.Die Fischer am Starnberger See spüren eine höhere Nachfrage nach Renken und Saiblingen als im vergangenen Jahr an den Feiertagen. Auch eine Reaktion auf die Lebensmittelskandale
Christiane Brachtmehr...
Vater des deutschen Wirtschaftswunders, Adenauers Nachfolger als Kanzler und CDU-Chef - doch einer Partei soll Ludwig Erhard nie angehört haben.
Von Robert Probst und Oliver Das Guptamehr...
Notker Wolf ist Benediktinerabt, Bestsellerautor und spielt E-Gitarre. Nun erhält er die Ludwig-Erhard-Medaille, weil er die Diskussion um die Ausgestaltung von Sozialleistungen bereichert hat.
Von Sibylle Haasmehr...
Der FC Bayern präsentiert bei seiner Mitgliederversammlung nicht nur neue Rekord-Zahlen, der wiedergewählte Präsident verspricht auch, im Südkurven-Konflikt zwischen Fans und Verein zu vermitteln: Man werde gemeinsam nach einer Lösung suchen.
Von Claudio Catuognomehr...
Das Ergebnis wird nur den erstaunen, der an das staatstragende Märchen vom radikalen Neuanfang glauben wollte: Das Münchner Institut für Zeitgeschichte dokumentiert in einer Studie, dass zehn der 13 Mitglieder im ersten Präsidium des Bundes der Vertriebenen Nazis waren.
Von Willi Winklermehr...
Exklusiv
Vom wachsenden Wohlstand profitiert nur eine Elite. Forscher des Berliner DIW und der Universität Bremen widerlegen die These von der Stabilität der Mittelschicht. Ein weiteres Studienergebnis: Für die Einkommensschwachen ist es schwieriger geworden, nach oben aufzusteigen.
Von Thomas Öchsner, Berlinmehr...
Erste Frau, erste Ostdeutsche - seit 2584 Tagen regiert Angela Merkel nun in Deutschland, länger als Gerhard Schröder. Mit ihrem Vorgänger pflegt die Kanzlerin ein distanziertes, aber respektvolles Verhältnis. Denn ohne ihn wäre sie vielleicht nie Kanzlerin geworden.
Von Nico Fried, Berlinmehr...
Huber heißt eigentlich Karl-Heinz. Er war früher TV-Ermittler, hat eine afrikanische Regierung beraten und wollte jetzt eigentlich einen Roman schreiben. Stattdessen will er für die CDU in den Bundestag einziehen. Dafür hat er seiner bayerischen Heimat und seiner alten Partei den Rücken gekehrt. Ein Besuch in Darmstadt.
Von Marc Widmannmehr...
Vergessen waren Krieg und Hunger, seit es all die schönen Produkte in seinem Katalog zu bestaunen gab: Josef Neckermann war der Star der Wirtschaftswunderjahre. Der Versandhändler hat den Wohlstand demokratisiert und gewann als Dressurreiter Goldmedaillen. Doch er war auch: NSDAP-Mitglied. Nun werden die Reste seines Imperiums abgewickelt.
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Bislang geben sich die Experten optimistisch, dass die Katastrophe in Japan für die Weltwirtschaft weitgehend folgenlos bleibt - Wirtschaftsforscher Dennis Snower widerspricht.
Interview: M. Balser, M. Beise und H.-J. Jakobsmehr...
Drastische Worte von einem, der Politik und Wirtschaft bestens kennt: Roland Koch vergleicht ein mögliches Auseinanderbrechen des Euro mit der Stunde null 1945. Im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" wirbt der frühere hessische Ministerpräsident und Chef des Baukonzerns Bilfinger für die soziale Marktwirtschaft - und gibt Deutschland eine Mitschuld an der Schuldenkrise.
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Erst wollte er die Kapitalismus-Kritikerin als Ko-Chefin verhindern, jetzt gibt Gregor Gysi sich gönnerhaft: Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei attestiert Sahra Wagenknecht eine "positive Entwicklung" - und sieht sie gar als geeignete Nachfolgerin. Woher der Geisteswandel?
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"Kitsch as Kitsch can": Ein Doku-Drama will dem Publikum das Leben Konrad Adenauers erklären. Historische Fakten und sorgfältige Recherche müssen sich der Geschichte, die erzählt werden soll, unterordnen - zugunsten von Gefühlen im Rosamunde-Pilcher-Stil.
Von Franziska Augsteinmehr...
Eine Postkommunistin mit Faible für Ludwig Erhard: Die Marktwirtschaft sei nicht das Problem, sagt Sahra Wagenkecht im SZ-Interview. Dazu gehöre auch, dass Banken für ihre Risiken einstünden. Insolvenzen seien daher in Kauf zu nehmen. Ihren Genossen rät die stellvertretende Partei- und Fraktionschefin der Linken, die Konzepte der anderen nicht zu ignorieren.
Von Daniel Brössler und Claus Hulverscheidtmehr...
In Israel ist die Entrüstung über Grass zwar groß, doch das gute Verhältnis Merkels zu Jerusalem wird dadurch nicht beschädigt. Die Kanzlerin hat schon vor vier Jahren in absoluter Klarheit Solidarität bekundet - auch in Sachen Iran. Und Israel braucht Deutschland als einen der wenigen verbliebenen wohlwollenden Partner.
Von Daniel Brösslermehr...
Zwangsabgaben, zu wenig demokratische Mitbestimmung, undurchsichtige Personalpolitik: Die Kritik an den Industrie- und Handelskammern wird immer lauter. Nun stehen auch noch die Gehälter der Geschäftsführer zur Debatte - und das Alter des Präsidenten in Berlin ist ebenfalls ein Problem.
Von Thomas Öchsnermehr...
Meinung
Die Signale sind eindeutig: Deutschland steht am Anfang einer Rezession. Das Wirtschaftsklima verschlechtert sich, Investitionen sinken, große Konzerne drosseln die Produktion. Die Krise, die zunächst eine europäische war, ist nun auch eine deutsche.
Ein Kommentar von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Ludwig Erhard mit Zigarre am Tegernsee, Alfred Hitchcock auf der Reeperbahn und Uschi Obermaier leicht bekleidet: Eine Ausstellung im Münchner Stadtmuseum. Die Bilder.
Von Ana Maria Michelmehr...
Die Krise bei Opel als seine Chance: Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gibt in der größten Wirrnis den modernen Ludwig Erhard.
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Schuldnerberater Peter Zwegat über hohe Ansprüche und warum Ludwig Erhard die Deutschen kreditgierig machte.
Interview: A. Mühlauer und H. Wilhelmmehr...
Michael Glos gewann als Wirtschaftsminister nie Profil - sein Vorbild Ludwig Erhard blieb für ihn unerreichbar.
Von T. Öchsner, M. Bauchmüller, C. Hulverscheidtmehr...
Er ist Wolfgang Schäubles Euro-Experte, stellvertetender Büroleiter des Finanzministers - und Autor eines kapitalismuskritischen Romans: Martin Heipertz hat seine Bekanntschaft mit einem Tramper zu einem Buch verarbeitet. Eine der Lektionen: "Kein Arschloch werden".
Von Heribert Prantlmehr...
"Neue Qualität der Kooperation": Die USA und Russland haben mit mehreren Verträgen ihre Partnerschaft bekräftigt. Sie wollen Visaregelungen vereinfachen und Plutonium entsorgen, das für 17.000 Nuklearwaffen gereicht hätte.
Kurzmeldungen im Überblickmehr...
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