Selbstverbrennung in Lhasa: Erstmals haben sich in der tibetischen Hauptstadt zwei Mönche aus Protest gegen die Herrschaft Chinas selbst angezündet. Einer der beiden Männer kam ums Leben, der andere wurde schwer verletzt. Die chinesischen Behörden verschärfen nun massiv die Sicherheitsmaßnahmen.
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Tibet erlebt wenige Montate vor den Olympischen Spielen in Peking die heftigsten Proteste seit 1989. Chinesische Truppen gingen gewaltsam gegen Mönche und zivile Demonstranten in der Hauptstadt Lhasa vor. Es gab Tote.
Von Henrik Borkmehr...
In Tibets Hauptstadt Lhasa sind offenbar neue Unruhen ausgebrochen. Chinesische Sicherheitskräfte sollen deshalb Teile der Stadt abgeriegelt haben.
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In Tibets Hauptstadt Lhasa sind offenbar neue Unruhen ausgebrochen. Chinesische Sicherheitskräfte sollen deshalb Teile der Stadt abgeriegelt haben.
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Nach einer Gruppe handverlesener Journalisten dürfen nun auch ausländische Diplomaten unter Aufsicht in die Krisenregion Tibet reisen, darunter ein Deutscher. Tibetische Mönche, die am Donnerstag bei einer Pressekonferenz demonstrierten, sollen angeblich nicht bestraft werden.
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Derzeit zeigt sich China der Welt als brutaler Polizeistaat aus dem Zeitalter der Ideologien. Dennoch wird der autoritäre Sozialismus des 20. Jahrhunderts allmählich zerbröseln.
Ein Kommentar von Kurt Kistermehr...
Wohin man blickt, nichts als Weite: Das Dach der Welt dehnt sich scheinbar endlos Richtung Horizont. Eine Zugfahrt in Bildern von Axel Täubert.
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Beim Abgang riesiger Erdmassen sind nahe der tibetischen Haupstadt Lhasa 83 Arbeiter verschüttet worden. Zwei Millionen Kubikmeter Erde, Schlamm und Steine rutschten ins Tal. Mehr als 1000 Einsatzkräfte sind auf der Suche nach Opfern.
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Bergarbeiter in China leben gefährlich. Mehrere tausend Kumpel kommen jedes Jahr ums Leben. Nun ereigneten sich wieder zwei Vorfälle. Eine Gasexplosion in einem Kohlebergwerk tötete 28 Kumpel. Auch 83 Arbeiter, die von einem Erdrutsch in Tibet verschüttet wurden, hatten keine Chance.
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Die Europäische Union erhält den Friedensnobelpreis - doch ist das für die Zukunft der Gemeinschaft ein gutes oder schlechtese Omen? Immerhin gibt es viele Preisträger, die nach der Auszeichnung ihre politischen Ziele erreichten. Was aus Friedensnobelpreisträgern wurde.
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Der Fotograf Michael Yamashita wollte im tibetischen Hochland das wahre Shangri-La entdecken. Er traf auf Menschen, die einen Weg finden zwischen tiefer Spiritualität und den Einflüssen des 21. Jahrhunderts.
Von Stefan Fischermehr...
Extrembergsteiger, Forscher und Lehrer des Dalai Lama: Heinrich Harrers Leben verlief alles andere als normal. Der Österreicher bezwang die berüchtigte Eigernordwand und gewann den Dalai Lama als Freund. Obwohl er Mitglied bei NSDAP und SS war - und die Nazis seine Erfolge zu Propaganda-Zwecken genutzt hatten.
Von Friederike Hunkemehr...
Er hat Job und Wohnung gekündigt. Jetzt ist Stephan Meurisch zu Fuß auf dem Weg nach Lhasa. Eine Wanderung über 13.000 Kilometer, ohne Hilfsmittel und ohne Geld. Über Schmerzen und Einsamkeit - und eine lückenhafte Vorbereitung.
Interview: Philipp Cronemehr...
Karge Lebensbedingungen in der dünnen Luft des Hochlands und eine besonders mystische Form des Buddhismus prägen den Alltag der Menschen in Tibet. Bilder einer schier unglaublich schönen Landschaft, interessant genutzter Yak-Butter und die mühsame Pilgerfahrt via Lang-Kotau.
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Schon seit Tagen dürfen Reisende nicht mehr in die Hauptstadt Lhasa, jetzt sollen sie das Land ganz verlassen. Touristen berichten von dramatischen Szenen.
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Trauer im Exil \\\ Skirennen im Mini, mit Baby \\\ Schmelzender Gummi-Schneemann \\\ 2011 > 2012 \\\ Hand am Rüssel \\\ Rolltreppe ins Elendsviertel \\\ und mehr, ständig aktualisiert
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Nach Informationen des tibetischen Exilparlaments sind bei den Ausschreitungen in Lhasa und anderen tibetischen Städten mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen. Die Sicherheitskräfte bereiten sich darauf vor, hart gegen Aufständische vorzugehen. Ausländische Touristen und Journalisten müssen Tibet verlassen.
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Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ist das olympische Feuer durch die tibetische Hauptstadt Lhasa getragen worden. Der Fackellauf wurde von Exiltibetern heftig kritisiert.
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Der Tag des tibetischen Aufstands jährt sich zum 50. Mal: Chinas Führung zeigt sich nervös: Soldaten riegeln Klöster in Lhasa ab. Jeder Protest soll verhindert werden.
Von Henrik Bork, Pekingmehr...
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