150 Jahre SPD - wenn das kein Grund zu großen Gefühlen ist. So zu beobachten jedenfalls beim Interview mit Partei-Urgestein Hans-Jochen Vogel im ARD-"Morgenmagazin".
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In Vancouver bescheren nicht vorhandene Zäune ungebetene Gäste -aber auch deren Abwehr. Berlin will ungebetene Ereignisse mit ausreichend Personal verhindern. Und verbotene Früchte in der Karibik führen zum Spontanbesuch.
SZ-Korrespondenten berichten Kurioses aus aller Welt.mehr...
Jahrelang war an ihrer Gesichtslosigkeit nichts zu ändern, heute hat Kunst von Frauen Konjunktur. Ein Abonnement auf Fortschritt ist das nicht, denn alte Vorurteile bleiben. Vielmehr geht es um die Frage, wo die Männerkartelle tatsächlich aufgebrochen werden können.
Von Catrin Lorchmehr...
Der Fotograf Nicholas Nixon hat die "Brown Sisters'' fotografiert, vier Schwestern, darunter seine Ehefrau. Er hat das einmal pro Jahr gemacht, 36 Jahre lang. Eine berührende Serie.
Von Bernd Graffmehr...
Das New Yorker Museum of Modern Art hat Videospiele zur Kunst erklärt. 40 Spiele werden in die Sammlung aufgenommen. Darunter finden sich nicht nur Klassiker wie Pac-Man und Tetris, sondern auch neuere Games. Das älteste ist 50 Jahre alt.
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Von der Leinwand ins Museum: Die jährliche Retrospektive des Berlinale-Programms wird fortan auch als Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art zu sehen sein. Unterdessen werden für das Berliner Festival immer mehr Filme und Stargäste bekannt.
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Mehr als Pop: Die Elektro-Pioniere von "Kraftwerk" feiern ihr Gesamtwerk mit einer achttägigen Retrospektive im Museum of Modern Art. Beginnend mit ihrem bahnbrechenden Album "Autobahn" spielen die Musiker bei acht Auftritten je eine ihrer Platten vor.
Von Jörg Häntzschel, New Yorkmehr...
Kaum jemand ist einflussreicher in der zeitgenössischen Kunstszene als Klaus Biesenbach - am liebsten aber spricht er über seine prominenten Freunde.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Das Warten auf MoMA: Bevor die Schau des Museum of Modern Art am Sonntag endet, können geduldige Besucher rund um die Uhr Kunst genießen.
Von Von Holger Liebsmehr...
Wider den Ikonenkult: Eine New Yorker Ausstellung zeigt, wie Architektur Sozialarbeit leisten kann. Die Weltprobleme kann sie nicht lösen - aber viel bewegen.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton ist bekannt für ihre Scheu vor der Öffentlichkeit. In ihren Filmen ist sie die Spezialistin für Verstocktheit und Seelenfrost. Da ist es erst mal erstaunlich, dass sie sich nun als Performancekünstlerin im New Yorker Museum of Modern Art in einen Glaskasten legt. Doch bei genauerer Betrachtung bleibt sie auch damit sich selbst treu.
Von Jörg Häntzschelmehr...
"Berlin, du bist so wunderbar Berlin"... für einige kann das ewige Sich-treiben-lassen aber auch in Drama und Existenzängsten enden. Wenn das passiert, kann man immer noch ins Kino gehen und sich von den Kinostarts dieser Woche berieseln lassen. Ob man nun Kunst oder Horror mag - es ist von allem etwas dabei.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Die radikale Präsenz ihres Körpers hat die Performance-Künstlerin Marina Abramovic weltbekannt gemacht. Jetzt zeigt ein Dokumentarfilm, wie sehr sie dabei auch die eigene Gefährdung sucht.
Von Philipp Stadelmaiermehr...
Er war ein Genie - und malte mit gewöhnlichen Wandfarben: Statt mit den damals üblichen Ölfarben schwang Pablo Picasso als wohl erster maßgeblicher Künstler den Pinsel mit billigen Hausgebrauchsfarben. Zu diesem Ergebnis kommen jetzt Forscher aus Chicago.
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Krise? Welche Krise? Auf der bedeutendsten Messe für zeitgenössische und moderne Kunst bieten Galerien einzelne Arbeiten für mehr als eine Milliarde Dollar an. Die Nachfrage ist hoch. Gerade ging ein Gemälde von Gerhard Richter über den Ladentisch. An diesem Wochenende ist die Art Basel auch für Nichtmillionäre geöffnet.
Die Bilder.mehr...
Überschattet vom Tod Dirk Bachs verleiht die Fernsehbranche ihre Preise für die besten Leistungen im TV. Gleich zwei der wichtigsten Preise gehen in Köln an das ZDF-Drama "Das Ende der Nacht". Es wurde ein Abend der Etablierten.
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Warum sehen Produkte im Nostalgiekaufhaus oft so klobig aus? Viele Läden konzentrieren sich wieder auf einfaches, gutes Design - Alltagsgegenstände sollen zukünftig vor allem funktional, nachhaltig und nicht teuer sein.
Von Markus Zehentbauermehr...
In Museen und auf Biennalen ist die zeitgenössische Kunst aus Polen erfolgreich. Nun entdecken sie auch die Sammler. Unterwegs in Bars, Altbauwohnungen und umfunktionierten Fabriken der Warschauer Galerieszene.
Von Astrid Maniamehr...
Vor zehn Jahren galt der DJ noch als Inbegriff der Moderne, nun will sich jedermann als Kurator verstehen. Von den heiligen Hallen der Museen über die banalen Warenlager des Einzelhandels bis in die Welt der Bits und Bytes: Sie verbreiten sich schneller als Bakterien auf einem alten Küchenlappen. Können sie uns Ruhe verschaffen?
Von Jan Füchtjohannmehr...
"Der Westen hält Marina Abramovic für eine wichtige Künstlerin. Aber wir fragen uns, ob das Kunst ist oder eine Zirkusnummer": Bob Wilson inszeniert auf dem Manchester International Festival die Geschichte der serbischen Performance-Künstlerin. Diesmal darf sie weder unaufgefordert weinen noch bluten.
Von Alexander Mendenmehr...
Brennende Häuser, Orte, an denen Menschen ermordet wurden - und zerstörte Würde inmitten Industrieparks und Superhighways: Fotograf Joel Sternfeld tastet die US-Nation seit drei Jahrzehnten mit seinen Bildern ab und ist demnächst mit einer großen Retrospektive bei uns zu sehen. Ein Besuch in New York.
Von Jörg Häntzschelmehr...
Er ist Schauspieler, Schriftsteller - und jetzt auch Künstler: Leute wie James Franco haben es schwer - auch wenn sie so hübsch sind. Die Kunstwelt kann ihn nicht leiden, Hollywood auch nicht so sehr. Mitte Mai findet nun trotzdem seine erste große Ausstellung im Museum of Contemporary Art statt. In "Rebel" geht es um Sex.
Von Anne Philippimehr...
Es ist ein Ausstellungs-Marathon: Eine Vorausschau auf die großen Ereignisse in der zeitgenössischen Kunst in diesem Jahr zeigt, wie beliebt aktuelle Werke sind. Und wo dennoch Entdeckungen zu machen sind.
Von Georg Imdahlmehr...
Dass sich das neue MoMA in New York in wirtschaftlich schlechten Zeiten ein Modernisierungsprojekt von 858 Millionen Dollar leisten konnte, ist vor allem dem Mobilisierungs-Genie Glenn Lowry zu danken. Denn der will vom Ende der Moderne nichts wissen - und sammelt und sammelt und sammelt.
Von Interview: Jörg Häntzschelmehr...
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