Mit dem Vorschlag will der Gewerkschaftsvorsitzende den monatelangen Tarifkonflikt an den Universitätskliniken beenden. Die Gegenseite zeigt sich jedoch wenig begeistert von der Idee.
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Jetzt gilt die Friedenspflicht: Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes sind nun die Schlichter am Zug. Das erste Gespräch ist ohne inhaltliche Fortschritte zu Ende gegangen.
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Es gibt wenige große Konzerne mit Sitz im Osten. Für einen Platz im Top-100-Ranking reicht es nirgendwo. Trotzdem sind die Zuwachsraten der ostdeutschen Industrie der vergangenen Jahre durchaus beachtlich.
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Von Jens Schneidermehr...
Georg Milbradt ist nicht der erste Ministerpräsident der Bundesrepublik, der über einen Skandal stolpert. Vor ihm mussten schon verschiedene Länderchefs ihren Hut nehmen - wegen Vorteilsnahme, politischen Intrigen oder NS-Verwicklungen.
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Der EU-Kommissionspräsident ließ sich auf einen Luxus-Liner einladen - und findet das völlig in Ordnung. José Manuel Barroso muss rasch handeln, um in der Traumschiff-Affäre nicht unterzugehen.
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Von Alexander Hagelükenmehr...
Bundeskanzler Schröder verliert einen seiner engsten Vertrauten in Wirtschaftsfragen. Ein Grund für den Wechsel Tackes in die Industrie sind offenbar die Differenzen mit Staatssekretär Adamowitsch, der Wirtschaftsminister Clement sehr nahe steht.
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Von Nina Bovensiepen und Stefan Webermehr...
Michail Gorbatschow denkt es. Romano Prodi ist dafür. Angela Merkel sowieso. Und noch viele andere Politiker finden, dass Helmut Kohl den Friedensnobelpreis bekommen sollte. Wer sich schon für Kohl ins Zeug gelegt hat.
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Die Schlichtung im Tarifstreit des Öffentlichen Dienstes ist am Widerstand der Gewerkschaften gescheitert. Obwohl von einem endgültigen Scheitern noch keine Rede sein kann, macht Verdi-Chef Bsirske schon einmal Druck.
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Mit neuem Personal soll die Bewerbung für das Jahr 2012 wieder in Schwung kommen. Der Aufsichtsrat berief den früheren Tengelmann-Manager Peter Zühlsdorff zum Kopf der Geschäftsführung. Außerdem engagieren sich zukünftig neben Ex-Außenminister Genscher auch die Wirtschafts-Leute Lothar Späth und Arend Oetker.
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Der frühere FlowTex-Chef Manfred Schmider bezichtigt die Finanzbehörden der Mitwisserschaft bei seinem Milliardenbetrug mit nicht existenten Bohrmaschinen.
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Jenoptik hat im Jahr 2003 einen Verlust von mehr als 20 Millionen Euro erlitten. Noch im Mai 2003 hatte der damals scheidende Vorstandschef Lothar (Cleverle) Späth einen Gewinn von "40 Millionen plus X" versprochen.
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Von Ulf Brychcymehr...
Rudi Völler hat sich im letzten Jahr gefreut über seine "Goldene Henne", denn die Auszeichnung hat nichts mit Beschimpfungen zu tun. Ab heute kann jeder Zuschauer seinem Fernseh-Liebling eine Stimme geben.
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Führende Politiker der Münchner CSU lassen mit ungewöhnlichen Methoden Geld für Unternehmen werben, mit denen sie geschäftlich verbunden sind.
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Von Jan Bielickimehr...
Generationswechsel beim Technologiekonzern Jenoptik: Auf der Hauptversammlung in Erfurt hat der Vorstandsvorsitzende Lothar Späth das Zepter an Alexander von Witzleben übergeben. Der Nachfolger Späths ist erst 39 Jahre alt und ist damit um 26 Jahre jünger als der schwäbische Ex-Ministerpräsident.
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Daheim in der Bananenrepublik Deutschland: Amigos, goldene Badewannenstöpseln und bestbezahlte Phantombeamten. Aber was ist das schon? Nichts gegen die real existierende Korruption in ganz anderen Welteke-Weltecken unseres durch und durch bestochenen Planeten.
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SONJA ZEKRImehr...
Jenoptik-Chef Alexander von Witzleben ist ein ehrenwerter Mann. Das wichtige Geschäftsfeld Clean Systems enttäuscht, weshalb der ostdeutsche Technologieriese Jenoptik zum ersten Mal seit langer Zeit in die Verlustzone rutscht.
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Von Ulf Brychcymehr...
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