Kristina Schröder schildert in ihrem Buch "Danke, emanzipiert sind wir selber!" präzise die gesellschaftlichen Strukturen, die alle theoretische Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in der Realität behindern. Doch gerade nach Lektüre dieser treffenden Zustandsbeschreibung wird ihr politisches Versagen umso offensichtlicher: Warum tut sie als zuständige Ministerin nichts dafür, dass sich an den Strukturen etwas ändert?
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Corinna Nohnmehr...
.Die Pfarreien Mariä Verkündigung aus Altenerding und St. Vinzenz aus Klettham feiern die Firmung gemeinsam. Der erste Praxistest des neuen Pfarrverbundes
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Benedikt Warmbrunnmehr...
Der Text schlug in der Finanzbranche ein wie eine Drohung, die Boni zu kürzen: Ein Investmentbanker kündigte bei Goldman Sachs und warf der Bank öffentlich vor, Kunden als Dödel zu bezeichnen. Der Aktienkurs brach daraufhin ein, die Bank reagiert mit hektischer Krisen-PR. Für Goldman Sachs könnte der Fall zum Desaster werden.
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"Giftig und zerstörerisch" soll die Atmosphäre bei Goldman Sachs sein, die Bank ihre Kunden abzocken. Mit seinem Kündigungsschreiben schreckt ein Mitarbeiter die Wall Street auf. Persönlich verantwortlich macht er Goldman-Chef Lloyd Blankfein. Der behauptet, Gottes Werk zu tun und wird als Leibhaftiger beschimpft. Nach oben kennt er keine Grenzen. Weil er von unten kommt.
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Jannis Brühlmehr...
Die 170 Mitarbeiter des Garagentor-Herstellers Cardo Door haben monatelang Überstunden ohne Zuschläge akzeptiert - jetzt fürchten sie um ihren Arbeitsplatz. Der schwedische Mutterkonzern Assa Abloy will das Werk schließen, weil die Rendite nicht stimmt.
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Alexander Kappenmehr...
Sollte der Rennstall dem strittigen "Concorde Agreement" nicht zustimmen, schließt der Formel-1-Chef einen Ausschluss von Mercedes nicht aus. Aufgrund höherer TV-Einnahmen fordert DFL-Vorstandsmitglied Bruchhagen eine Aufstockung der Fußball-Bundesliga, Bremens Sportchef Allofs rät Stürmer Pizarro von einem Wechsel nach München ab. Sport kompakt.
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Was als unternehmerisches Liebesspiel begann, entwickelt sich zu einem milliardenschweren Rechtsstreit. Nach der Schadensersatzklage von Swatch gegen Tiffany holt der Nobeljuwelier zum Gegenschlag aus - und verlangt seinerseits eine Entschädigung von den Schweizern.
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Hoffnungsschimmer für 3200 Opel-Beschäftigte in Bochum: Opel-Vorstand Karl-Friedrich Stracke hat Berichte über eine unmittelbar bevorstehende Werksschließung in einem Zeitungsinterview zurückgewiesen. Nicht ausschließen wollte er dagegen Lohnkürzungen oder die Streichung von Zulagen.
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Wirtschaftsprüfer sind wenig optimistisch: Das finanzielle Risiko von Staatshilfen für Schlecker sei "noch vertretbar". Baden-Württemberg ist damit zufrieden - doch Niedersachsen sieht in dieser Wertung eine Warnung.
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Max Häglermehr...
Das "Vegetaria" auf Gut Kerschlach ist laut Eigenwerbung Deutschlands einziges vegetarisches Restaurant mit Küche auf Sterneniveau und ein Erfolgsmodell. Trotzdem steht es nun vor dem Aus.
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Gerhard Summermehr...
Die Lage des 1. FC Köln ist prekär, weil die wirklichen Probleme nicht angegangen werden: Zu den Unklarheiten im Spielsystem gesellt sich auch noch ein offensichtlicher Mangel an Gemeinschaft im Team - und ein außergewöhnlicher Boykott der treuesten Fans.
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Philipp Selldorf, Kölnmehr...
11.000 Mitarbeiter haben ihren Job verloren, mehr als 2000 Filialen mussten schließen. Landen die Betroffenen jetzt in einer Auffanggesellschaft? Wie entscheiden sich die Bundesländer? Und was passiert mit den verbliebenen Standorten? Wichtige Fragen und Antworten.
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Benjamin Romberg und Fabian Uebbingmehr...
Toni Schumacher stellt sich zur Wahl des Vize-Präsidenten beim 1. FC Köln. Der 1. FC Nürnberg könnte einen Japaner verpflichten, Verwirrung herrscht dagegen um Claudio Pizarros Abgang von Werder Bremen. Das Schweizer Bundesgericht erklärt ein Millionen-Urteil der Fifa für unzulässig. Sport kompakt.
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"Mir war das Quoten-Umfeld zu schlecht": Harald Schmidt lässt seiner Kündigung bei Sat 1 in seiner Show spaßige Spekulationen folgen. Er schießt gegen Kollegen - und ist erstaunlich gut drauf. Wer soll ihn bloß ersetzen?
Eine TV-Kritik von
Ruth Schneebergermehr...
Der Münchner Formel-1-Fahrer und der von ihm verletzte Geschäftsmann Eric Lux einigen sich außergerichtlich, deutsche Tischtennis-Frauen erreichen WM-Viertelfinale. Der 1. FC Nürnberg könnte einen Japaner verpflichten, Verwirrung herrscht um Pizarros Abgang von Werder. Sport kompakt.
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Der langjährige Coach der deutschen Langläufer wirft überraschend hin, der Prozess um Formel-1-Fahrer Adrian Sutil scheint beendet, deutsche Tischtennis-Frauen erreichen WM-Viertelfinale. Der 1. FC Nürnberg könnte einen Japaner verpflichten, Verwirrung herrscht um Pizarros Abgang von Werder. Sport kompakt
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Die schwarz-gelbe Koalition hat den Streit um die Schlecker-Pleite noch einmal verschärft: FDP-Wirtschaftsminister Zeil wirft der CSU Stimmungsmache vor. Ob die Parteien den Streit soweit eskalieren lassen, dass die Koalition platzt, ist aber unklar.
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Frank Müllermehr...
Der Kunde ist König? Wo denn? Stattdessen hält man ihn zum Narren: Verkauft ihm Himalaya-Salz als Zaubermittel. Belohnt ihn mit wundersamen Treuepunkten. Und zieht ihm mit dem "Kundendienst" das Geld aus der Tasche. Wie Sie den kleinen Nepp erkennen.
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Nicolas Peerenboommehr...
Hoffnung für die Schlecker-Mitarbeiter: Baden-Württemberg will nach SZ-Informationen 75 Millionen Euro für die Transfergesellschaft bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau organisieren.
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Max Hägler, Stuttgartmehr...
Die verbliebenen Schlecker-Beschäftigten können wieder auf den Erhalt ihrer Arbeitsplätze hoffen. Fünf Investoren bieten für die Drogeriekette. Doch nur einer hat sich bereits dazu bekannt: die Droege International Group.
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Da waren's nur noch zwei: Bei der Suche nach Investoren für Schlecker sind von anfangs fünf Interessenten nun angeblich zwei internationale Finanzinvestoren in der engeren Auswahl. Die deutsche Droege-Gruppe hat keine Chance mehr - Favorit ist nach einem Bericht des "Spiegel" nun eine tschechisch-slowakische Finanzgruppe.
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Wer soll Schlecker übernehmen, nachdem zehntausend Arbeitnehmerinnen entlassen wurden? Der Firmenname dürfte bald Geschichte sein, wenn sich kein Investor findet. Sechs Unternehmen sind ernsthaft interessiert. Doch Fachleute bezweifeln, dass die Drogeriekette überhaupt saniert werden kann.
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Max Häglermehr...
Spitzel, Wanzen, Software, Computerüberwachung: An deutschen Arbeitsplätzen wird mehr spioniert, als viele Angestellte vermuten. Was der Chef darf und womit er sich strafbar macht.
Ein Überblick. Von
Verena Wolffmehr...
Der Verbleib von Nokia Siemens Networks in München ist gesichert. Am Freitagabend hat eine klare Mehrheit der betroffenen Mitarbeiter dem Wechsel in eine Tarifgesellschaft zugestimmt - 2000 Arbeitsplätze bleiben somit erhalten, 1600 Stellen fallen weg. Wie es für die 29 anderen Standorte in Deutschland weiter geht, bleibt offen.
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Björn Finkemehr...
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