rätseln: Hat sie ein Tourist aus dem Pazifik mitgebracht oder liegt sie womöglich seit 120.000 Jahren im Wasser?
Von Gerhard Summermehr...
Erst nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, konnten sich die ersten Höheren Säugetiere entwickeln, sagt ein internationales Forscherteam - und präsentiert gleich eine Vorstellung davon, wie dieser Urahn auch des Menschen ausgesehen haben dürfte.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Schildkröten, Krokodile, Vögel sowieso - und sogar manche Säugetiere legen Eier. Aber warum nur? Bislang liefert keine Theorie eine überzeugende Erklärung. Über ein Erfolgsprinzip der Evolution.
Von Monika Offenbergermehr...
Bisher waren nur zehn Exemplare des Archaeopteryx bekannt. Doch jetzt ist überraschend ein weiteres Fossil jenes Tieres aufgetaucht, das wahrscheinlich den Übergang zwischen Dinosauriern und Vögeln markiert. Demnächst wird der neu entdeckte Urvogel der Öffentlichkeit präsentiert.
Von Patrick Illingermehr...
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