Aufmerksamkeit, Fans, Zuspruch: Soziale Medien bieten Sportlern verlockende Möglichkeiten - allmählich reift aber auch das Bewusstsein, welche negativen Einflüsse Netzwerke bringen können.
Von René Hofmann und Joachim Möltermehr...
Das Volk ist dagegen: Die Bewohner des Schweizer Kantons Graubünden sprechen sich gegen die Winterspiele in Davos und St. Moritz aus. Damit werden alle Planungen gestoppt - die Chancen einer möglichen Münchner Bewerbung steigen.
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Graubünden ist aus dem Rennen: Für eine Bewerbung um die Winterspiele 2022 hätte die Stadt München damit keinen ernsthaften Konkurrenten mehr. Oberbürgermeister Ude glaubt an eine Zustimmung der Bürger - doch auch die Olympia-Gegner fühlen sich durch das Schweizer Votum bestärkt.
Von Heiner Effern und Silke Lodemehr...
Nie war es so einfach, den Zuschlag für die Olympischen Winterspiele zu bekommen, wie für München 2022 - aber nur theoretisch. Störenfried ist ausgerechnet der Deutsche Olympische Sportbund, dessen Chef Thomas Bach den Posten des IOC-Präsidenten anstrebt. Von seinen Interessen hängt alles ab.
Von Thomas Kistnermehr...
Exklusiv
Usada-Chef Travis Tygart hat es in der Causa Armstrong vorgemacht: Die Unabhängigkeit nationaler Dopingfahnder von Politik und Sportverbänden ist bei der Betrugsbekämpfung essentiell. Eine Broschüre der deutschen Behörde Nada zeigt jetzt, wie weit man hierzulande vom Idealfall entfernt ist.
Von Johannes Aumüller und Thomas Kistnermehr...
Der Deutsche Leichtathletik-Verband möchte, dass Besitz von Dopingmitteln auch in kleinen Mengen strafrechtlich verfolgt werden kann, doch die Mitglieder des Deutschen Olympischen Sports lehnen das mehrheitlich ab. Dafür fordert DOSB-Präsident Thomas Bach mindestens 25 Millionen Euro mehr Fördergelder.
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Wir wollen nicht aus Erfahrungen lernen und nicht verbessern, was zu verbessern ist: Der Deutsche Olympische Sportbund ignoriert auf seiner Mitgliederversammlung den Rat von Fachleuten und lehnt den Antrag ab, der ein klares Anti-Doping-Gesetz vorschlägt. Es bestätigt sich, dass der DOSB in entscheidenden Fragen träge agiert.
Von Thomas Hahn, Stuttgartmehr...
Der Deutsche Olympische Sportbund will trotz zahlreicher Misserfolge bei den Olympischen Spielen in London am bisherigen Förderkonzept des Spitzensports festhalten. Über die Zielvereinbarungen habe sich nach den Worten eines Verbandspräsidenten eine "Phantomdiskussion" entwickelt.
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Deutscher Wasserspringer kämpft sich im Turmspringen mit ausgekugelter Schulter auf Rang acht. Fünfkämpfer Steffen Gebhardt verpasst die Überraschung knapp. Bei der Fußball-Siegerehrung kommt es zu einem Eklat und Michael Vesper macht Nadja Drygalla Hoffnung auf eine Fortsetzung ihrer Ruderkarriere.
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Souverän ziehen Sascha Klein und Martin Wolfram ins Finale der Turmspringer ein. Ringer Nick Matuhin und Tim Schleicher sind ausgeschieden, einen Eklat gab es bei der Fußballsiegerehrung und Michael Vesper macht Nadja Drygalla Hoffnung auf eine Fortsetzung ihrer Ruderkarriere.
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Souverän ziehen Sascha Klein und Martin Wolfram ins Finale der Turmspringer ein. Ringer Nick Matuhin und Tim Schleicher verlieren ihre Auftaktkämpfe,dürfen aber in die Hoffnungsrunde, Weltfußballerin Homare Sawa erklärt ihren Rücktritt aus der japanischen Nationalmannschaft und Michael Vesper macht Nadja Drygalla Hoffnung auf eine Fortsetzung ihrer Ruderkarriere.
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Jetzt also doch: Das Bundesinnenministerium von Hans-Peter Friedrich hat im Streit um die Veröffentlichung der Zielvereinbarungen mit den Sportverbänden nachgegeben und die nationalen Zielvorgaben öffentlich gemacht. Demnach sollte das deutsche Team in London 86 Medaillen holen - diese Vorgabe war offensichtlich deutlich zu hoch.
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"Wir stehen vor einer Zäsur": Die deutschen Athleten haben in London bislang nicht einmal halb so viele Medaillen gewonnen, wie vom Bundesinnenministerium gewünscht. Wie kommt es zu derart überzogenen Forderungen? Politiker und Funktionäre prangern das Vergabesystem für Fördermittel an. Manche Verbände fühlen sich erpresst.
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86 Medaillen, davon 28 goldene: So haben die deutschen Leistungssport-Planer im Herbst 2008 die Ziele für die Sommerspiele in London formuliert. Die Vorgabe wird deutlich verfehlt werden. Die Diskrepanz sagt jedoch wenig über die Leistungsstärke der deutschen Sportler aus - sondern sehr viel über die Realitätsferne der Vorgaben.
Von Claudio Catuogno, Londonmehr...
Ein Gespräch, zwei Versionen: Bei der Darstellung im Fall Nadja Drygalla widersprechen sich hochrangige Ruder-Funktionäre. Es geht um die fundamentale Frage der ganzen Debatte: Warum wurde das Verhältnis der Ruderin zu einem früheren Neonazi erst nach ihrem Auftritt in London bekannt?
Von Thomas Kistnermehr...
In der Affäre um die Ruderin Nadja Drygalla und ihre Beziehung zu einem vermeintlichen Rechtsextremisten häufen sich die Irritiationen. Die deutschen Sportverbände müssen sich nun unangenehmen Fragen stellen. Haben die Funktionäre womöglich sogar bewusst weggesehen?
Von Thomas Kistnermehr...
Die Ruderin Nadja Drygalla äußert sich erstmals seit ihrem Abschied aus dem Olympischen Dorf in London. In einem Interview verteidigt sie sich gegen den Vorwurf des Rechtsradikalismus. Ihr Freund, ein früherer NPD-Landtagskandidat, habe sich ebenfalls von der rechten Szene gelöst.
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Enthüllungen über ihre private Nähe zu einem Rechtsradikalen zwingen die Ruderin Nadja Drygalla zum Rückzug aus dem Olympiadorf. 2011 verließ sie bereits den Polizeidienst. Auf Druck. Deshalb befremdet jetzt die Ahnungslosigkeit des deutschen Olympiasports.
Von Thomas Kistnermehr...
Aufregung im deutschen Olympia-Team: Nach einem Gespräch mit DOSB-Generaldirektor Vesper ist Ruderin Nadja Drygalla aus dem olympischen Dorf abgereist. Grund sind "Erkenntnisse zum privaten Umfeld" der Athletin, heißt es in einer Mitteilung. Drygalla soll Kontakte zur rechten Szene haben.
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Aufregung im deutschen Olympia-Team: Nach einem Gespräch mit DOSB-Generaldirektor Vesper ist Ruderin Nadja Drygalla aus dem olympischen Dorf abgereist. Grund sind "Erkenntnisse zum privaten Umfeld" der Athletin, heißt es in einer Mitteilung. Drygalla soll Kontakte zur rechten Szene haben.
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"Es geht nur um die Person selbst": Auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz stellt sich DOSB-Generaldirektor Michael Vesper persönlich hinter die abgereiste Ruderin Nadja Drygalla. Dass die Athletin Kontakte zur rechtsradikalen Szene hat, bestreitet Vesper nicht - unklar ist, seit wann der Deutsche Ruderverband von den Anschuldigungen weiß.
Von Carsten Ebertsmehr...
Welch ein Ehrentag: Michael Jung wird an seinem 30. Geburtstag Olympiasieger im Einzel und mit der deutschen Mannschaft in der Vielseitigkeit. Das Einzel-Finale verläuft dramatisch. Jung wähnt sich schon bei Silber - dann patzt die Schwedin Sara Algotsson Ostholt mit ihrem Pferd. Am letzten Hindernis.
Von Gabriele Pochhammer, Londonmehr...
Ein denkwürdiger Fecht-Abend endet mit dem Premieren-Edelmetal für Deutschland bei diesen Spielen: Erst setzt sich Britta Heidemann auf umstrittene Weise gegen die Südkoreanerin Shin A Lam im Halbfinale durch, dann ist im Finale die Ukrainerin Jana Schemjakina zu stark. Dem ersten deutschen Erfolg bei diesen Spielen geht ein kurioses Schauspiel voraus.
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Ryan Giggs ist beim 3:1 gegen die Vereinigten Arabischen Emirate einer der Torschützen in "Team GB" - Spanien scheidet überraschend aus. Julia Görges sorgt für eine große Überraschung in Wimbledon, Deutschlands Beachvolleyballerinnen starten mit einem Sieg, die deutschen Volleyballer verlieren gegen Russland.
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Der DOSB-Generalsekretär besucht die Kritikerin. Während das Stadion für die Leichtathletik-Bewerbe umgebaut wird, muss auch das Wahrzeichen der Spiele umziehen. Michael Phelps gibt Rätsel auf, Fußball-Favorit Spanien verliert sensationell gegen Honduras und scheidet aus.
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