Eugene Kaspersky und Mikko Hypponen von F-Secure warnen auf der Münchner DLD-Konferenz vor den Gefahren aus dem Internet. Die Erkenntnis: Auch ein scheinbar virtueller Krieg kann Todesopfer fordern. Trotzdem muss man nicht bei jeder Attacke gleich den Cyberkrieg ausrufen.
Von Mirjam Hauckmehr...
In Barcelona klickten die Handschellen: Im Zusammenhang mit der großangelegten DDoS-Attacke auf einen Schweizer Anti-Spam-Dienstleister Ende März ist ein Niederländer festgenommen worden. Er soll Verbindungen zu einem verdächtigen Unternehmen haben.
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Nach einem fehlerhaften Definitionsupdate für die Kaspersky-Engine waren letzte Woche einige Nutzer von Microsofts "Antigen" bis zu zehn Stunden ohne funktionierendes E-Mail-System
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Der zurück liegende Monat brachte einige Veränderungen in der Malware-Landschaft, wie die Auswertung der Daten von Kaspersky Labs zeigt.
Von Eric Bonnermehr...
Viele Medien berichteten am Mittwoch über einen Spam-Angriff, der weltweit den Datenverkehr stark beeinträchtigt habe. Doch welche Auswirkungen hatten die Attacken tatsächlich? Endnutzer haben davon kaum etwas mitbekommen.
Von Mirjam Hauckmehr...
Botschaften, Atomkonzerne, Forschungsinstitute - die Liste der Opfer der Spionagekampagne "Roter Oktober" ist brisant. Vor allem in Osteuropa und Zentralasien soll das Schadprogramm geheime Daten ausspioniert haben. Und es noch immer tun.
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Von Computerviren, Internettrojaner und Netzwerkwürmern hat jeder schon einmal gehört. Doch was ist der Unterschied zwischen Scareware, Ransomware und Spyware? Und wie schützt sich man sich am besten vor der Malware? Ein kleines Lexikon der Schadsoftware.
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Das Schadprogramm "Flame" hat Hunderte Rechner im Nahen Osten infiziert - und stellt die IT-Sicherheitsexperten vor Rätsel. Wozu dient die Software, die bereits jetzt als eines der komplexesten Spionage-Werkzeuge aller Zeiten gilt?
Fragen und Antworten von Johannes Kuhnmehr...
20 Mal mehr Code als Stuxnet, 5000 infizierte Computer im Nahen Osten: IT-Sicherheitsexperten haben einen Computer-Virus entdeckt, der über Jahre sensible Daten eingesammelt haben könnte. Wer der Urheber des Programmes "Flame" ist, ist noch unklar. Seine Architektur erinnert jedoch an den Virus, der jüngst iranische Atomanlagen angegriffen hat.
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Computerexperten haben abermals einen neuen Trojaner entdeckt. Die nach dem deutschen Mathematiker Carl Friedrich Gauß benannte Schadsoftware soll vor allem im Libanon und in Israel eingesetzt worden sein, um im staatlichen Auftrag Kontobewegungen auszuspähen.
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Eine neue Cyberwaffe, die mit dem Internetvirus Flame verwandt ist, hat Experten zufolge Computer in Iran, Libanon und anderen Ländern infiziert. Die Spionagesoftware namens "miniFlame" sei vergleichsweise klein, aber "hoch flexibel".
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Ein Schadprogramm begeht Selbstmord: Das jüngst entdeckte Computervirus Flame beginnt offenbar, sich selbst zu löschen. Dies könnte wichtige Untersuchungen erschweren.
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John McAfee erkannte als einer der Ersten, welches Potenzial in Anti-Viren-Software steckt. Seine Firma machte ihn zum Multimillionär. Er verließ sie bereits in den neunziger Jahren und wurde Yogalehrer. Jetzt wird er wegen des Verdachts gesucht, seinen Nachbarn ermordet zu haben.
Von Mirjam Hauckmehr...
Iran, Israel sowie weitere Staaten im Nahen Osten werden Sicherheitsfirmen zufolge seit Monaten von einem neuen Trojaner angegriffen. Wer hinter dem Angriff steckt, ist unklar. Neu ist, dass im Programmcode persische Formulierungen auftauchen.
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Jetzt ist endgültig Schluss. Das FBI hat in der Nacht zum Montag das DNS-Changer-Netz abgeschaltet. Wer seit heute nicht mehr wie gewohnt im Netz surfen kann, muss die Schadsoftware nun entfernen. Mit den richtigen Werkzeugen ist das kein Problem.
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Der Angriff des Stuxnet-Wurms auf iranische Atomanlagen schreckte vor zwei Jahren nicht nur IT-Sicherheitsexperten auf. Jetzt schreibt der Washington-Korrespondent der "New York Times", Stuxnet sei Teil eines geheimen Cyberwar-Programms der USA gewesen. Von Präsident Obama persönlich angeordnet.
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Er ist einer der erfolgreichsten Wurmjäger. Kein Wunder. Schließlich denkt Jewgenij Kaspersky wie ein Computer.
Interview: Ariane Eichenberg, Michael Marekmehr...
Das russische Unternehmerpaar Jewgenij und Natalya Kaspersky über Bedrohungen aus dem Internet, Kontakte zum KGB und den Kampf gegen Vorurteile.
Interview: Markus Balsermehr...
Nachdem vor wenigen Tagen der Flashback-Virus für Schlagzeilen sorgte, entdecken Experten schon wieder Schadsoftware: Die beiden Varianten des "SabPub"-Trojaners sind für viele Nutzer zwar ungefährlich, die Zeit der Ruhe dürfte für Mac-Besitzer aber vorbei sein.
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