Japan tötet Wale um sie zu erforschen - angeblich. Blauwale etwa lassen sich jedoch auch mittels ihrer Gesänge über riesige Distanzen verfolgen, berichten australische Wissenschaftler. Und ein harpunierter Wal gibt schließlich auch keine Auskunft darüber, wo er zum Beispiel Futter sucht.
mehr...
Ewige Dunkelheit und extremer Druck: Der tiefste Punkt der Erde, der Marianengraben, ist eine äußerst lebensunfreundliche Umwelt. Doch zahlreiche Mikroben bilden hier eine enge Gemeinschaft.
Von Christina Berndtmehr...
Greenpeace hat seinen Einkaufsratgeber für Fische und Meeresfrüchte aktualisiert und streicht manch beliebtes Tier von der Speisekarte. Unabhängige Wissenschaftler können den Empfehlungen meist, aber nicht immer folgen.
Von Kathrin Burgermehr...
Gerade dass der Weißspitzen-Hochseehai weite Strecken zurücklegt, könnte ein Problem für den Meeresräuber werden. Denn der Schutz der überfischten und bedrohten Haiart ist deshalb besonders schwierig.
mehr...
Japanische Forscher haben Adeliepinguine mit Kamera und Geschwindigkeitsmesser ausgestattet und festgestellt: Die Tiere sind so schnell, dass ihnen kaum eine Beute entgeht. Video 2 zeigt Pinguine bei der Jagd auf Fische.
Watanabe & Takahashi/PNASmehr...
Japanische Forscher haben Adeliepinguine mit Kamera und Geschwindigkeitsmesser ausgestattet und festgestellt: Die Tiere sind so schnell, dass ihnen kaum eine Beute entgeht. Video 1 zeigt Pinguine im flachen Wasser.
Watanabe & Takahashi/PNASmehr...
Adeliepinguine jagen so effizient, dass ihnen kaum ein Beutetiere entkommt. Das zeigen Beobachtungen japanischer Wissenschaftler, die Pinguine mit Kameras und Beschleunigungsmessern ausgestattet hatten.
Von Katrin Blawatmehr...
Bereits in der Eihülle bemerken manche Hai-Embryos, dass sich ein Fressfeind nähert. Australische Wissenschaftler berichten, dass die Tiere dann sogar die Atmung einstellen, um nicht bemerkt zu werden.
mehr...
Videoaufnahmen eines Riesenkalmars gab es bereits. Doch jetzt haben japanische Wissenschaftler ein solches Tier erstmals in seiner natürlichen Umgebung, der Tiefsee, gefilmt.
mehr...
Der Schwarze Piranha ist der Fisch mit dem kräftigsten Kiefer. Im Verhältnis zu seinem Körpergewicht kann er fester zubeißen als ein Weißer Hai, ein Amerikanischer Alligator - oder Tyrannosaurus rex.
Von Katrin Blawatmehr...
Die Anemonenfische sind nicht nur schön bunt und organisieren sich in einem ungewöhnlichen Sozialsystem. Sie verfügen auch über Laute, um ihre Position in der Hierarchie zu betonen.
mehr...
Zum ersten Mal zeigen Bilder einen Wal, von dem bisher nur Schädelfragmente bekannt waren. Mittels DNA-Analyse konnten neuseeländische Wissenschaftler zeigen, dass es sich bei den gestrandeten Tieren um die zuvor noch nie gesichteten Bahamonde-Schnabelwale handelt.
mehr...
Dänische Wissenschaftler haben äußerst ungewöhnliche Zellen im Boden der Ostsee entdeckt. Die Bakterien bilden lange Fäden, über die sie Elektronen leiten.
Von Christopher Schradermehr...
Einem Beluga ist es gelungen, die menschliche Stimme zu imitieren. Wissenschaftler vermuten, dass er mit Menschen in Kontakt treten wollte - denn solche Geräusche sind für die Tiere ziemlich anstrengend. Auch wenn es nicht so klingt. Aber hören Sie selbst.
Von Sebastian Herrmannmehr...
Stürme, Seesterne und der Klimawandel vernichten die Korallen des Great Barrier Reef vor Australiens Küste. Setzt sich der gegenwärtige Trend fort, wird der Korallenbestand in zehn Jahren auf fünf bis zehn Prozent geschrumpft sein.
Von Thomas Wagner-Nagymehr...
Der Klimawandel könnte zu deutlichen Wachstumsproblemen bei Fischen führen. Tropische Gewässer sind neuen Berechnungen nach am stärksten betroffen: Hier könnten Fische künftig ein Viertel weniger wiegen als bislang.
mehr...
Seit 50 Jahren nimmt die Biologische Anstalt Helgoland Wasserproben. Ihre Messreihe gehört zu den längsten der Meerwasseranalytik weltweit. Und sie zeigt: Auch in der Nordsee ist der Klimawandel spürbar.
Von Karl Hübner und Christopher Schradermehr...
Der Klimawandel könnte das Ende der meisten Korallenriffe weltweit bedeuten, denn die Organismen sind kaum in der Lage, sich an die Erwärmung anzupassen. Um mehr als zehn Prozent der Riffe zu erhalten, müsste die Erderwärmung auf weniger als 1,5 Grad Celsius beschränkt werden, warnt ein internationales Forscherteam.
mehr...
Je mehr Algenarten in einer Koralle leben, desto leichter kann diese sich an Umweltveränderungen anpassen - dachte man. Doch das Gegenteil ist der Fall, berichten US-Wissenschaftler.
Von Thomas Wagner-Nagymehr...
Im Süden Brasiliens helfen Delfine Fischern, indem sie ihnen Fischschwärme in die Netze treiben. Wissenschaftler vermuten nun, dass die erwachsenen Tiere ihren Jungen dieses Verhalten beibringen - denn es nutzt auch den Meerressäugern.
Von Laura Hennemannmehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.