Der Chef des US-Geheimdienstes NSA verteidigt das umstrittene Spähprogramm Prism als erfolgreiches Instrument im Anti-Terror-Kampf. Demzufolge soll unter anderem ein Bombenanschlag auf die Wall Street vereitelt worden sein.
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Die USA reagieren auf die umfangreichen Enthüllungen ihres ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden: Das FBI hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den 29-Jährigen eingleitet. Das kündigte der Chef der Bundespolizei bei einer Anhörung im Kongress an.
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Es gibt fast keinen Politiker, den man besser karikieren konnte als ihn: Franz Josef Strauß. Eine Ausstellung zeigt nun die besten Zeichnungen anlässlich seines 20. Todestages.
Von Beate Wildmehr...
Zu seinen Lieblingsfeinden zählen Franz Josef Strauß und George W. Bush: Seit 50 Jahren zeichnet Dieter Hanitzsch Karikaturen - nun widmet das Münchner Stadtmuseum ihm eine Ausstellung.
Von Christian Mayermehr...
Will Smith wollte eine Familiensause aus dem 31. Jahrhundert erzählen. Eher unfreiwillig hat er damit aber den Aufreger der Blockbuster-Saison vorgelegt. Kritiker behaupten, der Film betreibe Propaganda für Scientology. Tatsächlich scheint auch der Schicksalsberg nicht weit zu sein.
Von David Steinitzmehr...
Es gibt fast keinen Politiker, den man besser karikieren konnte als ihn: Franz Josef Strauß. Eine Ausstellung zeigt nun die besten Zeichnungen anlässlich seines 20. Todestages.
Von Beate Wildmehr...
"Ja, der Strauß": Das Münchner Stadtmuseum würdigt den Karikaturisten Dieter Hanitzsch kurz vor seinem 80. Geburtstag mit einer Ausstellung. Bei der Eröffnung kehrt sein alter Lieblingsfeind auf die Bühne zurück - und Münchens OB Ude verrät seine geheimsten Gedanken.
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Provokation oder Pressefreiheit? Die französische Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo" veröffentlicht neue Mohammed-Karikaturen. Während Frankreichs Regierung den Abdruck kritisiert, verteidigt sich das angesehene Magazin. Die Homepage der Zeitschrift war am Mittwochmorgen nicht erreichbar.
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Olli Dittrich beschert mit "Frühstücksfernsehen" der ARD das langersehnte Satire-Format mit Substanz. Bleibt die bange Frage, ob das Erste eine innovative Show mal wieder auf einem miesen Sendeplatz versauern lassen wird.
Von Matthias Kohlmaiermehr...
Augen voller Wut, ausgemergelte Körper und eine malerische Liebeserklärung an seinen dreijährigen Sohn Tommy: Mit ganzer Wucht trifft den Besucher die Ausstellung "Bedřich Fritta - Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt". Lange versteckt, offenbaren die Bilder die Lügen des Lagerlebens im Vorzeige-KZ.
Von Ruth Schneeberger, Berlinmehr...
Meinung
Viele Muslime fühlen sich plötzlich fremd im eigenen Land, das gastliche Haus namens Islamkonferenz hat die Anziehungskraft einer Zahnarztpraxis angenommen. Doch es wäre zu einfach, die Schuld nur Innenminister Friedrich oder den muslimischen Vertretern anzulasten.
Ein Kommentar von Roland Preußmehr...
Wenn das Geschäftsmodell "Kulturthriller" scheitert: Dan Brown mogelt sich in "Inferno" an Dantes "Göttlicher Komödie" vorbei. Auf dem Weg zu Robert Langdons Fiasko dient der Klassiker als Steinbruch von Zitaten und Bildern. Das ist alles.
Von Lothar Müllermehr...
Meinung
... und die Situation in Frankreich könnte unkontrollierbar werden. Muslime sind empört - und die Reaktion der Öffentlichkeit ist bemerkenswert: Die neue Karikaturenaffäre löst Befremden, ja Ablehnung aus. Die Verfechter einer Meinungs- und Verspottungsfreiheit, der keine Grenzen gesetzt werden dürften, werden weniger.
Ein Kommentar von Joseph Hanimannmehr...
Die Ausschreitungen beim Aufeinandertreffen der rechten Gruppierung Pro NRW mit radikalen Salafisten in Bonn waren heftig gewesen - jetzt warnen die Behörden vor einer ähnlichen Eskalation in Köln. Die Polizei hatte den Rechtsextremen untersagt, islamfeindliche Karikaturen zu zeigen. Mehrere Gerichte erklärten das Verbot nun für nichtig.
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Die Polizei in Bielefeld hatte der rechten Splitterpartei Pro NRW zunächst untersagt, bei ihren Demonstrationen weiterhin Mohammed-Karikaturen zu zeigen, jetzt hat ein Gericht das Verbot aufgehoben. Bei dem Aufeinandertreffen der rechten Gruppierung mit radikalislamischen Salafisten waren 29 Polizisten verletzt worden, ein 25-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft.
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"... was heiß' hie' Ve'dunklungsgefah' ...?!" Diesen Satz brüllt ein festgenommener Farbiger in einem Karikaturen-Kalender der Deutschen Polizeigewerkschaft einer Beamtin entgegen. Rassismus? Oder nur eine Veräppelung der Beamtensprache? Der Polizeipräsident hat nun angeordnet, das Werk aus den Amtsstuben entfernen zu lassen.
Von Susi Wimmermehr...
Christian Ude, Markus Söder oder Willy Astor: sie alle zählen zu seinen Opfern. Der Karikaturist Dieter Hanitzsch hat sich über sie lustig gemacht oder gar bloßgestellt - und dafür verehren sie ihn. Zu seinem 80. Geburtstag werden die Rollen getauscht - gezeichnete Glückwünsche für den Karikaturisten.
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Aus Angst vor gewaltsamen Protesten: Das französische Außenministerium wird am Freitag Botschaften und Schulen in etwa 20 Ländern schließen. Die Regierung will damit Ausschreitungen wegen der Veröffentlichung neuer Mohammed-Karikaturen in einer Pariser Satire-Zeitschrift vorbeugen. Der Verlag will mit einer neuen Auflage nachlegen.
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Der designierte Nato-Generalsekretär Rasmussen verspricht zwar mehr Rücksicht auf religiöse Empfindlichkeiten - für die Karikaturen-Krise entschuldigt er sich nicht.
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Nach Angaben der Polizei starb in Peshawar ein achtjähriger Junge, der von einer Kugel ins Gesicht getroffen wurde. In Italien heizt ein Minister den Konflikt weiter an: Er will T-Shirts mit den umstrittenen Karikaturen tragen.
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Brisante Entwicklung im Karikaturen-Streit: Dänische Zeitungen haben abermals eine umstrittene Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe im Turban veröffentlicht - aus Protest gegen Attentatspläne von Islamisten.
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Pünktlich zum fünften Jahrestag des Irakkriegs hat sich Osama Bin Laden offenbar zu Wort gemeldet. In einer Audio-Botschaft droht er der Europäischen Union wegen der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in dänischen Zeitungen massive Rache an. Auch in Rom sitze einer der Schuldigen.
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Aus Sicht des Iran misst der Westen im Karikaturen-Streit mit zweierlei Maß. Für eine Teheraner Zeitung heißt Pressefreiheit auch, Cartoons über den Massenmord an den Juden zu zeichnen.
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Scharon und seine Verwandlung: Was Kommentatoren vor allem in Europa verblüffte, ist das neue Image des Ex-Generals. Seit dem Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila hatte Scharon nur noch eine Fratze. Doch das Modell Scharon 2005 hatte neues Ansehen gewonnen.
Von Moshe Zimmermannmehr...
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