Der arrogante junge Mann treibt alle in den Wahnsinn, doch wenig später wird er zum Mythos: Mit Zac Efron und Claire Danes soll Orson Welles dem jungen Publikum vermittelt werden. Eine moderne Heldensage mit wahrem Kern.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Stanley Kubrick hat sich hier herumgetrieben, "Pepe, der Paukerschreck" und der Monaco Franze sowieso: Seit dem frühen 20. Jahrhundert ist München Drehort für Trash, Krimis oder Kinostreifen. Und so manche Ecke ist auch über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt - ein Streifzug.
Von Melanie Staudingermehr...
Vanessa Redgrave stand schon mit Filmgrößen wie Orson Welles, Lauren Bacall und Donald Sutherland vor der Kamera und gehört zu den ganz Großen der Kinogeschichte. Dennoch ist die Britin bescheiden geblieben - und widmet sich auch politischen und sozialen Aufgaben. In Bildern.
Von Martina Pockmehr...
Tasso, Prinz von Homburg, Ödipus, Agamemnon: Thomas Holtzmann interpretierte die großen Rollen der klassischen Dramenliteratur. Jetzt ist der Schauspieler im Alter von 85 Jahren gestorben.
Von Egbert Thollmehr...
Es ist nicht allein die Brutalität des Vierfachmordes an einer britischen Familie, die Frankreich schockiert; die Tat ruft auch Erinnerungen an einen alten Fall wach. Im Sommer 1952 wurde schon einmal eine Urlauberfamilie aus England ermordet aufgefunden. Der Fall gibt bis heute Rätsel auf.
Von Lena Jakatmehr...
Als "aufregendste Frau der Welt" bezeichnete sie der Autor Orson Welles, nun ist Eartha Kitt gestorben. Die vielseitige Künstlerin erlag einem Krebsleiden.
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Sie wünschen sich ein schönes Plätzchen im Grünen? Dann sollten Sie erst einmal das Buch von Nina Gerlach lesen. Es zeigt, wie der Garten in der Geschichte des Films zum Ort des Bösen wurde - und warum Sie sich vor gestutzten Buchsbäumen in Acht nehmen sollten.
Von Jan Füchtjohannmehr...
Scharfzüngig und oft auch zynisch nahm er die Gesellschaft der USA aufs Korn. Schließlich betrachtete Gore Vidal seine Heimat als "Imperium", kriegslüstern, raffgierig und in vieler Hinsicht dem Römischen Reich ähnlich. Nun ist der politisch engagierte US-Schriftsteller in Los Angeles gestorben. Er wurde 86 Jahre alt.
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Den totalen Flop, den Ruin, den Welterfolg mit dem magischen Film "Drive": Der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn hat bereits alles erlebt, Eine Begegnung mit einem, der tief gefallen und doch wieder aufgestanden ist.
Von Fritz Göttlermehr...
Romy Schneider, in den Siebzigern die Grande Dame des französischen Kinos, konnte sich in Deutschland nie von ihrem Image als zuckersüße Sissi lösen. 30 Jahre nach ihrem Tod bleibt ihr Lächeln unvergessen und geheimnisvoll. Wie ihre Filme. Ihr Leben in Bildern.
Von Matthias Hubermehr...
Ja, die gute alte Zeit: Überfüllte Notaufnahmen, aufgelöste Bürger. Als Orson Welles sein Hörspiel vom "Krieg der Welten" sendete, geriet Amerika in Panik. Mitbekommen? Wegen eines Hörspiels!
Von ANDRIAN KREYEmehr...
Als "aufregendste Frau der Welt" bezeichnete sie der Autor Orson Welles, nun ist Eartha Kitt gestorben. Die vielseitige Künstlerin erlag einem Krebsleiden.
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Rüschengardinen, Goldtapete, Britpop: Das Café Jasmin strahlt seit fast 60 Jahren vor wirtschaftswunderbarer Behaglichkeit - und hat doch einige Schritte in Richtung Szene gemacht.
Von Anna Fischhabermehr...
Die größten Regisseure folgen ihr und lassen sich belehren: Die unvergessliche Jeanne Moreau ist die Sphinx der Filmwelt. Heute wird sie 80 Jahre alt.
Von Fritz Göttlermehr...
Das heutige Kino braucht Helden mit Vergangenheit. Anstatt die großen Kinoregisseure zurück ans Filmset zu holen, verleihen wir ihnen nutzlose Preise. Ein Appell.
Von Tobias Kniebemehr...
Na, lange nichts mehr aus Hollywood gehört? Das liegt vielleicht daran, dass dort die verlässlichen Kräfte allmählich in Rente gehen und neue noch nicht nachgewachsen sind. Oder weil Erfolgsregisseure nur noch Dokumentarfilme drehen und sich die Youngsters in B-Movies verschleissen. So oder so - so geht es kaum weiter.
Von SUSAN VAHABZADEHmehr...
"Das Schicksal wollte es nicht anders ..." - Bernd Eichinger stimmt die deutschen Kinogänger auf den "Untergang" ein. Der Film zeigt die Endphase im Führerbunker, den Endkampf um die Reichshauptstadt Berlin. Zwölf Tage und zwölf Nächte, vom 20.April bis zum 2.Mai 1945. Terror und Tod, Bomben und Panzer, sinnlose Verteidigungsanstrengungen.
Von Von Fritz Göttlermehr...
Mit seinen Rollen in "Die Zehn Gebote" und "Ben Hur" wurde Charlton Heston zur Kinolegende, später wurde er zum sturen Waffenlobbyisten. Ein Nachruf auf einen Weltstar, der verbissen an seinen Idealen festhielt.
Von Fritz Göttlermehr...
Der Kunstmarkt boomt - und das Geschäft mit dem Bilder-Schwindel auch. Doch es gibt einen Mann, der die Kopie vom Original zu unterscheiden versteht: Besuch bei einem künstlerisch versierten Kommissar.
Von Anne Haemingmehr...
Das Kätzchen, das auch die Krallen zeigen konnte: Zum Tod der Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin Eartha Kitt.
Ein Nachruf von Jonathan Fischermehr...
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