Die französische Schauspielerin Julie Delpy hat eine ganze Slacker-Generation mit ihrem nach Rosen duftenden Lächeln bezaubert. Genau diese Julie Delpy singt nun in Hamburg über schlechten Sex.
Von MARC FISCHERmehr...
Sie fühlt sich als Französin, doch sie lebt in Amerika: Für Julie Delpy sind die kulturellen Unterschiede zwischen ihrem Herkunftsland und ihrer Wahlheimat zu einem Lebensthema geworden, das sie nun in ihrem neuen Film "2 Tage New York" erneut verarbeitet. Ein Gespräch über Partytiere im 16. Jahrhundert, Poesie und Pornografie.
Interview: Paul Katzenbergermehr...
Julie Delpy, Ethan Hawke und Richard Linklater präsentieren bei der Berlinale "Before Midnight", den dritten Streich ihrer Liebes-Serie. Seit der ersten Begegnung von Jesse und Celine sind zweimal neun Jahre vergangen - und aus dem federleichten Anfang ist eine wirkliche Sinnsuche geworden.
Von Tobias Kniebemehr...
Manchmal entsteht durchaus der Eindruck, dass Schauspieler nur sich selbst auf der Leinwand darstellen. Bei Jeremy Irons ist das nicht so - den Briten umgibt im realen Leben ein Hauch von Exzentrik, auch wenn er in seinem neuen Film einen Normalo auf Sinnsuche mimt.
Von Paul Katzenberger, Berlinmehr...Berlinaleblog
Ein Mysterium! "Wenn was rauskommt, werden wir drehen, wenn nicht lassen wir es" - nicht nur Ethan Hawke streute lange Verwirrung über eine mögliche Fortsetzung von "Before Sunrise" und "Before Sunset". Nun zeigt die Berlinale "Before Midnight" - die romantische Auseinandersetzung zwischen Jesse und Celine geht weiter.
Von Fritz Göttlermehr...
Es geht um Lebenslügen, die Sehnsucht nach Liebe und die Wahrhaftigkeit: Die Filme im Wettbewerb der Berlinale behandeln das ganze Spektrum an menschlichen Emotionen. Oft stehen dabei Frauen im Mittelpunkt - und die gesellschaftlichen Verwerfungen, die die ganze Welt auf Trab halten.
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Wenn sich Filmfestivals mit der Konkurrenz messen wollen, sind Weltpremieren
so etwas wie eine Währung der Relevanz. Die wichtigsten Filme der heute beginnenden Berlinale sind jedoch in anderen Teilen der Welt längst angelaufen. Leider ist das ein Beleg für den kontinuierlichen Abstieg der Berlinale.
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Wider die Verrottung des Fleisches: In ihrem neuen Film "Die Gräfin" legt Julie Delpy die Maske des Unschuldsengels ab und opfert zehn Jungfrauen pro Tag.
Von Rainer Ganseramehr...
Anders als die routinierten US-Stars: Mit Julie Delpy und ihrem Film "Deux Jours à Paris" kommt echte Starpower nach Berlin. Sie ist ein kleines bisschen schüchtern.
Von Fritz Göttlermehr...
Weniger Filme, mehr Glamour - so hat die neue Festivalleiterin Diana Iljine das 30. Filmfest in München angekündigt. Doch zur Eröffnung am Freitagabend war das Aufgebot an Stars und Glanz überschaubar. Wenigstens der Eröffnungsfilm sorgte für Erheiterung.
Von Ruth Schneebergermehr...
Endlich das langersehnte Debütalbum von Panda-Rapper Cro, endlich ein neuer Kinofilm von Julie Delpy und: endlich Sommerferien! Zumindest in manchen Bundesländern. Eine Wochenvorschau.
Von Charlotte Haunhorstmehr...jetzt.de
Neun Jahre warten, dann ein unverhoffter Seitenblick von ihr - und bang! Das ist in Kurzform der Plot des Films. Wer um die dreißig ist, und noch ein Tröpfchen Lebenselexier in sich spürt, den wird dieser Film nicht kalt lassen. Die anderen - die sollen sich solange Wien anschauen.
Von TOBIAS KNIEBEmehr...
Julie Delpy erzählt exklusiv im SZ-Magazin von ihrer schwierigsten Rolle: als Tochter. Insgesamt acht Frauen spechen über ihr Mutter-Tochter-Verhältnis - unter anderem Donna Leon, Diane Kruger und Amelie Fried.
Von Julie Delpymehr...
An Fronleichnam läuft im Fernsehen nichts, was vom Kirchgang abhalten könnte - zumindest nicht bei den öffentlich-rechtlichen Sendern. Die Sünde steckt diesmal im Spartenprogramm.
Von Marc Felix Serraomehr...
394 Filme in elf Tagen - Berlin erwartet zum 54. Mal einen international hochkarätig besetzten Filmmarathon. Deutsche Produktionen muss man hier allerdings mit der Lupe suchen.
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Der Schriftssteller Maxim Biller und die Hollywood-Schauspielerin Minnie Driver flüchten in den Pop - dort sind sie nicht allein. Im Gegenteil: Ein Chor von Stars und Starletts hat längst den Hymnus angestimmt: "Wir mussten überredet werden. Aber Musiker waren wir im Grunde schon immer."
Von DIRK PEITZmehr...
Sharon Stone, Richard Gere und jetzt auch noch Jeff Goldblum: Die Stars auf der Berlinale haben den Trend zum Tasteninstrument erkannt und spielen abendlich und öffentlich Klavier. Natürlich klatschen alle. Blöde Angeber, findet unser Kolumnist.
Von Juan Morenomehr...
Es war das Jahr, in dem Ingmar Bergman und Michelangelo Antonioni starben, am 30.Juli. Ein Doppelschlag, ein Einschnitt. Aber es war auch ein Jahr magischer Momente auf der Leinwand.
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"Ich habe keine Angst davor, die Moderationen selbst zu schreiben", sagt Katrin Bauerfeind, die als Moderatorin im Internet bekannt wurde und nun Tita von Hardenberg in der ARD vertritt.
Von Juan Morenomehr...
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