Erdbeben in der SPD: Der Fall Clement ist auch eine Abrechnung der Partei mit einstigen Regierungsgrößen - die jetzt in der Wirtschaft absahnen. Sie gilt auch Ex-Kanzler Schröder.
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Varinia Bernaumehr...
Arbeitgeber und Politiker warnen vor Panikmache - die Warnung vor Unruhen halten sie für übertrieben. Menschen weiter zu verunsichern sei "dumm", Mäßigung eher die Devise.
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Föderalismus abgeschafft, der Nachwuchs lernt länger gemeinsam - und auf teuren Privatschulen: Dürften Eltern in Deutschland entscheiden, sähe das Bildungssystem völlig anders aus.
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Laut einer Umfrage vertrauen nur noch 41 Prozent der Deutschen dem CSU-Chef Horst Seehofer. So schlimm steht es sonst nur noch um Wolfgang Schäuble.
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50 Prozent für Union und FDP, 22 Prozent für die SPD: In einer aktuellen Umfrage ist nichts von der viel beschworenen Aufholjagd der Sozialdemokraten zu erkennen - laut Forsa-Chef Güllner ist dies aber noch möglich.
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Für eine Partei ist es schlimm, wenn Wähler das Lager wechseln. Aber auch Nichtwähler haben mehr Macht, als man vermuten könnte. In Nordrhein-Westfalen etwa könnten sie über das Schicksal der SPD bestimmen.
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Von Michael Kläsgenmehr...
"Diese Wahlen gehen auf den Deckel von Lafontaine", meint der SPD-Chef von Nordrhein-Westfalen, Harald Schartau. Er ist mit seiner Kritik nicht allein: Etliche Sozialdemokraten geben ihrem ehemaligen Vorsitzenden die Schuld für das Wahldebakel - noch vor der Reformpolitik der Regierung und dem Faktor Peter Müller.
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Die Union will ihr Ergebnis bei der Bundestagswahl im September nach Angaben der CSU gegenüber 2002 um mehr als sechs Prozentpunkte verbessern.
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Nico Friedmehr...
Unsere Volksvertreter beklagen den Medienzirkus, den sie gleichzeitig bedienen. Vergebens: Nie war ihr Wiedererkennungswert so gering wie heute.
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Lutz Hachmeistermehr...
Der Verfall der Sozialdemokraten ist offenbar nicht zu stoppen: Laut einer Forsa-Umfrage würden nur noch jeder fünfte Wähler der Partei ihre Stimme geben. Bei Männern liegt die SPD nun gleichauf mit der Linkspartei. Vernichtend sind die Werte für SPD-Chef Kurt Beck - dem nur eine Hoffnung bleibt.
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Wenn Schröder der Gründungsvater der Linkspartei ist, dann ist Lafontaine ihr Taufpate. Wie die SPD sich selbst zerfleischte und so den Linken den Weg ebnete.
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Guido Bohsemmehr...
Viele setzen Hartz IV mit Sozialabbau und Verarmung gleich. Mit einer Anzeigenkampagne will die Bundesregierung nun ihre jüngsten Arbeitsmarktreformen den Menschen näher bringen. Angesichts des massiven Unmuts in der Bevölkerung werfen Meinungsforscher dem Medienkanzler bereits PR-Versagen vor. Auch heute werden wieder zehntausende Teilnehmer an Protesten gegen Hartz IV erwartet.
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Die SPD kann offenbar vom TV-Duell am Sonntag profitieren und ihren Aufwärtstrend fortsetzen. In einer aktuellen Forsa-Umfrage legt sie gegenüber der Vorwoche um drei Prozentpunkte zu. Damit gibt es keine Mehrheit für Union und FDP mehr.
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Kanzler Schröder und SPD-Chef Müntefering stellen heute das Wahl-Manifest der Sozialdemokraten vor. Während Meinungsforscher an den Erfolgsaussichten des Linksschwenks zweifeln, schimpft Oskar Lafontaine über die "Verhöhnung der Wähler".
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Die meisten Wähler sind weiblich, aber nur für 10 Prozent ist das Geschlecht des Kandidaten entscheidend - eine Suche nach dem kleinen Unterschied.
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Evelyn Rollmehr...
Die Linkspartei kann sich über Spitzenwerte in der Wählergunst freuen: Bei einer Bundestagswahl wäre sie im Osten derzeit stärkste Partei - und auch im Westen würde sie ein zweistelliges Ergebnis einfahren. Derweil brechen die Umfragewerte der SPD und ihres Parteichefs Beck ein.
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Noch mehr schlechte Nachrichten für SPD-Chef Kurt Beck: Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage wollen ihn nur noch 14 Prozent der Wähler als Kanzler sehen. Sogar viele SPD-Anhänger setzen auf Merkel.
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Die vergangenen Wochen erinnern an die Endphase des Wahlkampfs 2002: Die SPD holt in den Umfragen stark auf. Führende Meinungsforscher erklären, warum Schröder wieder zieht und wo die Grenzen der sozialdemokratischen Aufholjagd liegen.
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Sven Böllmehr...
Dass kaum jemand Kurt Beck kennt, findet Meinungsforscher Manfred Güllner nicht sonderlich dramatisch. Dass aber 40 Prozent der SPD-Wähler von 2005 heute lieber Merkel als Beck im Bundeskanzleramt sehen wollen, schon.
Interview:
Christoph Schwennickemehr...
Der SPD-Chef über die Schwächen von Angela Merkel, soziale Gerechtigkeit und den schmalen Grat zwischen Haushaltssanierung und Wachstum.
Interview:
C. Schwennicke und N. Friedmehr...
Die Mehrheit der deutschen Wähler würde Merkel wählen. Nach neuesten Umfragewerten ist die Bundeskanzlerin beliebt wie nie zuvor. Die SPD ist in der Wählergunst leicht gestiegen - nur nicht in Hessen.
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Deutschland erwartet das Duell von Amtsinhaber und Herausforderin - und 70 Prozent der Wahlbevölkerung wollen Schröder und Merkel tatsächlich unter die Lupe nehmen. Vor allem diejenigen, die sich noch nicht entschieden haben, wollen einschalten.
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Früher einmal, da hatte die SPD im Saarland absolute Mehrheiten. Das war einmal: Einer Umfrage zufolge würde die Linke dort derzeit 29 Prozent holen, die SPD fällt auf 16 Prozent ab. Auch in keinem anderen Bundesland ist die SPD noch stärkste Partei.
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Beck als Kanzlerkandidat, das wäre der größte anzunehmende Unfall für die SPD. Lesen Sie hier warum. Eine leicht verwirrende Handreichung für Unentschlossene.
Eine Blitzanalyse von
Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Hessens Ministerpräsident Koch umwirbt die Grünen mit Zugeständnissen in der Energiepolitik. Dabei hätte er einer neuen Umfrage zufolge bei Neuwahlen wohl eine schwarz-gelbe Merheit, die SPD würde eine Bruchlandung hinlegen.
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