Klaus Kleinfelds neuer Arbeitgeber Alcoa ist derart glücklich über die Bepflichtung des Ex-Siemens-Chefs, dass er ihm allein schon zur Begrüßung 5,6 Millionen Euro zahlt.
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Klaus Kleinfeld über den Optimismus der Amerikaner, deutsche Erfolgsrezepte gegen die Krise - und was er als Deutscher in den USA vermisst.
Marcel Kammermayermehr...
Eigentlich sollte Ex-Siemens-Chef Kleinfeld am Montag von der Münchner Staatsanwaltschaft vernommen werden. Überraschend fällt der Termin nun aus. Doch Kleinfeld bleibt unter Druck.
Von Klaus Ottmehr...
Der ehemalige Siemens-Chef Kleinfeld hat sich dafür ausgesprochen, seine eigene Entlastung und die anderer Manager auf der Hauptversammlung am 24. Januar zu verschieben.
Von Nikolaus Pipermehr...
Exklusiv
Gehard Cromme hat Siemens durch die Korruptionsaffäre geführt. Nun soll er wiedergewählt werden - trotz durchwachsener Bilanz. Doch der Aufsichtsratschef ziert sich. Wer überhaupt fähig ist, neuer Chefaufseher zu werden, ist fraglich.
Von Caspar Bussemehr...
Siemens-Chef Klaus Kleinfeld glaubt offenbar kaum noch daran, dass die Kommunikationssparte (COM) des Konzerns die angepeilten Renditeziele erreichen kann. Er ist nicht bereit, dies hinzunehmen.
Von Markus Balsermehr...
Beim US-Aluminiumkonzern Alcoa wächst der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld immer mehr aus seiner Rolle als Kronprinz von Konzernchef Belda heraus. Damit bahnt sich eine kleine Sensation an.
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Klaus Kleinfeld ist viel herumgekommen. Der Chef des US-Konzerns Alcoa über Auswüchse des Finanzsektors und das Krisenmanagement.
Interview: Nikokaus Piper, New Yorkmehr...
Mit der Verhaftung des Zentralvorstands Johannes Feldmayer erreicht der Korruptionsskandal bei Siemens ein Ausmaß, das Klaus Kleinfeld gar nicht mehr übersehen kann. Der Siemens-Chef muss hart durchgreifen, um glaubwürdig zu bleiben.
Ein Kommentar von Caspar Bussemehr...
Erstmals hat der neue Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme jetzt dargelegt, welche Gründe gegen eine Vertragsverlängerung von Klaus Kleinfeld sprachen. Hier die Erklärung im Wortlaut.
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Erstmals in der Unternehmensgeschichte tritt mit Heinz-Joachim Neubürger ein Finanzchef des Technologiekonzerns vorzeitig zurück. Gleichzeitig holt Konzernchef Klaus Kleinfeld mehrere Vertraute in das Führungsgremium.
Von Karl-Heinz Büschemann und Caspar Bussemehr...
Klaus Kleinfeld soll in der nächsten Woche neuer Siemens-Chef werden: Von Vorgesetzten geschätzt, von Beschäftigten gefürchtet - der 47-jährige Manager will dem deutschen Weltkonzern frischen Schwung geben.
Von Von Markus Balsermehr...
Nach Siemens-Chef Klaus Kleinfeld müssen auch die Konzernvorstände Jürgen Radomski und Johannes Feldmayer gehen.
Von Markus Balser und Klaus Ottmehr...
Erstmals nach dem Rücktritt des Siemens-Chefs Klaus Kleinfeld äußert sich Josef Ackermann zum Fall Siemens - und sagt, warum es bei der Deutschen Bank anders gelaufen wäre.
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Beim Aluminiumkonzern Alcoa steht der frühere Siemens-Chef Klaus Kleinfeld wieder in der zweiten Reihe - eine Rolle, die ihm bislang schwerfiel.
Von Markus Balsermehr...
Taumelnde Geldinstitute können den Kreditmarkt lähmen, befürchtet Ifo-Chef Sinn. Notfalls müssten Banken zwangsverstaatlicht werden.
Von M. Balser u. U. Ritzermehr...
Um das gemeine Volk aus einem Club auszuschließen, genügt ein Türsteher. Doch elitäre Netzwerke achten nicht auf Outfit, sondern auf Eignung. Und ihre Aufnahmebedingungen sind unerbittlich. Ein Überblick in Bildern.
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Hat ein PR-Berater Pädophilie-Gerüchte über Harald Christ in Umlauf gebracht? Der Unternehmer, einst im Schattenkabinett der SPD, erhebt schwere Vorwürfe.
Von Nico Fried und Uwe Ritzermehr...
Es war eine E-Mail an alle Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks. In der Betreffzeile stand nur: "Restrukturierung von NSN - nächste Schritte in Deutschland". Doch ihr Inhalt war verheerend: 2900 Jobs sind einfach weg. Die Nachricht von den Standortschließungen hat die schlimmsten Befürchtungen der Mitarbeiter übertroffen.
Von Varinia Bernau, Thomas Fromm und Gunnar Herrmannmehr...
Um ein Stahlwerk in Brasilien zu errichten, stürzt sich der Krisenkonzern ThyssenKrupp in eine Milliardenpleite: Zwei Milliarden Euro sollte das Vorhaben kosten, geworden sind es fünf. Aufsichtsratsvorsitzender Cromme lässt verbreiten, er wisse von nichts. Fachleute sehen das ganz anders.
Von Karl-Heinz Büschemannmehr...
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