Mit Hilfe der Mammografie lässt sich nur schlecht zwischen aggressiven und harmlosen Tumoren unterscheiden. So bekommen einer neuen Studie zufolge zwischen 15 bis 25 Prozent aller untersuchten Frauen die Diagnose Krebs, obwohl sie zeitlebens nie etwas von dem Tumor bemerkt hätten.
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Werner Bartensmehr...
Das Europaparlament wird an diesem Dienstag an die EU-Staaten appellieren, für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren "flächendeckend Mammografie-Screening einzuführen". Doch die erleiden im Zuge solcher Screenings auch Nachteile.
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Cornelia Boleschmehr...
Manche Tumore in der Brust verschwinden offenbar von selbst. Kritiker von Mammographie-Reihenuntersuchungen sehen sich deshalb bestätigt.
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Werner Bartensmehr...
Bei Frauen ab 50 Jahren wird das Röntgen der Brust zur Krebsvorsorge empfohlen. Doch was ist mit jenen im Alter zwischen 40 und 49?
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Marlies Michaelismehr...
Die alternde Bevölkerung lässt die Zahl der Krebsfälle in Deutschland steigen. Jährlich kommen knapp 500.000 Neuerkrankungen hinzu. Gleichzeitig überleben immer mehr Menschen den Krebs.
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Die gute Nachricht zuerst: Die Zahl der Todesfälle durch Brustkrebs ist in Deutschland in den vergangenen Jahren um 7,5 Prozent gesunken. Aber die Brustkrebs-Todesrate ist im Vergleich zu allen anderen Ländern der EU am höchsten.
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Bei Frauen unter 50 Jahren wird Brustkrebs mit einer Mammografie oft nicht erkannt. Das liegt offenbar vor allem an der festeren Beschaffenheit des Brustgewebes jüngerer Frauen.
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Britta Verlindenmehr...
Experten fordern bessere Krebsregister, bessere Kontrollen der bisherigen Gesundheitsmaßnahmen und mehr Geld für die onkologische Arbeit. Denn Brust- und Gebärmuttertumore nehmen weltweit zu - insbesondere in den Entwicklungsländern.
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Werner Bartensmehr...
Mammographie oder Darmspiegelung: Der so logisch klingende Dreischritt "früher erkennen, schneller behandeln, länger leben", geht in der Krebsvorsorge oft nicht auf.
Ein Kommentar von
Werner Bartensmehr...
"Wie ein Tritt in den Hintern": Ex-Tennisstar Navratilova schildert in einem Interview ihren Schock nach der Brustkrebsdiagnose - und ruft Frauen zur Mammographie auf.
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Bei vielen Tumorpatienten im fortgeschrittenen Stadium finden Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs statt - sogar wenn die Kranken im Schnitt nur noch zwei Jahre zu leben haben.
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Werner Bartensmehr...
Innerhalb und außerhalb der Evakuierungszone um das havarierte AKW Fukushima-1 wurden deutlich erhöhte Strahlenwerte gemessen. Aber was bedeuten diese Zahlen für die Menschen dort tatsächlich?
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Markus C. Schulte von Drachmehr...
Krebs-Früherkennung und ihre medizinischen Folgen können mehr schaden als nutzen. Und die Ängste der Patienten werden vernachlässigt.
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Werner Bartensmehr...
Weniger Hormone in den Wechseljahren - weniger Tumore: Kanadische Wissenschaftler bestätigen den Verdacht, dass Hormongaben in den Wechseljahren mehr schaden als nutzen.
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Werner Bartensmehr...
Eine große Auswertung von Mammographie-Daten zeigt statistisch wenig Vorteile und viele Nachteile für Frauen. Fachleute fordern eine ausgewogenere Darstellung der Sinnhaftigkeit des Verfahrens: "Wenn 2000 Frauen zehn Jahre lang im Screening-Programm sind, überlebt eine länger."
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Werner Bartensmehr...
1,3 Millionen Menschen werden 2011 in der EU an Krebs sterben, sagen italienische und Schweizer Wissenschaftler. Das sind statistisch gesehen immerhin sechs bis sieben Prozent weniger als 2007.
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Sehr dicke Menschen leben kürzer und genauso ungesund wie Raucher. Bereits bei mäßig dicken Menschen verringere sich die Lebensdauer um zwei bis vier Jahre, haben Forscher nun herausgefunden.
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Paolo Guerrero wird für seinen Flaschenwurf hart bestraft, 1860 denkt über die "Alternative Olympiastadion" nach, Juve-Präsident droht Spielern. Sport kompakt
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Deutsche Patienten halten den Nutzen von Vorsorgeuntersuchungen für weitaus größer, als er ist - vor allem, wenn sie ihre Informationen beim Arzt beziehen.
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G. Bohsemmehr...
Mehr als 430.000 Deutsche erhalten jährlich die Diagnose Krebs. Gesundheitsministerin Schmidt will mit einem Nationalem Krebsplan gegen die Krankheit vorgehen.
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Nina von Hardenbergmehr...
Vitamine, Sauerstofftherapie oder Anti-Aging-Hormone: SZ-Leser diskutieren über den Nutzen von zusätzlichen Gesundheitsleistungen für Privatpatienten.
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