Eine Serie schwerer Erdbeben hat den Norden Japans erschüttert. Mindestens fünf Menschen kamen Medienberichten zufolge ums Leben, mehr als 500 weitere erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Mindestens vier Menschen wurden vermisst.
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Die japanische Regierung will angeblich vorerst doch keine Frauen auf dem kaiserlichen Thron erlauben. Nun ruhen alle Hoffnungen auf der schwangeren Prinzessin Kiko.
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Arbeitskämpfe und Arbeitslosigkeit in Kalifornien - von dem von Arnold Schwarzenegger versprochenen Wirtschaftsaufschwung ist nicht viel zu spüren. Außer einigen spektakulären PR-Erfolgen habe der Gouverneur bisher nicht viel erreicht, monieren Kritiker.
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Von Andreas Oldagmehr...
Deutschland, Japan, Brasilien und Indien haben sich zu "legitimen Kandidaten" einer ständigen Mitgliedschaft im Weltsicherheitsrat erklärt und wollen sich bei ihrer Bewerbung gegenseitig unterstützen. Wolfgang Schäuble warf Fischer eine "Re-Nationalisierung der Außenpolitik" vor.
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Die enthauptete Leiche des 24-jährigen Shosei Koda wurde in Bagdad gefundenen. Eine weitere, polnische Geisel flehte per Video-Botschaft nochmals um ihr Leben. Wie Japan lehnt auch die polnische Regierung einen Rückzug ihrer Soldaten ab. Aus dem Irak werden weitere Entführungen gemeldet.
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Seit Jahren fällt uns schon auf: George W. Bush hat ein Faible für Golf-Karts. Mit Vorliebe fährt er darin ausländische Staatsgäste in Camp David durch die Gegend. Und scheint dabei jede Menge Spaß zu haben.
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Nicht das umstrittene Antiterrorgesetz veranlasste den Rücktritt Shinzo Abes. Der Regierungschef ist vor allem deshalb gescheitert, weil er für die Versäumnisse seiner Vorgänger verantwortlich gemacht wurde - und für den Zustand seiner verfilzten Partei.
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Christoph Neidhartmehr...
Beim größten UN-Treffen mit 191 Mitgliedstaaten wurden bereits beschlossene Maßnahmen zur Armutsbekämpfung bekräftigt und neue Initiativen gegen den Terrorismus versprochen.
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In Japan ist ein Raketestart wegen technischer Probleme misslungen. An Bord waren zwei Spionagesatelliten, die zur Beobachtung nordkoreanischer Militärbewegungen eingesetzt werden sollten.
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Im Geiseldrama um drei im Irak gefangen genommene japanische Zivilisten will die japanische Regierung der Forderung der Kidnapper nach Abzug der japanischen Soldaten nicht nachgeben.
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Unter starken Sicherheitsvorkehrungen haben im russischen St. Petersburg die ersten Gespräche anlässlich der 300-Jahr-Feier der Stadt begonnen. Während der russische Präsident Putin den japanischen Regierungschef Koizumi empfang, explodierte im fernen Grosny ein Sprengsatz. Mindestens drei Menschen starben.
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Ministerpräsident Junichiro Koizumi hat das Unterhaus des Parlaments aufgelöst und damit den Weg für Neuwahlen freigemacht. Koizumi verspricht sich davon, dass seine Partei, die regierende LDP, gestärkt wird.
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Tokio empfindet die Raketen Nordkoreas als Bedrohung. Deshalb wollen die Japaner trotz der Bedenken von Nachbarstaaten ein amerikanisches Abwehrsystem installieren.
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Die britische Regierung unter Tony Blair ist nach dem Tod des Biowaffen-Experten und Regierungsberaters David Kelly in eine schwere Krise geraten. "Klebt Blut an Ihren Händen, Premierminister?" fragte ein Journalist Blair. Doch auch der Sender BBC steht in der Kritik.
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Sebastian Bergermehr...
Ein Vorauskommando des japanischen Heeres ist offenbar zum Golf aufgebrochen, um einen Militäreinsatz vorzubereiten. Die 30 Soldaten sollen die Sicherheitslage vor Ort einschätzen und Vorbereitungen für ein geplantes Hauptkontingent treffen.
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Nach dem Wahlsieg der Sozialisten in Spanien hat Washington einen wichtigen Partner in der "Koalition der Willigen" verloren. Mit einer Resolution des Sicherheitsrates wollen die Amerikaner den designierten Ministerpräsidenten Zapatero nun dazu bringen, die spanischen Soldaten nicht aus dem Irak abzuziehen.
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Ein Jahr nach der Einnahme Bagdads durch US-Soldaten eskaliert die Gewalt zwischen den Koalitionstruppen und Aufständischen im Irak. In mehreren Städten des Landes gab es erbitterte Kämpfe. Militante Iraker hielten weiter mehrere Ausländer in ihrer Gewalt, um damit einen Abzug der fremden Streitmächte zu erzwingen.
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Die japanische Regierung hat offiziell die Entsendung von Soldaten nach Irak beschlossen. Der Einsatz von insgesamt 600 Soldaten ist der erste in einem Kampfgebiet seit dem Zweiten Weltkrieg.
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