Trotz der Erfolge vieler IT-Unternehmen fehlt es dem Silicon Valley an einem innovationsfreundlichen Klima, glaubt der Tech-Blogger Alexis Madrigal. Die meisten Start-ups arbeiten seiner Ansicht nach heute nur noch an minimalen Variationen derselben Idee. Doch ist das wirklich das eigentliche Problem?
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Neue Sichtbarkeit: Kameratelefone sind omnipräsent - sogar bei der Steinigung eines 17-jährigen Mädchens in Nordirak fühlen sich Menschen gezwungen, sie zu verwenden. Bewirken solche Videobelege im Internet nun, dass die internationale Gesellschaft schneller reagiert, oder wird sich die Bilderflut als weiteres Partikel in das aufmerksamkeitsbetäubende Hintergrundrauschen des Netzes einfügen?
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Zeichenkurse, Stadtführungen, Unterricht im Bridge-Spielen - gleich mehrere Startups wollen sich derzeit mit der Vermittlung von Serviceleistungen auf dem Markt etablieren. Weil Amateure ihre Dienste genauso wie Profis anbieten können, sollen "Marktplätze für authentische Erfahrungen" entstehen.
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Das PC-Zeitalter geht zu Ende, die Zukunft gehört den mobilen Geräten. Doch Kritiker warnen, dass die Welt der Apps Schattenseiten hat - und fordern eine Bewegung der "wütenden Nerds".
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Immer mehr politische Gruppierungen wie Occupy versuchen, sich im Netz auf eigenen Plattformen zu engagieren - und sich damit nicht mehr "Faceboogle" unterwerfen.
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Niklas Hofmannmehr...
Künstler können mit YouTube kein Geld verdienen? Der US-Komiker Louis C.K. dreht diesem Grundsatz eine lange Nase - mit einem Filmchen, über den sich derzeit das Web amüsiert.
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Noch wachsen soziale Netzwerke weiter. Doch wie lange noch? Auf einer Web-Konferenz propagiert ein Experte erstmals den baldigen Zenit von Facebook und Co.
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Was macht das Web so attraktiv? Eine neue Studie erforscht, wonach die meisten User im Internet suchen - besonders nach dem Aufkommen sozialer Netzwerke.
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Freiheit wird gefordert, Zensur geboten. Weltweit wollen Regierungen das Internet unter Kontrolle bringen. In den USA ist ein Gesetz geplant, dass es dem Präsidenten erlaubt, in Krisenzeiten einfach den Stecker zu ziehen. Doch die User suchen Gegenmittel - Darknet ist eines davon.
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Suchmaschinen können in die Verwzweiflung treiben. Manchmal verstehen sie partout nicht, was man sucht. Denn der Monat unterscheidet sich hier leider nicht vom Namen "August". Mit dem semantischen Web soll das besser werden und das Internet ein bisschen intelligenter.
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Franziska Schwarzmehr...
Facebook, Twitter, Google+ und Blogging: Das Leben findet online statt, bei manchen Menschen auch bevorzugt. Doch das Internet ist flüchtiger als Schiefertafel und Papier. Wie kann man diese digitale Welt archivieren?
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Zensiert Twitter die Occupy-Wall-Street-Bewegung? Auf der Liste der meist debattierten Themen tauchen die Banken-Proteste sie so gut wie nicht auf, so der Vorwurf. Dabei ist der Twitter-Streit Teil eines größeren Problems.
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Geht es nach ihrem Grundsatzprogramm, stemmt sich die Piratenpartei gegen geschlechterspezifische Diskriminierung wie kaum jemand anderes - sie lehnt sogar die Unterscheidung in Mann und Frau ab. Umso komischer ist es, dass sich unter den 15 neuen Parlamentariern in Berlin nur eine Frau befindet. Die Blogosphäre brodelt.
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Unternehmen investieren große Summen in die Sicherheit ihrer Netzwerke. Auch versierte Internetuser schützen sich mittlerweile mit Virenscannern und Firewalls vor den Bedrohungen aus dem Internet. Doch was, wenn die Internetseite, die man besucht, ein Imitat ist?
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Mehr als 90 Prozent der Internetnutzer kennen bestimmte, den Alltag erleichternde Tastenkombinationen nicht und schlagen sich mit eigens entwickelten Methoden durch, voller Kreativität und Tatendrang. Von der Fähigkeit zur Inkompetenzkompensationskompetenz.
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Niklas Hofmannmehr...
Sind Algorithmen Menschen? In sogenannten "Turing-Tests" chatten Computer mit Testern. Das Ziel: Nach 25 Minuten sollen diese immer noch denken, sie reden mit einer realen Person. Twitter gelingt das schon recht gut. Netz-Pessimisten bekommen einen weiteren Beweis, dass Kommunikation durch das Netz verflacht.
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Zwiespältig: Auf eine Art achtet Google Plus die Privatsphäre der Nutzer mehr als Facebook. Andererseits kämpft das neue soziale Netzwerk des Suchmaschinenbetreibers gegen Pseudonyme an, denn nur verifizierbare Identitäten lassen sich für Werbeeinnahmen nutzen. Dabei lässt Google außer Acht, dass für einige das Benutzen eines Pseudonyms im Netz essenziell ist.
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Das neue Medium Internet versprach einst Anonymität für alles und jeden. Doch durch das kreieren von Algorithmen konnten amerikanische Forscher anhand der gemachten Einträge Informationen über die soziale Identität enthüllen. Leider kamen die Erkenntnisse zu spät, um einen kleinen Skandal zu verhindern.
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Wie viel Gigabyte hat ein Leben? Die Anhänger der "Quantified-Self"-Bewegung wollen mittels Smartphone mehr über ihr Leben erfahren. Schließlich ist es nur fair, wenn man so viel über sich selbst weiß, wie es Google oder Facebook bereits tun.
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Während in Deutschland das obrigkeitsstaatliche Relikt des Amtsgeheimnisses überlebt, kann sich der britische Steuerzahler per Mausklick darüber informieren, was mit seinem Geld so alles unternommen wird: Abseits des Abhör-Skandals um "News of the World" hat das Vereinte Königreich nun auch positives über Datenzugang zu berichten: Mit der Plattform "Data.gov.uk" setzt es Maßstäbe in Sachen transparentes "Open Government".
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Der Kampf zwischen Regimegegnern und -befürwortern in Syrien tobt längst auch im Internet: Mit Facebook-Gruppen und spezieller Software attackieren Anhänger des Präsidenten nicht nur die Aufständischen, sondern auch westliche Medien.
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Die BBC spricht von der "Demokratisierung der Kunst einer Nation": Das Projekt "Your Paintings" des britischen Senders gemeinsam mit der Public Catalogue Foundation will auf einer Website Fotos aller 200.000 Ölgemälde versammeln, die im Vereinigten Königreich in öffentlichem Besitz sind.
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Zwischen dem Schloss von Versailles und der Chinesischen Mauer: Die Macher hinter Wikipedia wollen nichts Geringeres, als das Online-Lexikon auf der Unesco-Liste des Weltkulturerbes platzieren. Dabei sind sich nicht einmal alle Wikipedianer sicher, ob die Idee der Mitmach-Seite für alle wirklich schon umgesetzt wurde.
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Umberto Eco war wütend auf das World Wide Web - und verstieg sich zum langweiligsten Pauschalurteil, das in Sachen Internetkritik zu haben ist. Seine Kritiker beschimpft er nun als "Taliban".
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Kann es im Netz Raum für herrschaftsfreie Kommunikation geben? Die Hacker der Anonymous-Bewegung haben sich nun offenbar selbst gehackt. Vielleicht sollten sie Habermas zu Rate ziehen.
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