Der Pixarfilm "Monster Uni" zeigt die Vorgeschichte der Monster AG, in "Man of Steel" gibt es Superman-Kampfszenen und viel Pathos und "Promised Land" ist ein leiser Aufklärungsfilm über die umstrittene Fracking-Methode.
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Das Weiße Haus wird mal wieder zerlegt und Umweltaktivisten drehen Pornos für die Rettung des Regenwaldes. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
Von den SZ-Kino-Kritikernmehr...
Das Kino ist tot, es lebe der Film! Steven Spielberg und George Lucas philosophieren über die Zukunft des Kinos, Geschichten und die Computerspiele-Industrie. Die Erkenntnis, zu der sie dabei kommen, ist nicht sonderlich originell: It's the story, stupid!
Von Helmut Martin-Jungmehr...
Superman fliegt wieder: In "Man of Steel" hat Clark Kent seine roten Unterhosen abgelegt und trägt sogar Vollbart und Holzfällerhemd. Befreit wirkt er aber trotzdem nicht - denn noch nie hatte ein Held wohl größere Angst vor den eigenen Kräften als er.
Von Tobias Kniebemehr...
Selten wurde die Männlichkeit so zelebriert wie im lüsternen, aber schnöden Lollipop-Flirt "Hangover 3". Das Allstar-Ensemble um Robert De Niro schlägt in einem Hollywood-Hochzeitsirrsinn kaum Funken. Terrence Malick inszeniert grandiose Isolation. Die SZ-Kritiker verraten, welche Filme diese Woche den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
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Dwayne "The Rock" Johnson mimt einen hoffnungslosen Vater. Will Smith fliegt ins 31. Jahrhundert und in einem Disney-Märchen wächst ein Junge aus der Erde. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
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Ein Film, den keiner will: Namir Abdel Messeehs Regiedebüt ist die Geschichte eines grandiosen Scheiterns. Kein Wunder, denn in "Die Jungfrau, die Kopten und ich" herrscht reine Anarchie.
Von Thorsten Glotzmannmehr...
"Der große Gatsby" verführt in die Glamourwelt der 20er Jahre, die Ice Age-Macher bringen in "Epic" schräge Kreaturen ins Kino und "Evil Dead" sorgt für Gruselmomente. Die Kinostarts.
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Der Terminkalender 2013 von Süddeutsche.de mit allen wichtigen Ereignissen, Themen, Terminen und Veranstaltungen aus Politk, Sport, Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft.
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Der erfolglose Schriftsteller Bradley Cooper klaut ein Manuskript und verheddert sich zwischen großen Worten und hübschen Frauen. In "Fast & Furious 6" sorgen die Robin Hoods der Temposünder für vergnügliche Achterbahngefühle, während eine Möchte-gern-Prinzessin zur banalen Märchenverwurstung wird. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
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"Der große Gatsby", der nächste Woche im Kino anläuft, bringt die 20er Jahre auf die Leinwand - und damit auch aufwändige Kostüme. Vier der schönsten Filmroben werden nun ausgestellt. Die Designerin darüber, wie schwierig ihre Arbeit war und warum uns die 20er so faszinieren.
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Die Schafzüchter-Doku "Off The Beaten Track" ist zugleich ein stimmungsvoller EU-Film. Captain Kirk und seine Horde zeigen in einer Weltraumoper auf Speed ihre Liebe zur Technik, während in "Starlet" ein atemberaubendes Topmodel poetisch zum Pornostar wird. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
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"Das Wundersame Leben des Timothy Green" bringt auf wundersame Weise die amerikanische Rezession mit der Unfruchtbarkeit eines Ehepaars zusammen. Aber der Film feiert mehr als nur eine märchenhafte Toleranz fürs Anderssein. Viel mehr - und viel weitreichender.
Von Jan Füchtjohannmehr...
Twilight-Autorin Stephenie Meyer bringt jetzt "Seelen" ins Kino, Ryan Gosling und Eva Mendes spielen ein Liebespaar in "The Place Beyond the Pines" und in "Olympus Has Fallen" ist das Weiße Haus unter Beschuss.
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Immer feste druff: Keine Formulare, keine Hierarchien - stattdessen sorgt in "Olympus Has Fallen" ein muskelbepackter Held antibürokratisch für Ordnung. Und zerlegt das Weiße Haus. Gerard Butler haut, sticht und schießt sich durch die altehrwürdigen Flure - und bewirbt sich damit vehement um die Bruce-Willis-Nachfolge.
Von David Steinitzmehr...
Das wilde Wald- und Wiesen-Spektakel "Epic" kann es locker mit "Avatar" aufnehmen. "MansFeld" dokumentiert mit faszinierender Nähe peitschenknallende Jungs beim "Dreckschweinfest". Filmstudent Wolfram Huke testet, wie man mit Anfang dreißig seine erste Freundin findet. Die SZ-Kritiker empfehlen die Filme der Woche.
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Verkatert und chaotisch sind die Helden auch im dritten Teil von "Hangover". Stars wie Robert De Niro und Katherine Heigl machen in "The Big Wedding" Klamauk, und "To the Wonder" erzählt eine anrührende Liebesgeschichte. Die Kinostarts.
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"Trommelbauch" ist eine bunte und üppige Parodie auf Verzicht und Genuss. Im schalen Genremix "Kiss the Coach" wird Gerard Butler von einer Horde Desperate Housewives überfallen, während Belgrad in einem teils verwirrenden Liebesreigen Paris den Ruf als Kusshauptstadt streitig macht.
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Die softe Indie-Musik in "Das Leben ist nichts für Feiglinge" rettet den wackeligen Balanceakt zwischen Streit und Sex. Fadenscheinigkeiten der Story von "Broken City" werden von Mystery-Woman Catherine-Zeta Jones gut aufgefangen, während im kecken Psychothriller "Bastard" Jungdarsteller zeigen, das Erzieher erzogen werden müssen.
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"Das beste Angebot" - der Filmtitel beinhaltet bereits die wichtigste Empfehlung. Immerhin präsentiert der Thriller einen brillanten Geoffrey Rush, der sich zwischen Original und Fälschung hin- und herreißen lässt. Diane Kruger und Danny Boon verplempern dagegen ihr Können in einer Komödie, an der alles falsch ist.
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Der spannendste Moment sind die fünf Minuten Schwertkampf an steilen Felswänden. Ansonsten wirkt das "G. I. Joe"-Sequel mit Bruce Wilis recht verbissen. Zwei Männer verfallen derweil "Jenseits der Mauern" klischeelos ihren Gefühlen und im überdrehten "Voll abgezockt" wird Melissa McCarthy liebevoll von einem Auto überfahren.
Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Der fünfte Teil der "Scary Movie"-Reihe ist inzwischen ein fast altmodischer Spaß, "Side Effects" mit Jude Law indes eine bizarre Mischung aus Krisendepression und hysterischem Thriller. Welche Filme den Kinobesuch lohnen - und welche nicht.
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Magier wie Steve Carell liefern ein leidenschaftliches Plädoyer für klassisches
Abrakadabra. Die "Beautiful Creatures" um Jeremy Irons wirken im feurig-romantischen Ambiente lebendiger als "Twilight"-Vampire und hübsche Studentinnen werden on- und offline von Dämonen gemeuchelt.
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Sie hatten geschworen, nie wieder nach Las Vegas zurückzukehren. Der dritte Teil von Todd Phillips "Wolfsrudel"-Serie spielt natürlich doch in Sin City - und Giraffenmörder Alan und der zugekokste Asia-Gangster Mr. Chow drehen noch mal richtig auf.
Von David Steinitzmehr...
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