USA Die Waffen der Frauen Jodie Foster

Pistolen in Pink und Halterungen im BH: Die Hersteller von Schusswaffen haben amerikanische Frauen als lukrative Zielgruppe entdeckt. Schon fast jede vierte hat eine eigene Waffe zu Hause. Aus ganz unterschiedlichen Gründen. Von Kathrin Werner, New York mehr...

- Heckler & Koch, Sig Sauer und die NRA Deutsche Schützenhilfe für die US-Waffenlobby

Geld, Sturmgewehre und Lobbyisten: In den USA sterben mehr Menschen durch private Schusswaffen als in Amerikas Kriegen. Auf dem lukrativen US-Markt mischen deutsche Hersteller wie Heckler & Koch oder Walther mit. Die Unternehmen, denen sie gehören, finanzieren die mächtige US-Waffenlobby mit. Von Jannis Brühl, New York mehr...

First anniversary of Newton shooting Ein Jahr nach dem Massaker von Newtown Schock ohne Konsequenzen

20 Schulkinder und sechs Lehrerinnen starben vor einem Jahr bei dem Amoklauf von Newtown. US-Präsident Barack Obama versprach schärfere Gesetze gegen Waffen - doch die Lobby hat teilweise sogar das Gegenteil erreicht. Von Nicolas Richter, Washington mehr...

Schusswaffen in den USA Gewalt in den USA Viele Schusswaffen, viele Tote

Steigt mit der Zahl der Waffen in der Bevölkerung die Mordrate? Die US-Waffenlobby sagt Nein. Epidemiologen aus Boston haben den Zusammenhang nun in großem Stil untersucht. Ihre Daten offenbaren zugleich eine erschreckend hohe Anzahl von bewaffneten Amerikanern. Von Sebastian Herrmann mehr...

Barack Obama Waffengesetze Washington Newtown NRA Amerikas unreformierbares Waffenrecht Obamas Wut ist nicht genug

Statt abzuwarten, hat US-Präsident Obama nach dem Newtown-Massaker die Verschärfung des Waffenrechts eng mit seiner Person verknüpft. Nun hat er eine Niederlage kassiert und muss einsehen: Die Waffenlobby ist zu mächtig und viele US-Senatoren sind zu feige, um selbst eine stumpfe Verschärfung der Gesetze zu verabschieden. Von Johannes Kuhn mehr...

Für Gebäck in Pistolenform Abgeordneter schenkt Achtjährigem Mitgliedschaft bei US-Waffenlobby

Josh Welch knabberte ein Gebäckstück so ab, dass es danach einer Pistole glich: Die Schule suspendierte den achtjährigen Jungen aus Maryland deswegen, ein Parlamentsabgeordneter belohnt ihn - mit einer lebenslangen Mitgliedschaft bei der National Rifle Association. mehr...

Spendenaktion in den USA Eine Waffe für Zimmerman

Auch Wochen nach seinem umstrittenen Freispruch wird es nicht ruhig um George Zimmerman. Seit der 29-Jährige den unbewaffneten Jugendlichen Trayvon Martin erschossen hat, schlägt ihm viel Hass entgegen. Eine Stiftung will ihn jetzt schützen - indem sie ihm Geld für eine neue Waffe schenkt. mehr...

- Waffenindustrie in den USA Verdienen im Namen der Freiheit

Waffen sind ein Teil Amerikas - und ein Milliardengeschäft. Zur Waffenindustrie zählen Jagdgewehr-Hersteller, die mit Truthähnen werben, Clint Eastwoods Freunde Smith und Wesson und verschwiegene Wall-Street-Firmen, die Waffennarren zu Verschwörungstheorien inspirieren. Ein Blick auf die wichtigsten Hersteller. Von Jannis Brühl mehr...

Debatte nach Massaker von Newtown Ruf nach schärferen Waffengesetzen wird lauter

Der Amoklauf von Newtown bringt eine alte Debatte neu in Gang: Sollen die Waffengesetze in den USA verschärft werden? Präsident Obama fordert zum Handeln auf, Kritiker demonstrieren spontan vor dem Weißen Haus. Doch ob eine neue Initiative für strengere Gesetze Erfolg haben kann, bleibt fraglich - auch wegen des großen Einflusses der Waffenlobby. mehr...

A young girl is given a blanket after being evacuated from Sandy Hook Elementary School following a shooting in Newtown Schießerei in Newtown, Connecticut Mann erschießt 28 Menschen in Grundschule

Amerika ist schockiert - und wütend: Nach der Bluttat an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown ist die Debatte um die Waffengesetze wieder voll entbrannt. Ein Protokoll der Ereignisse. Von Jakob Schulz, Sebastian Krass, Franziska Schwarz und Gökalp Babayigit mehr...

President Obama speaks at an interfaith vigil for families of the Amoklauf in Newtown Obama schürt die Hoffnung der Waffengegner

Wagt es Barack Obama diesmal, sich mit der mächtigen Waffenlobby anzulegen? Die Trauerrede des US-Präsidenten nach dem Amoklauf von Newtown erweckt diesen Eindruck. Doch Zweifel bleiben, denn die entscheidenden Worte kommen Obama auch jetzt nicht über die Lippen. Von Charlotte Theile und Felicitas Kock mehr...

Amoklauf von Newtown Nach Amoklauf von Newtown Nach Amoklauf von Newtown Widerstand der Waffen-Verfechter bröckelt

Umdenken in den USA? Nach dem Massaker an der Grundschule von Newtown haben sich ehemalige Befürworter der Waffenfreiheit den Forderungen nach schärferen Gesetzen angeschlossen. Auch in der Gesellschaft bewegt sich etwas: Einer Umfrage zufolge befürworten nun deutlich mehr Bürger schärfere Waffengesetze als zuvor. mehr...

Demonstration für schärfere Waffengesetze nach dem Amoklauf von Newtown in den USA Nach Amoklauf von Newtown Waffen-Hardliner verlieren prominente Fürsprecher

Für die mächtige US-Waffenlobby brechen womöglich schwere Zeiten an: Selbst namhafte Mitglieder sprechen sich nach dem Amoklauf von Newtown öffentlich für strengere Gesetze aus. Die liberalen Medien halten das Thema in den Schlagzeilen, während Fox News seiner Redaktion einen Maulkorb verpasst. Von Matthias Kolb und Michael König mehr... Newsblog

Firearms Maker Smith And Wesson Reports Almost 50 Percent Increase In Sales Revenue Diskussion um Waffenrecht Newtown-Massaker zwingt US-Waffenlobby zum Reden

Vier Tage hat die amerikanische Waffenlobby zum Amoklauf in Connecticut geschwiegen, jetzt erklärt die NRA, "schockiert von den sinnlosen Morden" zu sein. Sie kündigt "sinnvolle Beiträge" an, um Amokläufe zu verhindern. Das Gewehr, das der Täter von Newtown benutzte, entwickelt sich zum Verkaufsschlager. mehr...

NRS, USA, Waffen - National Rifle Association Holds Its 133rd Annual Meetings & Exhibits Konsequenzen aus dem Amoklauf von Newtown Mächtige, ohnmächtige Waffenlobby

Fünf Tage lang hat er geschwiegen, jetzt meldet sich der größte Waffen-Fanclub der Welt zu Wort: "Schockiert und tieftraurig" zeigt sich die NRA nach dem Amoklauf von Newtown. Die vier Millionen Mitglieder starke Organisation steht unter Druck. Ihr Ruf, die amerikanische Politik unter Kontrolle zu haben, könnte sich als Mythos erweisen. Von Michael König mehr...

National Rifle Association Holds News Conference In Wake Of Newtown School Shooting Debatte nach Newtown-Amoklauf US-Waffenlobby fordert Bewaffnete in jeder Schule

Nach dem Amoklauf von Newtown meldet sich die NRA zu Wort: Sie will jede Schule in den USA mit bewaffnetem Sicherheitspersonal ausstatten - gerne auch mit Ex-Soldaten. Die Verantwortung für Gewalttaten schiebt sie den Medien und brutalen Videospielen zu. Während die Lobbyisten vor der Presse sprechen, tötet ein Amokschütze 200 Kilometer entfernt vier Menschen. Von Jakob Schulz mehr...

A protestor holding up a sign is removed by a security guard during a speech by Wayne LaPierre Executive Vice President of the National Rifle Association (NRA  during a press conference in Washington Kritik an US-Waffenlobby NRA "Paranoide Vision eines noch gewalttätigeren Amerikas"

Irre Logik: Waffen gegen Waffen fordert die amerikanische Waffenlobby NRA eine Woche nach dem Amoklauf in Newtown. Für den Vorstoß wird sie aufs Schärfste kritisiert - von Prominenten, Medien und Politikern. mehr...

U.S. Gun Sales Reach Record Levels In 2012 Waffenhandel in den USA "Alle Welt will Sturmgewehre"

Waffenhändler in den USA freuen sich über das gute Weihnachtsgeschäft. Das Schulmassaker in Newtown hat nichts an der Liebe der Amerikaner zu Waffen geändert. Im Gegenteil: Der Run auf halbautomatische Waffen ist größer als je zuvor. mehr...

US-SHOOTING-SCHOOL-GUNS-NRA-FILES Waffenlobby in den USA Auf Kollisionskurs mit Obama

Gegen Druck hilft nur Gegendruck - nach dieser Devise macht Amerikas mächtige Waffenlobby Stimmung gegen die Regierung, die nach dem Amoklauf von Newtown die Waffengesetze verschärfen will. In ihrer Medienoffensive beschränken sich die Lobbyisten aber nicht auf die Politik - auch die Medien selbst geraten ins Visier. Ein britischer Moderator soll abgeschoben werden. mehr...

MD Webster Shooting Press Conference 122512 MET Diskussion um US-Waffengesetze Schlupflöcher für Schwerstverbrecher

Wie konnte ein verurteilter Verbrecher an drei Waffen kommen, mit denen er zwei Feuerwehrleute tötete - und das im Bundesstaat New York, dessen Waffengesetze zu den strengsten des Landes gehören? Die Tat in Webster lässt die Debatte um die Schusswaffenkontrolle wieder aufflammen und offenbart klaffende Lücken im System. Von Johannes Kuhn mehr...

Waffenlobby in den USA NRA will internationales Anti-Waffen-Abkommen blockieren

Der weltweite Waffenhandel ist ein Milliardengeschäft. Die Vereinten Nationen wollen jetzt Vorschriften festlegen, die die Verbreitung von Waffen einschränken. Der Amoklauf von Newtown gibt den Befürwortern solcher Regulierungen neue Argumente - doch die mächtige Lobbygruppe NRA kämpft auch auf internationaler Ebene. mehr...

Piers Morgan Piers Morgan wird in den USA zur Reizfigur Wie man sich mit europäischer Moral unbeliebt macht

Der Fernsehtalker Piers Morgan ist einer jener Engländer, die in Amerikas Medien die große Karriere machen. Nach dem Amoklauf von Newtown hat er sich in dünkelhafter Weise mit der US-Waffenlobby angelegt - seither kochen dort alte Emotionen gegen Briten hoch. Von Willi Winkler mehr...

Amoklauf von Newtown Schärfere Waffengesetze in den USA Schärfere Waffengesetze in den USA Es geht um Leben oder Geld

Eine von Obama eingesetzte Arbeitsgruppe will das amerikanische Waffenrecht offenbar deutlich stärker verschärfen als erwartet: Einem Zeitungsbericht zufolge soll eine Datenbank Waffenverkäufe landesweit registrieren. Waffenfreunde schinden Zeit: Eine Einigung im Haushaltsstreit sei derzeit wichtiger. Von Martin Anetzberger mehr...

Inside The Rocky Mountain Gun Show As U.S. Congress Is Expected to Tackle Legislation on Gun Control Waffenlobby mit Kritik an Biden Kampfansage auf zwölf Zeilen

Joe Biden drückt aufs Tempo: Am Dienstag will der Vizepräsident mit Obama Vorschläge für schärfere Waffengesetze vorlegen. Die Waffenlobby konnte er bei einem Treffen jedoch nicht überzeugen. NRA-Chef Keene sprach von einer Show-Veranstaltung - und warf der Regierung vor, anständige Bürger mit Verrückten gleichzusetzen. Von Matthias Kolb, Washington mehr...