Unter Korruptionsverdacht: Die Polizei hat mehrere New Yorker Politiker festgenommen. Sie sollen Senator Malcolm Smith geholfen haben, eine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl in New York zu erkaufen. Immerhin geht es um die Nachfolge von Michael Bloomberg.
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Seitdem der Internet-Konzern Yahoo das Ende der Heimarbeit ausgerufen hat, debattiert Amerika über das Büro zu Hause. Für die Befürworter ist es ein guter Weg, Berufs- und Familienleben zu vereinbaren. Gegner von Homeoffice fürchten um Produktivität und Kreativität.
Von Alexandra Borchardtmehr...
Zigaretten nur noch unter der Ladentheke: Geht es nach New Yorks Bürgermeister Bloomberg sollen in den Läden der Stadt keine Tabakprodukte mehr zu sehen sein. Doch erst jüngst scheiterte er mit einem anderen Gesundheitsvorhaben vor Gericht.
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Es war ein Prestigeprojekt des New Yorker Bürgermeisters Bloomberg und eine Kampfansage an die Fettleibigkeit der US-Amerikaner: das geplante Verbot von XXL-Süßgetränken. Jetzt stoppt ein Gericht die Neuregelungen kurz vor dem Start. Aber Bloomberg will sich nicht geschlagen geben.
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New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg liebäugelt damit, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen. Siegeschancen hat er keine - doch Kandidaten wie Hillary Clinton oder Mitt Romney könnte er die Suppe kräftig versalzen.
Von Johannes Kuhnmehr...
Keiner steht so für den Wiederaufstieg der Stadt wie der Bürgermeister - nun glauben viele, dass er sich damit auch als US-Präsident empfehlen will.
Von Nikolaus Pipermehr...
Es könnte ein wegweisender Vorstoß sein: Eine von US-Präsident Barack Obama eingesetzte Arbeitsgruppe arbeitet offenbar an einer Reihe von Maßnahmen, die die Waffenkontrollen verschärfen sollen. Die Regierung überlegt auch, wie der Einfluss der Waffenlobby NRA zurückgedrängt werden könnte - und findet kreative Ideen.
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Und noch eins obendrauf: Nach seinem spektakulären Auftritt bei Talkmaster Piers Morgan lädt US-Waffennarr und Radiomoderator Alex Jones im Hotelzimmer ein krudes Video hoch, in dem er Stalking-Vorwürfe gegen den New Yorker Bürgermeister erhebt. Für das CNN-Hauptquartier findet er einen besonders seltsamen Vergleich.
Von Tobias Dorfermehr...
Die Amerikaner lieben und hassen ihre legendären Schulbusse. Nun streiken deren Fahrer in New York. Mehr als 150.000 Schulkinder sind davon betroffen. "In den ersten Tagen wird es Dramen und auch Traumata geben", warnen Experten.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
3300 Flüge sind bereits gestrichen, 250.000 Tonnen Streusalz stehen allein in New York bereit, Autos werden in Sicherheit gebracht: die Menschen an der Ostküste der USA bereitet sich auf einen gewaltigen Blizzard vor. Die US-Wetterbehörde warnt vor einem "möglicherweise historischen Schneesturm", besonders die Metropolen Boston und New York sollen betroffen sein.
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Mehr als eine halbe Million Menschen waren an der US-Ostküste ohne Strom, zehn Menschen kamen infolge des Blizzards ums Leben. Doch trotz der dicken Schneedecke sind die Behörden erleichtert: "Nemo" hätte schlimmer wüten können.
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Lydia Callis hat nicht durch Worte überzeugt, sondern mit Mimik und Gestik. In der Nacht, als Hurrikan "Sandy" New York traf, übersetzte sie die Ansprache von Bürgermeister Michael Bloomberg für Gehörlose - und verzauberte damit die Menschen weltweit.
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Er hat eine Finanzagentur, eine Nachrichten-Gruppe inklusive TV-Sender - und ist Bürgermeister von New York: Der Multimillionär Michael Bloomberg soll an der "Financial Times" interessiert sein.
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Live
Von der Öffnung der ersten Wahllokale über Obamas bewegende Rede in Chicago bis hin zu Glückwünschen aus aller Welt: SZ.de hat die Präsidentschaftswahl in den USA 26 Stunden live begleitet. Die lange Wahlnacht zum Nachlesen im Newsblog.
Von Matthias Kolb (Chicago), Moritz Koch (Boston), Peter Richter (New York), Thorsten Denkler und Jannis Brühl (Berlin)mehr...
"Athena" folgt auf "Sandy": Eine Woche nach dem verheerenden Hurrikan bringt ein neuer Sturm der amerikanischen Ostküste Wind, Kälte und Schnee. Flüge wurden gestrichen, der Strom fiel erneut aus. Auch Außenminister Guido Westerwelle bekam die Auswirkungen des Wintereinbruchs zu spüren.
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Nach "Sandy" wird die Ostküste der USA erneut von einem Sturm heimgesucht: "Athena" bringt Eiseskälte und viel Schnee mit sich. Dies erschwert die Situation der Bewohner zusätzlich.
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Eine Nachricht passend zur Vorweihnachtszeit: New York hat diese Woche einen gewaltfreien Tag erlebt. Der Polizei der Acht-Millionen-Metropole wurden keine Morde, Schießereien oder Messerstechereien gemeldet - einmalig in der jüngeren Geschichte.
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Zehntausende Läufer in der Stadt - und dann fällt der New Yorker Marathonlauf aus. Weil der Hurrikan Sandy wütete, entstand auch den Veranstaltern ein Millionenschaden. Nun stellt sich die Frage, wer dafür aufkommen soll.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Der Amoklauf von Newtown bringt eine alte Debatte neu in Gang: Sollen die Waffengesetze in den USA verschärft werden? Präsident Obama fordert zum Handeln auf, Kritiker demonstrieren spontan vor dem Weißen Haus. Doch ob eine neue Initiative für strengere Gesetze Erfolg haben kann, bleibt fraglich - auch wegen des großen Einflusses der Waffenlobby.
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Die Bluttat mit 28 Toten an einer Schule in Newtown ist eines der verheerendsten Massaker in der US-Nachkriegsgeschichte. Für viele Familien bricht eine Welt zusammen. Das Land trauert und beginnt erneut, über das liberale Waffenrecht zu diskutieren. Konservative glauben nicht, dass sich mit strengeren Gesetzen Amokläufe verhindern lassen. Sie fordern: mehr Gott und Religion in den Schulen.
Von Ruth Schneebergermehr...
Meinung
Die USA diskutieren nach dem Massaker von Newtown über das Waffenrecht - ähnlich wie bei vorangegangenen Amokläufen. Etwas ist diesmal aber anders: Präsident Obama könnte jetzt bereit sein, Stellung zu beziehen. Und sei es allein deshalb, weil er in seiner zweiten und letzten Amtszeit die Propaganda der Waffenlobby nicht mehr fürchten muss.
Ein Kommentar von Nikolaus Pipermehr...
Amerika ist schockiert - und wütend: Nach der Bluttat an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown ist die Debatte um die Waffengesetze wieder voll entbrannt. Ein Protokoll der Ereignisse.
Von Jakob Schulz, Sebastian Krass, Franziska Schwarz und Gökalp Babayigitmehr...
Wagt es Barack Obama diesmal, sich mit der mächtigen Waffenlobby anzulegen? Die Trauerrede des US-Präsidenten nach dem Amoklauf von Newtown erweckt diesen Eindruck. Doch Zweifel bleiben, denn die entscheidenden Worte kommen Obama auch jetzt nicht über die Lippen.
Von Charlotte Theile und Felicitas Kockmehr...
Irre Logik: Waffen gegen Waffen fordert die amerikanische Waffenlobby NRA eine Woche nach dem Amoklauf in Newtown. Für den Vorstoß wird sie aufs Schärfste kritisiert - von Prominenten, Medien und Politikern.
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U-Bahnen fahren nicht, Schulen und Geschäfte sind geschlossen, der Parketthandel an der Wall Street ist ausgesetzt: Das öffentliche Leben in den großen Metropolen der US-Ostküste steht still. Die Bewohner von New York und Washington warten darauf, dass der Sturm auf Land trifft.
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