Werbung und Sprache —
Von allen Sinnen
Wie schrecklich wäre die Welt, wenn die Werbung wahr wäre: Eine neue geistlose Werbeformel fordert penetrant das Genießen "mit allen Sinnen".
Von
Alexander Kissler
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Unwort des Jahres —
Der Wutbürger, der keiner sein will
Eine Welle der Wut erfasst das Land: Im Zuge eines beispiellosen Protests könnte das Wort des Jahres nun auch zum Unwort des Jahres gewählt werden.
Von
Jassien Kelm
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Phrasenmäher: Hzl —
Phonetischer Auffahrunfall
Ökonomie ist alles in unserer Zeit. Weshalb auch noch so herzliche Grüße zu einem Konsonantenklumpen verschmelzen.
Von
Alex Rühle
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Unwort des Jahres: Alternativlos —
Anders ist nicht
Nachdem der "Wutbürger" das Rennen um das Wort des Jahres machte, wurden ihm gleich noch Chancen für das Unwort des Jahres eingeräumt. Nun fiel die Wahl auf einen anderen Begriff - er hat nicht nur mit Stuttgart 21 zu tun.
Von
K. Riehl
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Wort des Jahres: Wutbürger —
Bürger sein dagegen sehr
Wie jedes Jahr hat die Gesellschaft für Deutsche Sprache ein Wort des Jahres gewählt - und wieder einmal bewiesen, dass die Jury gern politische Talkshows sieht.
Von
Katharina Riehl
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Buch zur Wort-Herkunft —
Alles okay soweit?
Es ist das am häufigsten verwendete Wort auf unserem Planeten: O.K. Und es gibt ungefähr so viele Schreibweisen wie Theorien zu seiner Herkunft. Doch welche davon ist nun eigentlich okay/ok/O.K.?
Von
Alex Rühle
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Sprache der Gegenwart —
"Swag" ist Jugendwort des Jahres
Lustige Wörter wie Körperklaus, Gesichtsbuch oder Zwergenadapter wären zur Auswahl gewesen, doch die Langenscheidt-Jury kürte ein anderes zum "Jugendwort des Jahres": Swag. Warum wohl?
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Jugendwort 2010: Niveaulimbo —
Vom Begraben des Niveaus
Weder Arschfax noch Speckbarbie: Der Langenscheidt-Verlag hat das "Jugendwort des Jahres 2010" gekürt. Gewonnen hat nicht der Publikumsliebling.
Die
Bilder.
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