Wolfgang Heubisch. Organspende-Skandal Verwirrung um Prüfbericht zum Rechts der Isar

Hat er die Öffentlichkeit über Wochen hingehalten oder gar falsch informiert? Seit Wochen wartet Wissenschaftsminister Heubisch angeblich auf eine Bewertung des Transplantations-Skandals - dabei liegt ihm die laut Ärztekammer längst vor. Von Christina Berndt und Sebastian Krass mehr...

Reiner Gradinger, 2007 Klinikum rechts der Isar Kein Grund zum Rücktritt

Der Ärztliche Direktor bezieht nach dem Aus für das Lebertransplantationszentrum am Klinikum rechts der Isar erstmals Stellung - und will künftig mit Großhadern kooperieren. Die Folgen des Organspendeskandals hält Reiner Gradinger für überschaubar. Von Sebastian Krass mehr...

Klinikum rechts der Isar Organspendeskandal am Rechts der Isar Ärzte kritisieren Transplantationsverbot

Das Klinikum rechts der Isar in München darf keine Lebern mehr verpflanzen. Das ist die Konsequenz, die der Freistaat aus dem Organspendeskandal gezogen hat. Aus medizinischer Sicht sei das aber nicht so einfach, kritisieren die Ärzte. Sie stellen auch die Frage, was mit ihrem Chef passieren soll. Von Christina Berndt und Sebastian Krass mehr...

Das Rechts der Isar bekommt in dem Bericht der Prüfer ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Organspende-Skandal Bayern schließt Transplantationszentren

Die bayerische Staatsregierung zieht Konsequenzen aus dem Organspende-Skandal: Das Klinikum rechts der Isar in München und die Uni-Klinik in Erlangen dürfen künftig keine Lebern mehr verpflanzen. Eine Untersuchungskommission sieht in drei Fällen "kriminelle Potenz" bei den verantwortlichen Ärzten. Von Sebastian Krass mehr...

Rückgang nach Skandal Organspenden brechen um 18 Prozent ein

Fehlende Transparenz und Manipulationen der Wartelisten schrecken weiter ab: 2013 spenden wieder weniger Menschen nach ihrem Tod Organe. In Deutschland warten 12.000 Patienten auf eine Spende. mehr...

Klinikum rechts der Isar Organspende-Skandal am Rechts der Isar Schwere Vorwürfe gegen Klinikchef

Exklusiv Kein Interesse an Aufklärung? Der Bericht über 36 Verstöße bei Lebertransplantationen bringt die Verantwortlichen des Münchner Uni-Klinik Rechts der Isar in Bedrängnis. Vor allem der Ärztliche Direktor des Krankenhauses der TU steht in der Kritik. Von Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal in München Prüfer bestätigen Mängel am LMU-Klinikum

Exklusiv Im Münchner Universitätskrankenhaus Großhadern haben 2010 und 2011 vier Patienten eine Spenderleber erhalten - obwohl ihr Krebsherd noch sehr klein war. Laut den Prüfern der Bundesärztekammer war das ein klarer Verstoß gegen die Transplantationsrichtlinien. Die verantwortlichen Ärzte sehen das anders. Von Christina Berndt mehr...

Organspende Untersuchung zum Organspende-Skandal Zwischen kriminell und hoppala

Erste Ergebnisse der Untersuchungskommission zu Lebertransplantationen in Bayern sickern durch: In vier von fünf Transplantationszentren gab es Auffälligkeiten. Von Christina Berndt mehr...

Plagiatsfall in Regensburg Uni bestraft Chirurgie-Chef

Der wegen des Organspende-Skandals in die Kritik geratene Regensburger Chirurgie-Chef hat seine Sorgfaltspflicht als Doktorvater verletzt. Eine Frau hat ihre Dissertation weitgehend abgeschrieben, dennoch hat er ihre Arbeit durchgewinkt. Die Uni hat ihn dafür bestraft. Von Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal Göttinger Arzt bleibt in U-Haft

Im Göttinger Transplantations-Skandal greift die Justiz hart durch: Der Hauptverdächtige muss vorerst im Gefängnis bleiben. Dagegen kommt ein als "Leberpapst" bekannt gewordener Essener Chirurg vorzeitig frei. Von Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal in Regensburg Als Ärzte freigiebig mit Lebern waren

Im Schatten des Organspende-Skandals sorgt eine ältere Studie von Regensburger Transplantationsmedizinern für Diskussionen. Die Ärzte hatten Alkoholikern Spenderlebern übertragen, obwohl diese nicht die vorgeschriebenen sechs Monate trocken waren - und dann die Rückfallrate ausgewertet. Handelt es sich um wichtige Forschung oder schlicht mangelndes Unrechtsbewusstsein? Von Christina Berndt mehr...

Universitätsklinikum "Rechts der Isar" in München, 2002 Organspende-Skandal Klinikum trennt sich von Chefarzt

Exklusiv Fünf Monate nach dem Transplantationsskandal zieht das Klinikum rechts der Isar in München eine erste einschneidende personelle Konsequenz: Der Chirurgie-Chef muss gehen. In seinem Fall selbst geht es inzwischen nicht mehr nur um Manipulationen - eine Patientin soll nach unnötigen OPs gestorben sein. Von Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal Verspieltes Vertrauen

Wegen der Manipulationen an deutschen Transplantationszentren ist die Zahl der Organspenden dramatisch eingebrochen. Mehr Transparenz und Aufklärung, stärkere Kontrollen und eine bessere Ausbildung der Mediziner sollen die Missstände beseitigen. Von Melanie Staudinger mehr...

Organtransplantation "Wir müssen uns bemühen, den Bedarf zu senken"

Selbst wenn alle Deutschen Spenderausweise hätten, gäbe es nicht genug Organe für die 12.000 Menschen, die auf eine Transplantation warten, sagt die Gesundheitswissenschaftlerin Alexandra Manzei. Sie plädiert deshalb für mehr Prävention. Von Christina Berndt mehr...

Das Rechts der Isar bekommt in dem Bericht der Prüfer ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Manipulationen an Münchner Klinikum Organversagen

Falsche Laborwerte, Alkoholiker auf der Warteliste: Das Ausmaß der Unregelmäßigkeiten im Transplantationszentrum am Rechts der Isar ist größer als bisher bekannt. Bei den Ärzten wächst der Unmut über die schleppende Aufklärung der Klinikleitung. Von Christina Berndt mehr...

Klinikum rechts der Isar Organspendeskandal an Münchner Klinikum Alkoholiker auf der Warteliste

Exklusiv Der Organspendeskandal am Klinikum rechts der Isar weitet sich aus. In knapp 30 Fällen hat es Unregelmäßigkeiten bei Leberverpflanzungen gegeben. So wurde Patienten offenbar Urin ins Blut gemischt, um sie kränker erscheinen zu lassen. Das Klinikum soll die Öffentlichkeit auf Veranlassung des Ärztlichen Direktors getäuscht haben. Von Christina Berndt mehr...

Manipulationen bei Organvergabe Versuchter Totschlag oder bloße Ordnungwidrigkeit?

Meinung Die Staatsanwaltschaft Braunschweig beschuldigt einen Göttinger Transplantationsmediziner des versuchten Totschlags. Das mag hart klingen - und doch ist es unverständlich, dass nicht alle Staatsanwaltschaften mit solcher Härte vorgehen. Ein Kommentar von Christina Berndt mehr...

***BESTPIX***Germany Debates Organ Transplant System Nach Transplantationsskandal Organbetrug soll härter bestraft werden

Patienten erhielten nicht immer das Organ, das ihnen zusteht, vier deutsche Kliniken hat der Transplantationsskandal inzwischen erfasst, es gibt eine erste Verhaftung. Minister diskutieren nun über Konsequenzen aus dem Organbetrug. Von Christina Berndt mehr...

Organspende-Skandal Organspende-Skandal Organspende-Skandal Göttinger Arzt sitzt in Untersuchungshaft

Ein ehemaliger Transplantationsmediziner der Universität Göttingen ist verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Chirurgen des versuchten Totschlags in neun Fällen. Er soll Krankenakten manipuliert haben, um seine Patienten bevorzugt mit Spenderorganen zu versorgen - zu Lasten anderer, kränkerer Patienten. Von Christina Berndt mehr...

Transplantations-Skandal Zahl der Organspenden sinkt dramatisch

So gering war die Spendenbereitschaft seit zehn Jahren nicht mehr. 2012 haben 1046 Menschen nach ihrem Tod Organe gespendet. Das sind 13 Prozent wenig als im Vorjahr. mehr...

Mediziner warnen nach Transplantations-Skandal vor schädlichem Wettbewerb Transplantations-Skandale Mediziner warnen vor schädlichem Wettbewerb

Exklusiv Unnötige Operationen und schlechte Behandlungsqualität: Chirurgen-Präsident Jauch gibt der starken Ökonomisierung der Medizin und falschen finanziellen Anreizen eine Mitschuld für die jüngsten Transplantations-Skandale. Die Medizin müsse weg vom Kommerz - und mehr Verantwortlichkeit lernen. Von Christina Berndt und Nina von Hardenberg mehr...

Manipulation bei Transplantationen in Leipzig Organtransplantationen Weniger Zentren, weniger Affären?

In Deutschland gibt es 140 Transplantationsprogramme. Einigen Experten sind das zu viele. Nach den Spenderleber-Skandalen fordern sie, Organverpflanzungen zur besseren Kontrolle auf wenige Großkliniken zu beschränken. Doch für Patienten, die oft monatelang auf Behandlung angewiesenen sind, könnte das beschwerlich werden. Von Nina von Hardenberg mehr...

Organspende-Skandal Organspende-Skandal Prüfung auf Herz und Niere

Die Prüfer kommen regelmäßig, doch die Transplantationskliniken wissen nicht, wann. Mit solchen Maßnahmen will die Bundesärztekammer das Vertrauen in das System wiederherstellen. Zehn Zentren für Lebertransplantationen haben die Kontrolleure bereits besucht. Von Christina Berndt und Nina von Hardenberg mehr...

Organspende Organspende-Skandal in Leipzig Patientenschützer fordert Schließung von Transplantationszentren

Was tun gegen den Kampf um Spenderorgane? Nach Ansicht von Patientenschützern sollte die Zahl der Transplantationszentren in Deutschland halbiert werden. So ließen sich "falsche ökonomische Anreize" vermeiden. Auch Ärztepräsident Montgomery ist für eine Reduzierung der Zentren. mehr...

Organspende Skandal Leipzig Organspende-Skandal in Leipzig Stunde der Lüge

Am Uniklinikum Leipzig war die Manipulation der Vergabe von Spenderorganen ebenso einfach wie wirkungsvoll - ob Geld geflossen ist, muss erst geklärt werden. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Die verschärften Transplantations-Regeln schrecken Betrüger mittlerweile ab. Von Christina Berndt mehr...