Ob man der großen Liebe folgen oder einfach nur einen Tapetenwechsel will: Viele Menschen bewerben sich um einem Job in einem anderen Land. Die Bewerbungen unterscheiden sich mitunter deutlich.
Die wichtigsten Fragen und Antworten
von Verena Wolffmehr...
Bilder
In die Pedale, fertig los! Wo sich sonst Autos drängeln, wurde am Wochenende gestrampelt. Bei der Münchner Radlnacht waren auch ausgefallene Fahrräder zu sehen. Die Bilder.
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Bengalische Feuer gibt es im Internet für 1,25 Euro das Stück. Wer wissen wollte, wie man sie am besten ins Stadion schmuggelt, war am Montagabend bei Frank Plasberg genau richtig. Wer eine differenzierte Debatte über Gewalt im Stadion erwartete, leider nicht.
Eine TV-Kritik von
Thierry Backesmehr...
Der Anwalt von Hertha BSC Berlin, Christoph Schickhardt, spricht nach den Vorkommnissen beim Relegationsspiel bei Fortuna Düsseldorf von Todesangst und einem möglichen Blutbad. Die Düsseldorfer halten das für übertrieben und gehen davon aus, dass ihre Mannschaft künftig in der ersten Bundesliga spielt.
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Bengalische Feuer und Hunderte Fans auf dem Platz - die Vorkommnisse beim Relegationsspiel in Düsseldorf treffen den deutschen Fußball hart. Der ehemalige Welt-Schiedsrichter Markus Merk spricht über den richtigen Umgang mit solchen Situationen, ein von ihm abgebrochenes Derby in Mailand - und die Fehler der Düsseldorfer Ordnungskräfte.
Interview:
Jonas Beckenkampmehr...
Nachdem die Fans beider Klubs während des Spiels Raketen und Leuchtfeuer zünden, gerät die Relegationspartie am Ende aus Freude über den Aufstieg der Fortuna außer Kontrolle. Die Düsseldorfer lassen die Anhänger schlichtweg zu früh aufs Feld. Die Berliner sehen die Sicherheit ihrer Spieler gefährdet und sich um die Chance gebracht, noch das entscheidende Tor zu schießen.
Von
Ulrich Hartmann, Düsseldorfmehr...
Erst ein emotionaler Abschied von Lukas Podolski, dann eine Niederlage und ein skurriles Eigentor und am Ende leben Chaoten ihre dunklen Träume aus: Der 1. FC Köln steigt ab und macht seinen Nationalspieler traurig.
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Offenbar setzte der Veranstalter der Loveparade weniger Ordner als versprochen ein. Die Obduktionen zeigen unterdessen: Die Opfer starben nicht durch Stürze - sie wurden totgetrampelt.
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Mit Google Drive präsentiert der kalifornische Suchkonzern seinen Online-Speicherdienst, doch auch die Konkurrenten Microsoft, Amazon, Dropbox und sogar die Telekom bieten Alternativen an. Eine Übersicht der wichtigsten Cloud-Anbieter.
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Johannes Kuhnmehr...
Großkonflikt unter Fahndern, Ahnungslosigkeit bei den Ermittlern: Unzählige Staatsanwaltschaften und Polizisten ermittelten im Fall des Nationalsozialistischen Untergrunds - nie kamen sie auch nur in die Nähe einer Lösung. Jetzt beschäftigt sich ein Untersuchungsausschuss im Bundestag mit diesem Versagen. Er tut sich schwer, das offenkundige Versagen zu erklären.
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Hans Leyendecker, John Goetz und Nicolas Richtermehr...
Sie wollen die Grenze zur Türkei verminen, ausländische Supermärkte aus dem Land schmeißen und begleiten Rentner mit Bürgerwehren zum Einkaufen. Nun ziehen die Neonazis der "Goldenen Morgenröte" mit Hetze gegen Einwanderer ins griechische Parlament ein. Chrysi Avgi verstört durch herrisches, offen faschistisches und rassistisches Auftreten, doch auch etablierte Parteien springen auf den Zug auf.
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Kai Strittmatter, Athenmehr...
Die großen Fußballfeste in der Münchner Fußball-Arena haben ihre Schattenseiten: Freimanner finden keine Parkplätze mehr und Stadiongäste stehen stundenlang im Stau.
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Laura Bohlmann und Martin Jäschkemehr...
Anstiftung zu "Heil Hitler"-Rufen? FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache beschuldigt einen ORF-Journalisten, für eine TV-Dokumentation Neonazis zu nationalsozialistischen Parolen verleitet zu haben. Soll der kritische Journalist mittels Rufmord mundtot gemacht werden? Der österreichische Rechtsstreit beschäftigt inzwischen das deutsche Bundeskriminalamt.
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Cathrin Kahlweitmehr...
Es handelt von Kindern, die gemeinsam unter dem Regenbogen leben: Das Lied "Barn av regnbuen" lernen viele Norweger schon im Kindergarten. Doch vor Gericht verunglimpft es der Massenmörder Anders Breivik als marxistische "Gehirnwäsche". Zehntausende Menschen haben sich in Oslo versammelt, um dagegen anzusingen.
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Gunnar Herrmannmehr...
Bei der Parlamentswahl in Griechenland erreichte die rechtsextreme Partei Chrysi Avgi fast sieben Prozent, jetzt bekommen Journalisten in Griechenland die Militanz der Neonazis zu spüren. Die EU zeigt sich besorgt, sieht ihren Handlungsspielraum jedoch begrenzt.
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Kathrin Haimerlmehr...
Nach dem Deutschland-Spiel ist es vor dem Stadion in Durban zu Zusammenstößen zwischen Polizei und WM-Personal gekommen. Ihnen soll nur ein Bruchteil des versprochenen Lohns ausgezahlt worden sein.
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Sind Wiesn-Ordner brutale Schläger? Beschwerden von Oktoberfest-Besuchern über rabiate Sicherheitskräfte mehren sich, doch bei der Polizei gehen kaum Klagen ein - und an manchen Reibereien sind die Wiesn-Gäste selbst nicht ganz unschuldig.
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Melanie Staudingermehr...
Zuerst prügelte die 23-Jährige aus Olching auf ihren Freund ein. Als ein Ordner die Streithähne trennen wollte, bekam er die Wut der Frau zu spüren - einem Polizisten trat sie sogar in den Unterleib.
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Susi Wimmermehr...
Die Wiesn ist so ruhig wie noch nie. Das ist auch ein Verdienst der Sicherheitskräfte. Allerdings beschwerten sich einige Besucher über die rauhe Gangart der Ordner in den Zelten. Christopher Habl, Pressesprecher vom Kreisverwaltungsreferat, weiß davon nichts.
Von
Stefan Wolfmehr...
Medienunternehmer Leo Kirch erwägt, das Bundeskartellamt auf Schadenersatz zu verklagen - weil der Milliardenvertrag mit der Fußball-Bundesliga geplatzt ist. Das Kartellamt weist jede Kritik von sich.
Von
Klaus Ottmehr...
Neuer Ärger für Chelsea-Kapitän, sein Klub will 100 Millionen Pfund investieren. Bayern fürchtet Barcelona und Manchester, weitere Biathletinnen hören auf. Sport kompakt
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Sie sollen einen Konzertbesucher auf dem Tollwood getreten und geschlagen haben: Drei Ordner stehen nun vor Gericht. Doch sie sehen die Schuld beim Kläger.
Von
Stefan Salgermehr...
Ein Wiesnbesucher ist mit seiner Schmerzensgeld-Klage gescheitert. Ordner in den Oktoberfest-Bierzelten dürfen auch Gewalt anwenden, um renitente Gäste zu entfernen.
Von
Ekkehard Müller-Jentschmehr...
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