Wo ist Montmartre wirklich sehenswert? In welchem Café sitzen die Pariser? Und wo sollten Besucher unbedingt eine Pause einlegen? Einheimische verraten ihre Lieblingsplätze in Paris.
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Ein CDU-Mann vergleicht die NPD-Ächtung mit der Judenverfolgung, ein Pirat eine Zeitung mit dem Völkischen Beobachter und ein Ärzte-Vertreter stellt Merkel in eine Linie mit Hitler. Kurz vor Weihnachten scheint es im Trend zu liegen, sich in der Wortwahl zu vergreifen.
Von Oliver Klasenmehr...
Die Natur kann grausam sein oder in Harmonie zum Menschen stehen, in jedem Fall ist sie aber imponierend schön. Das belegt diese Kinowoche eindrücklich. Das Publikum könnte mit der Welt also im Reinen sein - wären da nicht die Figuren im bildgewaltigen Panoptikum "Ludwig II.", die wie Statisterie erscheinen.
Rezensionen ausgewählter Filme. Von den SZ-Kritikern.mehr...
Shakespeare hinter Gefängnismauern: "Cäsar muss sterben", der Berlinale-Gewinner der Taviani-Brüder zeigt alles andere als die heilsame Wirkung einer Theatertherapie für inhaftierte Schwerverbrecher. Im Gegenteil: Für die Akteure wird die Haft dadurch noch schmerzhafter, aber der Sinn ihres Lebens auch erfahrbarer.
Von Philipp Stadelmaiermehr...
Saumagen aus der Pfalz, Eintopf aus der Auvergne oder Miesmuscheln aus dem Atlantik: 50 Jahre Élysée-Vertrag sind auch 50 Jahre Völkerfreundschaft bei Tisch. Eine interaktive Reise durch die kulinarischen Heimatregionen von Bundeskanzlern und Staatspräsidenten.
mehr...50 Jahre Élysée-Vertrag
Müde und deprimiert wirkte Silvio Berlusconi vor einem halben Jahr. Jetzt ist Italiens Ex-Premier wieder da und wundersam aufgeblüht. Berlusconi zeigt sich als Fighter und Märchenerzähler. Bei den Wählern kommt das gut an.
Von Andrea Bachstein, Rommehr...
Was haben Albert Einstein, Barack Obama und Lady Gaga gemeinsam? Sie sind Linkshänder - wie nur etwa zehn Prozent aller Menschen weltweit. Was die Promis mit links erledigen und wozu sie die Rechte doch brauchen.
Eine Typologie berühmter Linkshänder in Bildern.mehr...
Meinung
Schon im alten Rom gab es juristische Regeln, nach denen der Transfer eines Gladiators geregelt war. Insofern hat sich binnen zweier Jahrtausende nicht viel geändert. Die horrende Ablösesumme für Javier Martínez war als abschreckende Maßnahme gedacht. Mittlerweile gibt es jedoch Klubs, die solche Summen bezahlen.
Ein Kommentar von Klaus Hoeltzenbeinmehr...
Fünfzig Jahre vor unserer Zeitrechnung kämpften Römer und Kelten um das damalige Gallien. In der Nähe von Trier haben Archäologen nun ein römisches Lager identifiziert, das von den Legionen des Julius Cäsar errichtet wurde. Es ist das bislang älteste bekannte Römerlager auf deutschem Boden.
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Die Küste rund um Rimini ist reich gesegnet mit Historie, Monumenten und einer raffinierten Hafenanlage, die sich Leonardo da Vinci vor knapp 500 Jahren ausgedacht hat.
Von Monika Küspertmehr...
Mit dem Finale zwischen Roger Federer und Andy Murray endet am Sonntag das olympische Tennisturnier in Wimbledon und damit auch das Organisations-Wirrwarr. Um kürzeste Wege zu absolvieren, braucht man einen Passierschein. Am Ende wird jeder Besucher verrückt. Das erinnert stark an Asterix und Obelix.
Eine Glosse von Jürgen Schmiedermehr...
"Auch in der Krise wollen Eltern alles für ihre Kinder tun": Die Welt der Achterbahnen ist noch in Ordnung. Freizeitparks haben trotz des Bankendesasters weltweit so viel Zulauf, dass Investoren Milliarden in die Branche stecken. In Deutschland kann vor allem der Europa-Park mithalten - auch bei den Zuwachsraten.
Von Dieter Sürig und Melanie Staudingermehr...
Glenn O'Brien ist der Philosoph unter den Stilberatern. In seiner Kolumne berät der Amerikaner Männer zum Thema Kleidung und Lifestyle. Nun hat er sein Wissen in einem Buch zusammengefasst.
Protokoll: Alexander Runtemehr...
Vor dem Kolosseum in Rom verkleiden sich Männer als antike Kämpfer. Zwar stirbt hier keiner mehr wie vor 2000 Jahren, aber der Job ist immer noch hart: Kriminelle wollen das Terrain für sich - wer nicht spurt, findet schon mal sein Moped verbrannt. Die Polizei greift zu kuriosen Tricks.
Von Andrea Bachstein, Rommehr...
Die Macher der "Minibar" haben wenig Platz, doch trotzdem haben sie es innerhalb eines Jahres zur beliebten Partylocation im Westend geschafft. Sogar ein spezielles Bier haben sie für ihre Gäste.
Von Elisa Holzmehr...
Die Linke fliegt aus den ersten Parlamenten, verliert scharenweise Protestwähler an die Piraten und leistet sich jetzt auch noch einen Kleinkrieg zwischen Ex-Parteichef Lafontaine und Reformer Bartsch. Jeder will Einigung. Aber keiner will klein beigeben.
Eine Analyse von Thorsten Denkler, Berlinmehr...
Nur kurz erlangte die türkische Stadt Zile Bedeutung in der Weltgeschichte und das ist auch schon sehr lange her. Ein Türke will sich Julius Cäsars in Bezug auf Zile geprägten Satz "Veni, vidi, vici" nun schützen lassen, um damit Geschäfte zu machen. Das könnte einen Tabak-Weltkonzern Geld kosten.
Von Kai Strittmattermehr...
Jurys zeichnen oft Filme aus, die sie so selbst nie gemacht hätten. Bei der diesjährigen Berlinale hat ein Film den Hauptpreis erhalten, der auf sehr charmante Art von gestern ist. An einem Mangel an Auswahl hat es nicht gelegen. Es ist wahrscheinlich zum Teil eine sentimentale Entscheidung - und es ging wohl auch um Political Correctness.
Von Susan Vahabzadehmehr...
Er gilt als Überflieger, Wunderkind und Tausendsassa: Bereits mit 13 Jahren soll Christoph Julius Caesar seine erste Firma gegründet haben, im Frühjahr erst ließ er sich als Deutschlands jüngster Unternehmer feiern. Doch jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den 16-Jährigen.
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