Thriller, Kommödie, Drama, Julianne Moore kann einfach alles. Trotzdem wird sie so gut wie nie mit Preisen bedacht, auch für ihre Rolle in A Single Man ging sie leer aus. Wie ungerecht. In Bildern.
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Sie sind keine richtig miesen Menschen, keine wirklich schlechten Eltern: Julianne Moore als Rocksängerin, Steve Coogan als Kunsthändler. Dennoch muss die kleine Maisie in "Das Glück der großen Dinge" erleben, wie ihre Familie sich auflöst.
Die exklusive Trailerpremiere. Von Fritz Göttlermehr...
Sie sind keine richtig miesen Menschen, keine wirklich schlechten Eltern: Julianne Moore als Rocksängerin, Steve Coogan als Kunsthändler. Dennoch muss die kleine Maisie in "Das Glück der großen Dinge" erleben, wie ihre Familie sich auflöst.
Pandastorm Picturesmehr...Die exklusive Trailerpremiere.
Spektakulärer Diebstahl bei Filmfestival: Aus einem Hotelzimmer in Cannes wurde Schmuck gestohlen. Der sollte eigentlich an Stars verliehen werden - und bei deren Auftritten für Aufsehen sorgen.
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In diesen Tagen ist Cannes das Märchenland der Stars. Die Eröffnung der Filmfestspiele strotzte vor funkelnden Kleidern und glitzernden Krönchen. Die schönsten Roben im Überblick.
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Irre Logik: Waffen gegen Waffen fordert die amerikanische Waffenlobby NRA eine Woche nach dem Amoklauf in Newtown. Für den Vorstoß wird sie aufs Schärfste kritisiert - von Prominenten, Medien und Politikern.
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Die Zeiten, in der die "Brigitte" gesellschaftliche Debatten anstieß, sind seit den 70er Jahren vorbei. Im Wahljahr versucht das Magazin nun, sich auf politische Relevanz zu besinnen.
Von Mounia Meiborgmehr...
Überraschung bei den Golden Globes: Favorit "Lincoln" gewinnt nur einen Preis, den Preis für die beste Regie bekommt der Schauspieler Ben Affleck, der mit "Argo" auch den besten Film gedreht hat. Christoph Waltz wird als bester Nebendarsteller ausgezeichnet, Michael Haneke erhält den Golden Globe für den besten nichtenglischsprachigen Film.
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Er mimte schon einen Alien im Körper eines Teenagers, nun zeigt Joseph Gordon-Levitt bei der Berlinale sein Regiedebüt "Don Jon's Addiction". Darin gibt der Erfolgsakteur den selbstverliebt-arroganten Macho-Gockel zwischen Pornoseiten, Masturbation und Sonntagsessen bei den Eltern. Zumindest am Anfang.
Von Anke Sterneborgmehr...
Der größte Hype wird bei der Berlinale immer genau um die Filme gemacht, die man sich später gemütlicher auch im Kino ansehen kann. Darum hier der kleine Hinweis für Festivalbesucher: sieben vielversprechende Beiträge dieser Berlinale, die Sie möglicherweise nie wieder zu sehen bekommen.
Von Paul Katzenbergermehr...Berlinaleblog
Kate Winslet erscheint als Lichtgestalt, Julianne Moore in Plastikpelle und Meryl Streep trägt vor allem Dekolleté. Die Bilder vom roten Teppich der Oscars 2010.
Von Sarina Pfauthmehr...
Catherine setzt ein Callgirl auf ihren Gatten an und findet dabei ihr eigenes Begehren wieder: Im Film Chloe mit Julianne Moore und Amanda Seyfried ist Erotik die Zentralmacht der Welt.
Von Rainer Ganseramehr...
Die kettenrauchenden Werber aus "Mad Men" räumen regelmäßig bei den Emmys ab. In diesem Jahr galt "Breaking Bad", die Serie um einen Crystal-Meth kochenden Familienvater, als harte Konkurrenz bei Amerikas wichtigstem Fernsehpreis. Doch am Ende sollte alles anders kommen.
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Pierce Brosnan bemüht sich sichtlich, seine Bondmanierismen endlich abzubauen, und Julianne Moore balanciert gefährlich auf der Linie zwischen Naivität und verklemmter Dusseligkeit. Zwei Scheidungsanwälte in "Laws of Attraction".
Von Von Fritz Göttlermehr...
Es sieht schlecht aus für die Menschheit: Immer schneller schreiten Verfall und Katastrophen voran. Im Endzeitepos "Die Stadt der Blinden" wird die Sehkraft für Julianne Moore zum Fluch.
Von Anke Sterneborgmehr...
Die Bücher, die wir früher heimlich bei Taschenlampenlicht unter der Bettdecke lasen, waren von Astrid Lindgren, Erich Kästner und Enid Blyton. Werden sich Kinder von heute später mit dem gleichen wohligen Abenteuerkribbeln an Geschichten von Madonna, Katie Price und Obama zurückerinnern? Unwahrscheinlich. Vom Schreiben hält das die Promis aber nicht ab.
Von Sophia Lindseymehr...
Ein Mann geht durch das Single-Fegefeuer. Mit "Crazy, Stupid, Love" gelingt den beiden Regisseuren Ficarra und Requa eine skrupellose Liebes- und Diebesgeschichte, verrückt und bescheuert - also muss es Liebe sein.
Von Fritz Göttlermehr...
Ausgerechnet die liberale Hollywood-Elite hat sich in dem Film "Game Change" das unglückliche Republikaner-Pärchen der US-Präsidentschaftswahl von 2008 vorgenommen. Ed Harris spielt John McCain, Julianne Moore spielt Sarah Palin - und die Fans der Tea-Party-Ikone schreien: Alles erfunden!
Von Jannis Brühlmehr...US-Wahlblog
In ihrem jüngsten Film verkörpert sie Margaret Thatcher und Großbritannien diskutiert wie wild. Aber eine Auszeichnung ist der US-Amerikanerin schon jetzt sicher: Die diesjährige Berlinale zeichnet Meryl Streep für ihr Lebenswerk aus.
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Drew Barrymore würde lieber aussehen wie ein Basset, anstatt Botox zu nehmen. Andere Stars geben ganz offen zu, ihrer Schönheit ein wenig nachgeholfen zu haben.
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Vor acht Monaten kam sein Freund ums Leben, mit der Präzision eines Zen-Meisters bereitet George nun seinen Selbstmord vor. Tom Fords A Single Man ist ein traumwandlerisch schöner, trauriger Film.
Von Rainer Ganseramehr...
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