Ohne neue Stromleitungen bleibt die Energiewende auf der Strecke - und die Kanzlerin gleich mit. Die Bundesregierung wählt das einzig richtige Verfahren, damit sich Bagger und nicht Gerichte mit den Leitungen beschäftigen: Sie bezieht die Bürger von Anfang an mit ein.
Ein Kommentar von
Michael Bauchmüllermehr...
Noch vor wenigen Jahren galt Deutschland als der kranke Mann Europas. Heute staunen die Nachbarländer über die geringe Arbeitslosigkeit hierzulande. Wie kommt's? Das deutsche Jobwunder hat Kehrseiten.
Von
Thomas Öchsnermehr...
Die letzen 21 Stimmländer meinten es deutlich besser mit Roman Lob als die ersten 21. Und so reichte es für den deutschen Vertreter beim Eurovision Song Contest am Ende doch noch zu einem Platz unter den Top Ten. Die Favoritin aus Schweden setzte sich deutlich durch. Der Abend in Baku zum Nachlesen.
Beobachtungen aus Baku von
Hans Hoffmehr...Unser Blog aus Baku
Mali ist ein von Rebellengruppen gespaltes Land. Im Norden rufen Tuareg und Islamisten einen eigenen Staat aus, im Süden putscht die Armee. Nun droht sich die humanitäre Katastrophe auf die Nachbarländer auszuweiten.
Von
Mirjam Mollmehr...
Verstecken sich die Deutschen hinter Hitler? So will es Nicholas Burns, ehemaliger US-Spitzendiplomat, im SZ-Interview zwar nicht ausdrücken. Und doch verlangt er vor dem Nato-Gipfel am Wochenende mehr militärische Führung von der Bundesrepublik. Trotz seiner Geschichte dürfe Deutschland sein wahres Gewicht nicht verbergen - und müsse die Bundeswehr stärken.
Interview:
Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Microsoft bindet soziale Netzwerke stärker in Bing ein, Google hingegen will detailliertere Kontextinformationen liefern: Die Welt der Suchmaschinen verändert sich gerade rapide - und die jetzigen Veränderungen sind nur der Beginn einer Evolution.
Von
Johannes Kuhnmehr...Digitalblog
Merkels Prestigeprojekt stockt: Für die Energiewende fehlt es an Stromleitungen und Reservekraftwerken, bei der Förderung von Ökostrom herrscht Wirrwarr. Peter Altmaier hat als Nachfolger des geschassten Umweltministers Röttgen viel vor sich.
Von
Michael Bauchmüller, Berlinmehr...
Der flüchtige Talibanführer Mullah Omar hat die Nachbarländer Afghanistans aufgerufen, seinen Kämpfern beim angestrebten Sturz von Präsident Hamid Karsai zu helfen und ausländische Truppen aus dem Land zu vertreiben.
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Für viele Syrer ist die Flucht in die Nachbarländer die einzige Möglichkeit, sich vor den Männern Assads in Sicherheit zu bringen. Allein nach Jordanien sollen bereits 70.000 Syrer geflohen sein. Doch die Nachbarn helfern nur zögerlich, viele Flüchtlinge schaffen es nicht über die Grenze - und in der Türkei werden Probleme totgeschwiegen.
Von
Nakissa Salavati, Friederike Zoe Grasshoff und Markus C. Schulte von Drachmehr...
Nicht nur die Deutschen fiebern dem Rekord-Jackpot von 43 Millionen Euro entgegen. Jetzt kommen auch Spieler aus Österreich, Polen und Dänemark, um sich das große Geld zu sichern.
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Die größte Armee der Welt hat China bereits, nun will das Land seinen Militäretat erneut kräftig aufstocken - offiziell auf umgerechnet 80 Milliarden Euro. Die Nachbarländer und die USA reagieren beunruhigt. Die Regierung in Peking betont hingegen ihre "defensive Verteidigungspolitik".
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Der ehemalige Nationalspieler freut sich "auf die großartige Stadt" Chicago, FC Bayern kritisiert vehement Medienberichte über eine vermeintliche Ablöse von Trainer Heynckes, 1. FC Nürnberg muss 100.000 Euro Strafe zahlen, DFB-Frauen revanchieren sich gegen Japan. Sport kompakt.
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Der Vorstand der Münchner kritisiert vehement Medienberichte über eine vermeintliche Ablöse von Trainer Heynckes, der 1. FC Nürnberg muss 100.000 Euro Strafe zahlen, DFB-Frauen gewinnen den Algarve-Cup, Mertesacker steht in Kontakt zu Podolski wegen dessen möglichem Wechsel nach London. Sport kompakt.
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Mehrere hochrangige Militärs der syrischen Armee sollen ins Nachbarland Türkei geflüchtet sein - für Außenminister Westerwelle ein klares Zeichen, dass Assads Regime in Damaskus zerfällt. Der Europarat spricht der syrischen Führung bereits die Legitimation ab. Das Morden geht jedoch unvermindert weiter.
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Mit brutalen Militäreinsätzen versucht das Regime in Syrien, den Widerstand der eigenen Bevölkerung zu brechen. Nach Homs sollen die Truppen von Präsident Assad nun auch die Stadt Idlib eingenommen haben. Aufständische berichten von Massakern an den Einwohnern. Amnesty International prangert zudem an, dass Festgenommene in syrischen Gefängnissen systematisch gefoltert werden.
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Al-Qaida wird jetzt gefährlicher denn je, warnt ein Terror-Experte: Nach dem Tod von Osama bin Laden haben sich die Filialen des Terrornetzwerks selbständig gemacht und ihren Einfluss in Arabien und Afrika ausgeweitet.
Ein Überblick von
Frederik Obermaiermehr...
Einreiseverbote, gesperrte Bankkonten und weitere Hilfsgelder: Der Syrien-Konflikt beschäftig erneut die Europäische Union. Dabei gerät diesmal auch die Frau von Machthaber Assad ins Visier - und ihre Shoppingtouren in Europa.
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Meinung
Prags EU-Kurs ärgert überzeugte Europäer. Genau das sollte Merkel bei ihrem Besuch auch sagen und dabei darauf vertrauen, dass die Beschäftigung mit der Zukunft mehr zählt als die mit der Vergangenheit. Denn überzogene Nettigkeiten schaden der Gestalt Europas.
Ein Kommentar von
Daniel Brösslermehr...
Radios sollen keine internationale Musik mehr spielen, für Frauen herrscht eine strikte Kleiderordnung: Eine islamistische Gruppe, die mit den Tuareg-Kämpfern verbündet ist, will Timbuktu unter die Scharia stellen. Die Situation im Norden Malis spitzt sich zu: Hunderte Menschen fliehen täglich aus der Region.
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Erst Mali, jetzt Guinea-Bissau: Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit greifen in einem westafrikanischen Staat Militärs nach der Macht. In Guinea-Bissau hat der Putsch schon fast Tradition. Seit Jahrzehnten hat in dem bitterarmen Land kein Präsident die volle Amtszeit überstanden.
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Es wirkt wie ein Handstreich, deshalb muss Argentiniens Präsidentin harte Kritik aus dem Ausland einstecken: Cristina Kirchner will den größten Ölkonzern des Landes unter staatliche Kontrolle bringen. Sie folgt dabei dem Beispiel südamerikanischer Nachbarländer. Denn Privatisierungen haben einige Investoren reich gemacht - nicht aber die Bürger.
Von
Peter Burghardt, Buenos Airesmehr...
Bilder
Die spinnen, die Österreicher! Sie sprechen eine merkwürdige Sprache, produzieren unnütze Dinge, ihre Freundlichkeit ist aufgesetzt. Der Exil-Österreicher Walter Lendl hat ein Buch geschrieben: Warum die Österreicher nerven.
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