Im Zimmer von Redakteur Werner Bartens steht ein gelbes Sofa. Auf dem sitzen regelmäßig jammernde Kollegen, die bei ihm Rat suchen. Denn Werner Bartens ist nicht nur Journalist, sondern auch Arzt.
Fossile Brennstoffe scheinen im gastronomischen Trend zu liegen. Aber haben wir nicht gelernt, verkohlte Stellen von Grillwürsten abzukratzen? Das kann doch nicht gesund sein!
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Deutsche Ärzte haben sich zur Hirnliga zusammengeschlossen. Andere Forscher wollen da nicht zurückstehen. Und so gibt es nun auch eine Lipid- und eine Hochdruck-Liga.
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Das Grau, die Ödnis, aber vor allem die tosenden Laubsauger - der Herbst kann einem die Tränen in die Augen treiben und irgendwie krank machen.
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Die älteste deutsche Zeitschrift für Mediziner bereitet jeden Monat mit viel Leid seinen Lesern viel Freude. Nur die Bildsprache wirft Fragen auf.
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Die Angst vorm Zahnarzt ist nicht immer unbegründet. Manche leiden lieber unter taxigelben Zähnen, als sich auf den gefürchteten Stuhl zu wagen.
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Wenn Ärzte ihre Leidenschaft für das literarische Schreiben entdecken, kommt selten etwas Gutes dabei heraus. Das beweist ein neues Buch.
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Maca, "der Casanova unter den liebestollen Knollen", regt nicht nur die weibliche Fruchtbarkeit an und erhöht die männliche Spermienproduktion. Die Pflanze kann offenbar mehr.
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Es gibt eine seltsame Symbiose zwischen Menschen und Apparaten. Was wäre die Leber ohne den Ultraschall, der ihre zarten Knötchen zu würdigen weiß?
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Seit sich der Kollege hat sterilisieren lassen, nehmen ihn angeblich die Frauen nicht mehr wahr. Quatsch. Vermutlich liegt es an seinem Alter.
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Es gibt nur allerzarteste Hinweise darauf, dass Tamiflu die Symptome der Schweine-Vogel-Menschen-Grippe ein wenig lindern könnte.
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Welttoilettentag, Deutscher Lebertag, Antidepressionstag - der Gedenktagwahnsinn greift um sich und lässt einen schier verzweifeln.
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Der bayerische Gesundheitsminister wünscht sich eine Geld-zurück-Garantie für Pillen und Pasten, die nicht wirken. Das kann aber nicht funktionieren.
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Früher war es unter Ärzten üblich, sich schnell mal gegenseitig zu helfen. Diese Zeiten sind vorbei. Das neue Reizwort heißt "Vernichtungsschmerz".
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Am liebsten ist Medizinern die Visite ohne Patient - gemäß dem Motto: "Die Medizin wäre eine schöne Disziplin, wenn nur die Patienten nicht wären".
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Es wird beklagt, Patienten belasten durch Ärzte-Hopping das Gesundheitssystem. Schlimmer noch sind aber die "Symptom-Hopper".
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Genetische Milch-Hypothesen und Schlacken im Urin: Unsere Leser sind oft viel klüger als wir Wissenschaftsjournalisten. Ein Einblick in die denkwürdigsten Zuschriften.
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Wir können uns mäßig attraktive Frauen schön saufen und gegen Alzheimer anpaffen. Wenn's ums Laster geht, bedienen wir uns gern der Wissenschaft.
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Die AOK hat immer prima Ideen. Jetzt kam die Krankenkasse mit dem Vorschlag, dass Patienten ihre Ärzte benoten sollen. Ein zwiespältiges Unterfangen.
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In der Krankenpflege werden die Ressourcen knapp - sowohl das Personal als auch das Geld. Die Leidtragenden sind die Patienten.
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Wer schwimmen lernt, senkt das Risiko zu ertrinken. Als Russe sollte man Whisky in Wales trinken, um Infektionen zu verhindern. Die Welt ist voller wissenschaftlich wertvoller Ratschläge.
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